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Das falsche Urteil. 6 CDs Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

3.5 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wir wollen mehr von Van Veeteren hören!" (Die Welt)

„Derart eigenwillig und eigenständig erzählt kaum jemand Krimigeschichten.“ (WDR)

"Nesser schreibt spannender, hintersinniger, literarischer als der Rest der schwedischen Krimi-Elite." (Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der interessantesten und aufregendsten Krimiautoren Schwedens. Für seine Kriminalromane um Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Daneben schreibt er Psychothriller, die in ihrer Intensität und atmosphärischen Dichte an die besten Bücher von Georges Simenon und Patricia Highsmith erinnern. "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" oder "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla" gelten inzwischen als Klassiker in Schweden, werden als Schullektüre eingesetzt, und haben seinen Ruf als großartiger Stilist nachhaltig begründet. Håkan Nesser lebt mit seiner Frau in Stockholm und auf Gotland.

Dieter Moor ist seit 2007 Moderator des ARD-Kulturmagazins "ttt - titel, thesen, temperamente". Der gebürtige Schweizer hat sich auch als Schauspieler, Hörbuchsprecher, Öko-Landwirt, Rinderzüchter und Bestsellerautor einen Namen gemacht.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Leiche eines vermeintlichen Frauenmörders wird Kopf und Hände aufgefunden und die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Jahrzehnte zurückliegenden Gewaltverbrechen. Sehr bald erkennen die Ermittler, dass der Ermordete nur aufgrund von Indizien verurteilt wurde, die zudem sehr schwach waren. Vielmehr sah sich der Mann in seinen Prozessen Vorurteilen ausgesetzt, die mit seiner Vergangenheit als Dopingsünder zu tun hatten. War er, wie er stets beteuerte, wirklich unschuldig? Ist sein Mörder der wirkliche Täter von damals?
Nesser beschreibt in diesem Buch einen Kampf der Ermittler gegen Vorurteile und Vorverurteilungen, Ignoranz und Desinteresse. Von den Bürgern erhalten sie keine Unterstützung auf der Suche nach der Wahrheit. Sehr gut gefällt mir die Verflechtung mehrerer Zeitebenen, wodurch der Leser wohldosiert Hintergründe zu allen drei im Buch behandelten Morden erfährt. Und auch mit eigenen Vorurteilen kann man in diesem Buch aufräumen, denn so sehr man den ewig nörgelnden, griesgrämig grummelnden, kauzigen Zyniker Kommissar van Veeteren auch verachten kann, so muss man ihn für einige Gedankengänge und die unorthodoxe Art, mit der er den wahren Täter einer gerechten Strafe zuführt, einfach lieb haben.
Einer der besseren Nesser-Krimis, der wieder einmal ohne Action und Hochspannung auskommt, sondern von Dialogen und den Gedanken der Ermittler lebt. Kleiner Schwachpunkt ist einzig, dass lediglich der Charakter van Veeterens greifbar wirkt, alle anderen Protagonisten bleiben blass. Auch die Beweggründe des fälschlich Angeklagten, sich durch sein Verhalten in seinen Prozessen selber verdächtig zu machen, kommt nicht klar genug rüber. Dies sind aber nur Randnotizen bei einem insgesamt wirklich guten Krimi.
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Format: Taschenbuch
Mit diesem Krimi hat Nesser zweifellos ein Meisterwerk vorgelegt.
Verschiedene Aspekte machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen:
Die komplexe Handlung, die Nesser entwickelt, und die sich sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit abspielt, ist unheimlich spannend. Wobei nicht Spannung im Sinne von 'Action' gemeint ist, sondern mehr das subtile Ziehen eines Netzes rund um den Leser, der das Buch daraufhin nicht mehr aus der Hand legen kann. Zudem begnügt sich der Krimi nicht mit reiner Unterhaltung, sondern behandelt zudem noch ein höchst brisantes gesellschaftkritisches Thema.
Nessers sprachlicher Stil hat etwas sehr Besonderes. Teilweise fast schon nihilistischer Sprachstil mit feinen sarkastischen Einschüben. Dies äußert sich besonders in den Äußerungen Van Veeterens - Nessers Hauptfigur, die sich im übrigen wunderbar von den meisten anderen Komissaren oder Detektiven in Krimis abhebt. Die Kauzigkeit Van Veeterens (teilweise auch Unverschämtheit) und seine allzu deutlich gezeichneten Fehler machen in zu einem höchst menschlichen Charakter. Zwar wäre es zu hoch gegriffen, ihn als liebenswürdig zu bezeichnen, aber man kann sich perfekt in ihn hineinversetzen.
Jedem Freund anspruchsvoller Spannungsliteratur sei dieser Krimi anempfohlen!
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Format: Taschenbuch
Eine verstümmelte Leiche wird im Wald gefunden und als der Frauenmörder Leopold Verhaven identifiziert. Die Polizei steht vor einem Rätsel: fand jemand, 24 Jahre Gefängnis waren nicht genug Strafe für Verhaven oder war er am Ende gar unschuldig? Kommissar Van Veeteren hat zwar eigentlich genug mit seiner Darmkrebserkrankung zu tun, aber der Fall lässt ihn nicht los.
So spannend dieser Nesser-Krimi auch klingt, er hält leider nicht, was er verspricht. Kaum ist der Kommissar im Krankenhaus, scheint auch die Dynamik des Romans zu kranken.
Irgendwie will die Story nicht so recht voran kommen. Es wird viel geredet, aber wenig ermittelt. Es werden immer wieder kleine private Geschichten der Ermittler beleuchtet und der seltsame Charakter des Opfers zur Genüge diskutiert, aber wirkliche Kriminalistenarbeit sucht man hier vergebens.
Die letzten paar Seiten lang löst Van Veeteren den Fall dann im Alleingang. Die wahren Hintergründe kann man nur erahnen. Es bleiben offene Fragen und ein äußerst unbefriedigendes Ende.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist auch das zweite in einem Doppelband zusammen mit "Das vierte Opfer". Anscheinend koppelt man in einem Doppelband immer ein gutes mit einem mäßigen Buch.
Die Schwächen des "vierten Opfers" (siehe auch meine Rezension :-) ) sind auch im "falschen Urteil" offensichtlich, nur werden sie nicht durch Spannung kompensiert.
Die 3 Morde liegen ca. 30, 15 und 1 Jahr(e) zurück. Dementsprechend können auch keine Beweise oder Indizien gesammelt werden. Es werden alle Beteiligte der 3 Taten befragt, ohne daß sich eine Spur ergibt. Mittendrin hat VV eine Ahnung, ohne sie zu erklären. Erst auf den letzten Seiten erfährt man, wie er darauf gekommen ist, ein Mitraten geht nicht. Die möglichen Verdächtigen haben keine Kontur und irgendwann ist es dann einer von ihnen.
Das Buch hinterläßt gar keinen Eindruck, immerhin läßt es sich flott lesen.
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