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am 8. September 2005
Mit großer Spannung erwarteten wir "Ad Astra", den ersten Teil einer neuen Serie von Pandoras Play mit dem Namen "Das dunkle Meer der Sterne". Der Hersteller wagt hiermit erstmals den Sprung ins Science Fiction Genre und man kann sagen, dieser Schritt wurde mit Bravour gemeistert.
Die Geschichte um Kim Hunter, die sich auf die Suche nach ihrem im All verschollenen Großvater macht und dabei Bekanntschaft mit einem heruntergekommenen Captain und seinem eigenwilligen Raumschiff macht, ist sehr spannend und abwechslungsreich inszeniert.
Sehr angetan waren wir von den Sprechern: zu keinem Moment kam uns in Erinnerung, daß wir es hier ja nicht mit großen Profisprechern, sondern eher mit Amateuren zu tun haben. Die Sprecher beherrschten ihre Rollen perfekt, sodaß das Zuhören wirklich Spass machte.
Die Musik war wie gewohnt: einfach brilliant. Zum Ambiente passend, dachten wir direkt an Filme wie Apollo 13, Der Stoff aus dem die Helden sind und Star Trek. Mit dem für Weltraumfilme typischen heroischen Stil hat Pandoras Play genau ins Schwarze getroffen. Erneut wird im Hörer der Wunsch auf einen eigenen Pandoras Play Soundtrack geweckt. Vielleicht erhört PP uns ja ;-) und liefert eines Tages ganz im Zuge von anderen Serien wie Gabriel Burns, Drei ???, Sieben Siegel und John Sinclair ebenfalls einen herstellereigenen Soundtrack.
Die Effekte waren ebenfalls wohl plaziert, nichts schien unpassend, einfach perfekt. Wir wurden des Zuhörens nicht müde, die Folge war von Anfang bis Ende spannend durch und durch. Nach dem Genuss diesen Werkes warten wir mit Heißhunger auf die Fortsetzung.
Fazit: Ein gelungenes und vielversprechendes Sci-Fi Erstlingswerk, welches Hunger auf die Fortsetzung macht. Mein Tip: Wer Science Fiction a la Perry Rhodan mag, wird "Das dunkle Meer der Sterne" nicht verachten!
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am 10. Juni 2012
Ein einsamer versoffener Raumschiffskapitän, der ständig "Arrrh!" sagt, eine Schiffs-KI wie in BabylonV, gestrandet in einem anderen Sektor, weil die Hyperraumstraße abgerissen wurde (HG, ST-VOY), ein Mädchen, das dort seinen Forscher-Opa sucht (lispelt), und ein 2km großes Schiff, das eine tausende km große Öffnung blockiert. Ach ja: der Käpt'n hat ein Holzbein! - nein, eine Armprothese, die einiges kann.
Also der Stoff, aus dem vergnügliche Arbeitspausen sind.

Wenns zufällig in der Bücherei liegt, für Trashfreunde gerade wegen der schreiberischen Unprofessionalität witzig.
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