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Kommentar: Gebundene Ausgabe Jung u. Jung, 2008. 440 Seiten 2008, 4. Auflage. Helle/saubere Seiten ohne Anstreichungen in fester Bindung. Ohne Schutzumschlag. KEIN Mängel-/Restexemplar. Ohne Namenseintrag.
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Das dunkle Schiff Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2008

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sherko Fatah, geboren 1964 in Berlin, aufgewachsen in der DDR, 1975 Übersiedlung nach West-Deutschland. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin. 2001 erhielt er den aspekte-Literaturpreis und 2007 den Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil. Zuletzt erschien: »Onkelchen«, 2004.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch greift ein interessantes Thema auf und teilweise gelingt auch die Umsetzung, aber leider eben nur teilweise. Worum es geht, wurde ja bereits in anderen Rezensionen ausgeführt. Einfacher Junge kommt unter die Gotteskrieger, flieht und kommt nach Deutschland. Ich hätte mir allerdings ein bisschen weniger Irak und Flucht und ein wenig mehr Berlin gewünscht. Die Szenen, als sich Kerim in Deutschland dem Islam wieder aktiv zuwendet und von dem Gefühl der Wärme und der Heimat schreibt, fand ich gelungen (auch die Beziehung zu seinem Lehrer). Aber leider macht das nur einen kleinen Teil des Buches aus. Die Szenen auf dem dunklen Schiff fand ich langatmig und einschläfernd. Auch im Irak ist es irgendwann einmal genug. Hinzu kommt, dass die Personen relativ flach bleiben.

Ich kann auch die teilweise sehr guten Bewertungen bezgl. des Schreibstils nicht nachvollziehen. In einer Rezension wird von einer "eindringlichen Sprache von Hemingway'scher Schlichtheit und Schärfe" gesprochen. Ich habe - ungelogen - nachgeschaut, ob der Autor deutscher Muttersprachler ist (ist er, in Ostberlin geboren), weil ich die Sprache zwar schlicht, keinesfalls aber "scharf" oder schön fand. Bei aller Liebe, von Hemingway ist Fatah ebenso weit entfernt wie einer der mit den Köpfen ihrer Gegner fußballspielenden Gotteskrieger von Philip Lahm.

Fazit: muss man nicht unbedingt lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fand das buch wirklich sehr schwer zu lesen und konnte mich gar nicht darauf konzentrieren so langweilig fand ich es
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir sind im Grenzland zwischen Irak, Iran und Türkei und Kelim wächst in einer Kleinstadt am Rande der Berge auf. Sein Vater hat ein Restaurant, Kelim wird Koch. Saddam herrscht im Irak, doch in den Bergen hat sich schon eine kleine Enklave von Gotteskriegern gebildet.

Kelim, der Koch, gerät in ihre Fänge. Und folgt ihnen. Die Amerikaner kommen, die Gewalt eskaliert und eines Tages kann Kelim sich bei einer Operation einen großen Batzen Dollars sicheren. Ohne dass es die anderen merken. Er flieht zurück zu seiner Familie, doch auch dort ist er nicht sicher, das weiß er. Also flieht er weiter, zu einem Onkel in Berlin.

Doch auch dort lässt ihn seine Vergangenheit nicht los. Die Geborgenheit der Gemeinschaft der Gläubigen, die Fremde, die Vergangenheit; all das macht ihm zu schaffen.

Fatah hat mit einer selten eindrücklichen, bildhaften Sprache seine Geschichte erzählt, die Geschichte eines Jungen, eines Mannes, der selbst eigentlich nur in Frieden gelassen werden will. Kelim ist nicht einer, der handelt, der Dinge in Gang setzt. Das tun andere. Fatah erklärt uns auch nicht seinen Helden, er psychologiert nicht, Erklärungen überlässt er dem Leser. Er schildert. Das macht sein Buch so eindrücklich wie die Landschaft, in der es größtenteils spielt.

Die Geschichte eines Kochs, der in Fänge der Ereignisse gerät, sich der falschen Seite anschließt. Ob es hier eine richtige Seite gibt, darüber muss der Leser entscheiden.

Ein Ausnahmebuch, das gleichermaßen durch Sprache wie durch die Figuren und die Geschichte packt, spannend wie ein Thriller, düster, drohend, archaisch wie die Berge.
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Format: Gebundene Ausgabe
Atemlos und betroffen hinterlässt einen dieses Buch. Es erzählt die geistige Verirrung des jungen Irakers Kerim, der sich im Irak den Gotteskriegern anschließt - und sich schließlich von ihnen lossagt. Doch die Vergangenheit lässt sich - auch fern der Heimat - nicht abstreifen: noch in Europa holt sie den jungen Koch wieder ein.

In klaren, dennoch berührenden Sätzen schildert Fatah den verschlungenen Lebensweg eines Menschen, der auf der Suche nach geistigem Halt in die falsche Gesellschaft gerät - und sich so in einen lebenslang währenden Pakt begibt. Dieses Buch lässt einen lange nicht mehr los.
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