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Das dunkle Schweigen: Denglers zweiter Fall (Dengler ermittelt) von [Schorlau, Wolfgang]
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Das dunkle Schweigen: Denglers zweiter Fall (Dengler ermittelt) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen
Buch 2 von 9 in Dengler (Reihe in 9 Bänden)

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Preis
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Länge: 336 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wolfgang Schorlau gelingt es [...] erneut, Fakten und Fiktion auf glaubwürdige Weise zu vereinen, so daß eine glaubwürdige, klug konstruierte Geschichte entstanden ist.« (Hamburger Abendblatt)

»[...] liest sich leicht und macht schnell süchtig.« (Stuttgarter Nachrichten)

»Wolfgang Schorlau hat sich mit diesem Roman an die Spitze der deutschsprachigen Autoren politischer Kriminalromane geschrieben.« (Hamburger Abendblatt)

»Schorlau gehört zu den interessantesten deutschen Krimi-Autoren.« (Rhein-Zeitung)

»So wie in seinem ersten Roman zeigt Schorlau, dass er Realität und Fiktion auf fast geniale Art und Weise zu einem hochbrisanten Plot vermischen kann.« (Echo)

Kurzbeschreibung

Die Dinge sind stets anders, als sie scheinen – Ein neuer Fall für Georg Dengler Der zweite Kriminalroman mit dem Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler, dem trinkfesten, an allem zweifelnden Helden aus Die blaue Liste – »Wolfgang Schorlau hat einen Detektiv erfunden, der an den Säulen der Gesellschaft sägt«. Neue Ruhr Zeitung
»Es geht um eine Erbschaftssache«, sagt Robert Sternberg. Er beauftragt den Privatermittler Georg Dengler, Licht in eine merkwürdige Familienangelegenheit zu bringen. In den Unterlagen seiner verstorbenen Mutter hat er einen Vertrag von 1947 gefunden, in dem sein Großvater das alte Schlosshotel in Gündlingen an die Familie Roth überschreibt. Ohne erkennbare Gegenleistung. »Vielleicht können wir den Kontrakt rückgängig machen«, sagt Sternberg. Der Notar, der den Vertrag damals beurkundete, lebt noch. Er rät Georg Dengler von weiteren Nachforschungen ab. »Lassen Sie die Dinge auf sich beruhen«, sagt er, »es bringt kein Glück, alles wieder ans Tageslicht zu zerren«. Dengler befragt mögliche Zeugen in dem kleinen Ort – und stößt auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens. Schicht für Schicht enthüllt er die Lügen um ein unfassbares Verbrechen in den letzten Tagen des Krieges. Und als er der Wahrheit ganz nahe ist, eröffnen Unbekannte die Jagd auf ihn ...
Wie in seinem ersten, von der Kritik gefeierten Roman »Die blaue Liste« montiert Schorlau aus wahren Begebenheiten eine neue, verblüffende, aber auch beängstigende Sichtweise auf unsere heutige Wirklichkeit.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1316 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ1X2
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #8.131 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1945 wird über Bruchsal ein amerikanischer Bomberpilot abgeschossen und versteckt sich im Wald vor den Deutschen. Soweit der Beginn des Buches, doch was hat das mit dem neuen Fall von Georg Dengler zu tun? Er soll eine Erbschaftssache klären, 1947 verschenkte ein Mann sein Schlosshotel ohne Gegenleistung an einen Jungen im Ort, ohne dass es einen Grund dafür zu geben scheint. Die Enkel des ursprünglichen Hotelbesitzers wollen jetzt wissen was dahintersteckt. Doch jeder im Ort sagt Dengler das gleiche: „Lassen Sie die alten Sachen ruhen.“ Keiner will ihm erzählen, das damals passiert, das ganze Dorf scheint ein gemeinsames Geheimnis zu haben. Ausgerechnet eine Reise nach Chicago bringt Dengler auf die richtige Spur.
Der zweite Band der Krimireihe von Wolfgang Schorlau knüpft sowohl inhaltlich als auch qualitativ nahtlos am ersten Band an. Wieder hat der Autor einen realen Anlass genommen, den er weitergesponnen hat. Einen abgestürzten Piloten über Bruchsal gab es wirklich, doch was ist mit ihm passiert? Es macht Spaß, mit Georg Dengler dieses alte Familiengeheimnis zu lösen, das Buch ist wieder spannend und gleichzeitig sehr unterhaltsam Dank Dengler und seinen Freunden Olga und Martin, dem Horoskopeschreiber, der eigentlich endlich einmal einen großartigen Krimi schreiben will. Die beiden sind einem schon im ersten Band ans Herz gewachsen und umso mehr freut man sich als Leser, dass sie wieder so aktiv dabei sein.
Die Geschichte wird immer wieder in Zeitsprüngen erzählt, mal in der Gegenwart, mal 1945, doch das stört den kontinuierlichen Leseprozess an keiner Stelle. Flüssig geht die Geschichte voran, auch wenn man lange nicht weiß, wie die Geschichten von 1945 und heute verbunden sein sollen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hatte keinen gebrauchten sondern einen schlechten Zustand! Es sieht aus wie ungefair 100 mal gelesen und dies sollte man wirklich beachten!
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Format: Taschenbuch
Das Buch bzw. die Handlung spielt auf 2 verschiedenen Ebenen: Erstens das Ende des 2. Weltkriegs, zweitens die Gegenwart (Anfang 21. Jahrhundert). Dies und die kurzen Mini-Abschnitte erhöhen die Spannung für die Leser enorm. Denglers Ausflug nach Chicago erschien mir zunächst etwas überflüssig, die Beschreibungen von Örtlichkeiten, die sicher nur wenige persönlich kennen, haben mich etwas gelangweilt. Ich hätte viel lieber weitergelesen, was mit den Familien Sternberg und Roth und dem bei Bruchsal abgestürzten schwarzen US-Piloten Steven Blackmore passiert ist.
Erst als dann der Zusammenhang hergestellt wurde, begriff ich den Sinn, der im Nachhinein und zufällig hinter der Reise steckte.
Was mich etwas gestört hat, war die Aktion in Gündlingen (fiktiver Ort bei Bruchsal, der Autor erklärt dies am Ende des Buches): Ein Paar, schöne Frau, mittelalter Mann, fangen mitten im Ort plötzlich mit Schaufeln u. Hacken an, auf einem Parkplatz zu graben. Als Zuschauer nur ein paar alte Leute vom Ort- das erscheint mir doch sehr unrealistisch u. absolut nicht nachvollziehbar.
Verhersehbar war für mich eigentlich recht wenig, der Stil von Wolfgang Schorlau dem Sujet angemessen. Etwas weniger englische Songtexte hätten es wohl auch getan, aber sie dienten ja zur Veranschaulichung von Denglers Musikgeschmack. Stuttgarter Lokalkolorit gibt es wie immer auch ausreichend in dem Roman.
Die Gräueltat, um die es geht, und die 60 Jahre zurückliegt, hat zwei, eigentlich drei Familien (zählt man die des Opfers mit) bzw. deren Mitglieder mehr oder weniger zerstört, ist ungeheuerlich und schier unfaßbar. Aber alle Beteiligten lebten unbehelligt weiter, alles wurde verdrängt u. verschlossen.
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Format: Taschenbuch
... im Vergleich zu "Die Blaue Liste". Denglers zweiten Fall habe ich gleich im Anschluss an das erstgenannte Buch gelesen und wurde enttäuscht. Etwas arg konstruiert erscheint das Ganze, Dengler braucht am Anfang des Buches nur ein paar Seiten, um über seine Verflossene aus dem ersten Roman hinwegzukommen, dann fällt ihm wieder ein, dass er doch eigentlich die ganze Zeit seine Nachbarin ziemlich toll fand.
Danach laufen ihm ein paar unbedeutende Fälle ins Leere und als man meint, es passiere nun gar nichts mehr, verbinden sich auf wundersame Weise auf Denglers Urlaubsreise sein letzter noch offener Fall in Deutschland mit den Interessen von jemandem, den Dengler im Urlaub kennenlernt... Es kann also weitergehen mit dem Ermitteln, für mich war aber ab diesem Zeitpunkt die Grenze des Glaubwürdigen erreicht.
Schorlau schafft es immer wieder für kurze Zeit, einen in die Geschichte hineinzuziehen, aber leider entwickelt es dieses Mal nicht den Sog des ersten Romans. Nur drei Sterne, weil der Autor schon bewiesen hat, dass er noch viel mehr kann.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 14. September 2015
Format: Taschenbuch
Die Zufälle der Tschenbuchramschtische haben dazu geführt, dass der zweite Band von Wolfgang Schorlaus Georg-Dengler-Reihe mein erster wurde. Die verkehrte Reihenfolge erwies sich als problemlos. Zwar gibt es in »Das dunkle Schweigen« ein paar Reminiszenzen an den vorigen Fall, aber die bleiben vom eigentlichen Geschehen des aktuellen Falls getrennt.

Schorlau hat einen angenehmen Schreibstil. Schnörkellos, unprätenziös. Auch seine Figuren überzeugen durch ihre Bodenständigkeit und ihre psychologische Plausibilität. Im Leben des Privatermittlers Georg Dengler ist zwar nicht alles eitel Sonnenschein, doch die andernorts übliche Mischung aus Alkoholismus, Krankheit und Weltschmerz ist weit entfernt. Und Dengler muss auch nicht die bildungsbürgerlichen Ambitionen seines Autors zur Geltung bringen, – eine Vorliebe für Blues-Musik ist ein geradezu harmloses Merkmal.

Die Handlung entwickelt sich gemächlich, wie es sich fürs Schwäbische gehört. Doch Schorlau macht auch – anders als zuletzt Ulrich Ritzel – aus dieser Gemächlichkeit keine antimodernistische Ideologie.

Schorlau verknüpft drei Zeitebenen, wobei die Gegenwart von Denglers Ermittlungsarbeit den Löwenanteil einnimmt. Auf den beiden anderen Zeitebenen werden Ereignisse kurz nach 1933 und kurz vor Kriegsende geschildert, die natürlich den Schlüssel zu den Gegenwartsverwicklungen enthalten.

Man kann Schorlau zweierlei vorhalten: Zum einen ist nach etwa einem Drittel des Buchs recht leicht zu erraten, was sich 1945 ereignet hat, das immer noch auf die Gegenwart einiger Einwohner des (fiktiven) Ortes Gündlingen wirkt.
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