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Das flammende Kreuz: Roman (Die Highland-Saga, Band 5) Taschenbuch – 2004

3.4 von 5 Sternen 294 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Diana Gabaldon - Die Entstehungsgeschichte der Highland-Saga: Jetzt reinlesen [116kb PDF]|Diana Gabaldon ??ber die Higland-Saga: Jetzt reinlesen [65kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es kann nur eine geben: Diana Gabaldon ist die Mutter aller Highlander!" (Brigitte)

Klappentext

"Gabaldons Bücher, oft über tausend Seiten lang, sind monumentale Schmöker ... voller historisch gut recherchierter Details, so dass die Leser auf lustvolle Weise in eine vergangene Welt eintauchen können. - Inzwischen werden Gabaldons Werke von China bis Schweden verschlungen und haben zu einem Pilgerstrom ihrer Fans ins schottische Hochland geführt."
Der Spiegel

"Es kann nur eine geben: Diana Gabaldon ist die Mutter aller Highlander!"
Brigitte

"Bei dem bislang mehr als 5000 Seiten umfassenden Epos stellt sich nicht die Frage nach Kitsch oder Kunst. Hat nicht Tucholsky einmal gesagt, dass es in der Kunst nur ein Kriterium gibt: die Gänsehaut? Es ist also ganz einfach: Wohliges Frösteln - das ist die Erklärung für das Phänomen Gabaldon."
Die Welt

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin ein riesieger Fan der Outlander-Saga, und habe für die ersten vier Teile jeweils eine Woche gebraucht. Diesen Teil musste ich zwischendurch weglegen.
Die ersten ca. 200 Seiten beschreiben einen einzigen Tag. Nach einer Weile taufte ich das Gathering um in "der Tag, der niemals endet." Es passiert leider äusserst wenig während dieser 200 Seiten.
Nachdem ich den nicht enden wollended Tag endlich hinter mich gebracht hatte, ging es erheblich leichter, und machter wieder mehr Spass. Trotzdem gibt es nur 3 Punkte, denn Das flammende Kreuz ist ganz einfach zu lang. Das hat nichts mit der Seitenzahl zu tun, sondern damit, dass zu viele unwichtige Dinge zu ausführlich erkärt und immer und immer wieder erwähnt werden. Nach dem dritten Mal hat mich nicht mehr interessiert, ob Brianna nun stillt, oder ihr wieder mal die Milch einschiesst und sie sich wieder mal ein Kleid versaut. Ich wollte davon einfach nichts mehr hören. Wie lange stillt sie dieses Kind eigentlich? Am Ende des Buches kann der Junge schon sprechen und laufen, und immer noch wird die Muttermilch erwähnt. Unter anderem wird auch erwähnt, dass Stillen gleichzeitig Verhütung ist, was nicht stimmt. Sollte Mrs. Gabaldon mit ihrem Titel in Biologie wissen. Aber gut.
Ich werde ganz sicher auch den sechsten Teil lesen, ich bin eben neugierig darauf, was noch passiert, und liebe diese Serie viel zu sehr, um es nicht zu tun. Aber ich habe mir geschworen, das Buch zu schreddern, wenn innerhalb der ersten zehn Seiten das Wort "Muttermilch" auftaucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ach ja, da wartet man treu mehrere Jahre, um endlich den neusten Band von Diana Gabaldon zu lesen und dann oh je, die massenhaften, schlechten Leserkritiken auf der amerikanischen Amazon-Seite haben mich ja gewarnt. Ich bin wirklich enttäuscht! Wenn Diana Gabaldon es unterlassen hätte, sich episch breit und ständig über Briannas überquellende Milchbrüste, Menstruationsbeschwerden, Verhütungsmethoden und den Inhalt vieler, vieler, vieler , sehr vieler Babywindeln auszulassen, hätte sie wahrscheinlich 200 Seiten gespart. Dann hätte ich mir beim Lesen keinen Bruch gehoben und der Romantik wäre es auch zuträglich gewesen. Dazu an den Haaren herbeigezogene Verwicklungen und immer wieder dröge militärische Exkurse. Nicht immer ist es gut eine Geschichte ewig fortzuführen. Auch die Umgewichtung auf Brianna und Roger klappt nicht richtig. Schließlich will man ja etwas über Claire und Jamie lesen. Ist halt ungünstig, dass zwischen den ersten Bänden und den Folgebänden mehr als 20 Jahre liegen, so dass der Autorin jetzt nur übrig bleibt, die Zeit wie ein ausgelutschtes Kaugummi in die Länge zu ziehen. Der erste Tag dauert ca. 200 Seiten!
Einen sechsten Band werde ich mir mit Sicherheit nicht mehr kaufen, zumal mich der saftige Preis schon diesmal extrem geärgert hat.
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Von Ein Kunde am 27. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
...für alle, die auf diese Fortsetzung gewartet haben.
"Das flammende Kreuz" ist eine langweilende, zähe Aneinanderreihung von banalen Geschehnissen, die es mir fast unmöglich gemacht haben, das Buch zu Ende zu lesen. Die meisten Passagen sind dermaßen langatmig, deshalb habe ich sie (was normalerweise gar nicht meine Art ist) nur überflogen und die in den ersten Bänden symphatischen Charaktere Claire und Jamie erscheinen nur noch trivial.
Zu alledem verwirren die genannten Personen, die man aus den ersten Büchern eigentlich kennen müßte, was aber eine Sache der Unmöglichkeit ist, da es einfach ZU viele sind.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, daß viele Gabaldon-Fans dieses Buch nicht beendet haben und empfehle es auch nicht weiter. Schade, aber für mich hat sich diese Saga hiermit erledigt.
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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem fünften Band der Geschichte um Jamie und Claire werden ganze zwei Jahre ihres Lebens als Siedler in den Kolonien von North Carolina beschrieben. Ohne ersichtlichen roten Faden und leider auch ohne grosse Spannung plätschert die Geschichte so dahin. Langatmig wird auf über 200 Seiten z. B. vom „Gathering" der schottischen Siedler erzählt, ansonsten leben die Frasers und MacKenzies die meiste Zeit friedlich auf ihrem Berg vor sich hin, ziehen Kinder, Enkel und Schweine auf, Claire kümmert sich wie gehabt um Kranke und Verwundete oder stellt Medikamente her, Jamie stellt eine Miliz zusammen und sinnt "nebenbei" auf Rache an Stephen Bonnet, Brianna und Roger haben mit sich selbst und ihrem Sohn alle Hände voll zu tun. Überhaupt Brianna und Roger: Den beiden wird leider ziemlich viel Platz eingeräumt, was das Buch nicht gerade spannender macht. Brianna mag ich nach wie vor nicht besonders (das war von Anfang an so) und der arme, aber immer noch langweilige Roger muss oft als Sündenbock herhalten, fast immer „darf" er die Schläge und weitere Unannehmlichkeiten einstecken. Vielleicht liegt der Mangel an Spannung auch einfach nur daran, dass diesmal weder Zeitreisen, herzergreifende Abschiede mit ungewissem Ausgang, noch irgendwelche dramatischen Schiffsüberfahrten oder sonstige grosse Abenteuer vorkommen. Nicht, dass das Buch sterbenslangweilig ist, das nicht. Es handelt in der Mehrheit halt nur eher von kleinen, alltäglichen Episoden, zwischendurch aufgelockert von einigen „Mini-Abenteuern" bzw. „Kuschel-Szenen". Diana Gabaldon hat auch ihren Humor ganz und gar nicht verloren. Erst gegen Ende des Buches kommt dann doch noch eine leichte Spannung auf, warum, kann ich natürlich hier nicht verraten.Lesen Sie weiter... ›
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