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Das egoistische GEN Taschenbuch – 1. Januar 1978

4.0 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Januar 1978
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Richard Dawkins ist nicht nur Biologe, sondern gilt bei vielen als einer der klügsten und unterhaltsamsten Universalgelehrten der Gegenwart. Völlig zu Recht! Im Buch "Das egoistische Gen" entführt er den Leser in die wunderbaren Mechanismen, die die Genetik uns und allen anderen Lebewesen schenkt. Spannend und humorvoll zeigt er, wo die Gene uns beherrschen und wo wir uns wiederum von ihren Vorgaben befreit haben. Er entführt den Leser in die großen Zusammenhänge des Lebens."

www.zdf.de, 1.11.2008

Es ist Dawkins' Verdienst, die Evolutionstheorie anschaulich und leicht verständlich zu formulieren. Stuttgarter Zeitung, 16. 11.2007

Das glänzend geschriebene Werk, das als eines der besten wissenschaftlichen Sachbücher gilt, (...) trug wesentlich dazu bei, dass sich sowohl bei den Fachkollegen wie auch bei der interessierten Öffentlichkeit die Vorstellungen über Evolution nachhaltig veränderten. Bis heute wurde es in 27 Sprachen übersetzt (...) und hält bei einer Gesamtauflage von weit mehr als einer Million Exemplaren. Der Standard Kultur, 9.01.2007
Dawkins intelligenter Klassiker liest sich noch immer frisch und spannend. Man mag seinen radikalen Einsichten beipflichten oder sie ablehnen - in jedem Fall muß man seinen Wortwitz und die klare verständliche Sprache lieben und seine visionäre Weitsicht bewundern. Laborjournal

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Buchrückseite

>>Ein auch heute noch bedeutsamer Klassiker<< Daily Express Sind wir Marionetten unserer eigenen Gene? Nach Richard Dawkins vor 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender These steuern und dirigieren unsere von Generation zu Generation weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einweg-Behälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen also unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der Chance, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen. Zum Jubiläum des "egoistischen Gens" erscheint diese Ausgabe - mit einem neuen Vorwort von Richard Dawkins und einem von Wolfgang Wickler. Der Autor: Richard Dawkins ist Evolutionsbiologe und lehrt an der Universität Oxford; er ist erster Inhaber des neu eingerichteten Charles-Simonyi-Lehrstuhls für Allgemeinverständliche Naturwissenschaft. In Deutschland wurde er durch dieses und weitere zahlreiche Sachbücher bekannt. Meinungen zum Buch: >>Dieses Buch sollte gelesen werden, kann gelesen werden, und das von nahezu jedem. Es beschreibt mit großem Geschick eine neue Facette der Evolutionstheorie.<< William D. Hamilton in Science >>Gelehrt, geistreich und sehr gut geschrieben … ausgesprochen gut.<< Peter Medawar in The Spectator >> Dieses mit Eleganz und Präzision gedachte und mit Witz und Leidenschaft geschriebene Buch Das egoistische Gen hat in 30 Jahren weder an Faszination noch an Aktualität einbüßt. Es sollte weiterhin Pflichtlektüre sein für alle Vertreter der Biologie und der Spezialbereiche aus Anthropologie, Epistemologie, Erkenntnistheorie, Ethik, Medizin, Ökologie, Ökonomie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, die sich heutzutage mit dem Beinamen "Evolutionär" schmücken.<< Wolfgang Wickler in seinem Vorwort zu diesem Buch >>Hier liegt ein echter kultureller Meilenstein unserer Zeit vor.<< The Independent >>Kaufen Sie dieses Buch, lesen Sie es, und empfehlen Sie es Ihren Studenten. … es gibt noch nichts anderes Vergleichbares.<< Animal Behaviour -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor Richard Dawkins führt den Leser in dreizehn Kapiteln an eine gewagte, extreme These heran. Er beginnt mit der biologischen Selektion und erläutert wie weitreichend Charles Darwin's Entdeckung war. Zu recht wird auch kritisiert, das dieses Wissen von den Wissenschaften bis heute noch nicht so gewürdigt wird, wie dies von seiner Bedeutung her richtig wäre.
Moleküle, die als Replikatoren sich selbst kopieren konnten, waren die notwendigen Erfindung, um die Selektion in Gang zu setzen. Ein extrem unwahrscheinlicher Zufall auf den ersten Blick. Rechnet man allerdings in Jahrmillionen arbeitet die Statistik eher für ein solches Ergebnis.
Die Aggregate wurden komplizierter, legten sich Hüllen zu und schlugen verschiedene Wege ein. Die so entstandenen Überlebensmaschinen erreichten irgendwann den Zustand knapper Ressourcen und die natürliche Auslese begünstigte Effizienz.
Nach den notwendigen einführenden Kapiteln kommt es zur Betrachtung des Kernthemas, das egoistische Gen. Ein Gen das fremde Gene zu verdrängen versucht und das verwandte Gene begünstigt. Zum Beispiel in Form von Altruismus gegenüber Verwandten und besonders zu den eigenen Kindern.
Nach Dawkins Ausführungen sind die Gene die eigentlichen Macher auf diesem Planeten. Pflanzen, Tieren und auch Menschen sind lediglich die Überlebenshüllen der unsterblichen Ur-DNA. Dieser Gedanke ist schon extrem und gewöhnungsbedürftig. Die Aussagen und Beispiele dazu leisten gute Überzeugungsarbeit. Die radikale Idee hat außergewöhnlich schnell ihren seriösen Platz in den Regalen der anerkannten Wissenschaften gefunden. Leider ist ihr ein breites öffentliches Interesse bisher versagt geblieben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf den Inhalt des Buches wurde in den vielen Rezensionen bereits genug eingegangen. Ich möchte kurz auf die Jubiläumsausgabe zu sprechen kommen.
Das Buch ist angenehmer Schrift und sehr hellen Seiten gedruckt. Die Aufmachung ist stabil. Das Buch ist sowohl mit dem Vorwort der ersten Ausgabe als auch mit einem aktuellen Vorwort versehen worden, sowie einigen Einleitungen von Kritikern. Das vermittelt schon vor dem eigentlichen Buch sehr viel darüber was auf den Leser nun zukommt. Vor allem das aktuelle Vorwort Dawkins nimmt einem die Angst ein veraltetes Buch zu lesen.

Diese Ausgabe wurde auch großzügig durch aktuelle Kommentare ergänzt und zwar nicht als störende Fußnoten sondern jeweils nummeriert und nach Kapiteln geordnet am Ende des Buches. Diese Ergänzungen fand ich mitunter das Beste an dieser Ausgabe. Wann immer Dawkins eine strittige These aufstellt geht er im Kommentar dazu kurz auf die danach entstandene Kritik ein und wie er darauf reagiert. Ausserdem gibt es Dawkins die Möglichkeit veraltete Sachverhalte, z.B. Computertechnologien kurz um aktuelle Informationen zu ergänzen.

Für diese Ausgabe gibt es ganz ohne Beachtung des Inhalts (obwohl ich auch diesen hoch bewerte) auf jeden Fall 5 Sterne, vor allem im Preis/Leistungsvergleich mit anderen Büchern.
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Von Ein Kunde am 5. August 2005
Format: Taschenbuch
Als Naturwissenschaftler ist man es ja gewöhnt, daß Begriffe normalerweise nur im Bereich der Gültigkeit einer Theorie bestimmter Aspekte der Realität sinnvoll verwendet werden können - man denke nur an die Charakterisierung eines Massepunktes durch Aufenthaltsort und Geschwindigkeit in der klassischen Mechanik und den Übergang zur Quantenmechanik.
Der eine Teil dieses Buches handelt von Realitäten, die uns alle angehen, nämlich denen des tierischen und menschlichen Verhaltens - Eltern-Kind-Beziehung, Sexualität, Feindschaft, Kooperation, usf. - und baut eine schlüssige Theorie dieser Realität auf, in welcher, anders als in den meisten Philosophien, Religionen und alternativen Theorien, der Begriff "Individuum" nicht gebraucht wird, sondern ebenso nutzlos ist wie im obigen Beispiel "Aufenthaltsort+Geschw." in der Quantenmechanik - eine Schlussfolgerung aus Darwin's Evolutionstheorie, welche dem Buch seinen revolutionären Touch verleiht.
Stattdessen wird die Theorie auf dem Begriff "Gen" - einer Art im Medium DNA kodifizierten Programm - aufgebaut, welches seine Umwelt ( im weitesten Sinne: Das "Individuum" ist auch "nur" noch Umwelt ) so modifiziert, daß die Wahrscheinlichkeit seiner Replikation maximiert wird.
Der zweite Teil führt die "klassischen" Individuen wieder ein, die unter bestimmten engen Vorraussetzungen durchaus auch "Spielgemeinschaften" bilden könn(t)en, in welchen die Durchführung ihres Programmes nicht Leid, Tod, Krieg etc. für sie bedeutet.
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Format: Taschenbuch
Evolution, Darwin, ja, hat man mal gehört, kennt man aus der Schule.
Tja. Sollte man meinen. Umfragen zufolge sind eine Menge Deutsche überzeugt, daß in Lebensmitteln keine Gene drin sind, wenn sie nicht von bösartigen Biologen manipuliert wurden, und was in deutschen Schulbüchern drin stand und steht, ist oft hoffnungslos veraltet.
Nicht ganz neu, aus den 70ern, aber aktualisiert und immer noch mit Gewinn zu lesen ist Dawkins Einführung in die moderne Evolutionsforschung. Überraschend ist seine Perspektive: Nicht von Menschen, Tieren und Pflanzen, sondern aus der Sicht der Gene schreibt Dawkins. Nach langer Auslese sind die übriggeblieben, die es am besten verstanden haben, sich in einer wechselnden Umgebung zu vermehren und verbeiten. Tiere wie Pflanzen sind hier "nur" Vehikel, Überlebens- und Vermehrungsmaschinen der Gene. Die Farb- und Formenvielfalt der Botanik und Zoologie, tierisches und oft selbst menschliches Verhalten ist Ausdruck dieses Überlebenswillens der Gene. So manche biologische Absonderlichkeit und so manches Verhalten wird erst vor diesem Hintergrund verständlich.
Dawkins flott hingeschriebenem, verständlichen Buch ist eigentlich nur eines vorzuwerfen: Man glaubt danach, die gesamte Evolutionsforschung verstanden zu haben. Tatsächlich hat man gerade erst einmal ein paar Skizzen des Gebiets verdaut - aber auch das provoziert Gedanken genug.
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