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Das deutsche Narrenschiff: Wie feige Karrieristen, selbsternannte Intellektuelle und politisch korrekte Gutmenschen unser Land ruinieren Paperback – 9 Mar. 2015
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- Print length304 pages
- LanguageGerman
- PublisherFinanzBuch Verlag
- Publication date9 Mar. 2015
- Dimensions13.49 x 1.93 x 21.01 cm
- ISBN-103898799093
- ISBN-13978-3898799096
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Napoleon
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Product details
- Publisher : FinanzBuch Verlag; 2nd edition (9 Mar. 2015)
- Language : German
- Paperback : 304 pages
- ISBN-10 : 3898799093
- ISBN-13 : 978-3898799096
- Dimensions : 13.49 x 1.93 x 21.01 cm
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Reviewed in Germany on 20 December 2015ja .. so kann man die jetzige Situation in Deutschland bezeichnen. Was hier abgeht, ist unglaublich . Da werden Grenzen geöffnet die unkontrollierte Zuwanderung, Gelder in der ganzen Welt verteilt und die Politikverräter machen mit und segnen alles ab, nur und weiterhin Karriere zu machen. Keiner traut sich etwas gegen Mutti Merkel zu sagen. Und wenn ja ist man sofort Nazi, Rassist.
Das Buch war sehr lesenswert und regt zum Nachdenken an und auch Widerstand gegen System Presse und Mainstream zu zeigen.
Woher kommen auf einmal die 50 Mrd. die für "Flüchtlinge" die uns diese sogenannten Fachkräfte kosten ? irgendwo müssen die doch jetzt fehlen ? und dann weiterhin Griechenland, die Ukraine .. der Kessel platzt bald und unsere Bessermennschen hier sägen weiter am Abstieg Deutschlands.
Wenn dieser Wahnsinn so weitergeht, schafft sich Deutschland ab und wenn Deutschland Pleite ist, zerbricht auch Europa und der Euro .. zum Glück.
Das Buch sollte Pflichtlektüre werden in Schulen.
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Reviewed in Germany on 12 October 2016Was Herr Braunschweig hier abgeliefert hat, ist im Kern eine ganz wichtige Botschaft. Es geht darum, sich einmal bewusst zu machen, in welchem Ausmaße uns die Political Correctness und seit Jahrzehnten betriebene Sozialdemokratisierung schon die Gehirnwindungen verklebt hat. Das verdeutlicht der Autor anhand so aussagekräftiger Beispiele wie den verschiedenen Ausprägungen des Öko-Wahns, der wachsenden (gefühlten und wirklichen) Abhängigkeit jedes Bürgers von einem Rundumversorgungs-Sozialstaat, dem Gender- und Migranten-Zirkus und vielen anderen Phänomenen.
Dass inzwischen Forschung, Lehre und Schulbildung ebenfalls massiv unter dieser Ideologisierung gelitten haben, zeigt der Autor ebenfalls auf, allerdings bringt er vor allem in dieser Hinsicht sich selbst und leider auch sein ganzes Anliegen stark in Misskredit. Es trifft leider zu, was hier schon andere Rezensenten bemängelt haben: Das Buch ist übersät von Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Syntaxfehlern, die leider auch - aufgrund der Art, wie sie sich teilweise gleichförmig wiederholen - nicht immer den Eindruck machen, als handele es sich um reine Tipp- oder Setzfehler.
In einem vor allem den Mängeln der schulischen und universitären Ausbildung und dem Niedergang der deutschen Sprache gewidmeten Kapitel wirkt ein Satz wie dieser:
"So wie mit seiner Sprache, geht die Gesellschaft inzwischen auch mit ihren Kindern um."
natürlich reichlich unfreiwillig komisch. Er ist leider exemplarisch für eine recht große Zahl von Sätzen, die solche Bezugsfehler aufweisen.
Der Ansicht eines Vorrezensenten, wonach auch das Anführen von Artikeln aus Magazinen und Zeitungen wie der FAZ als Quellen problematisch sei, würde ich mich eher nicht anschließen wollen, allerdings erscheint es zumindest grenzwertig, wenn man, was in diesem Buch häufig geschieht, auch Leserbriefe aus solchen Publikationen als Quellen heranzieht.
Das Buch verweist allerdings in seinen Literatur-Verweisen, die recht angenehm am Ende jedes Kapitels als Endnoten aufgeführt sind, auf einige bekannte Klassiker und andere sicherlich mindestens beachtenswerte Quellen, die man zumindest einmal probeweise sichten könnte, um in die eminent wichtigen Themen tiefer einzusteigen, die Herr Braunschweig in diesem Buch anspricht.
Insofern eignet sich "Das deutsche Narrenschiff" als Denkanstoß und als Leseliste. Es würde allerdings vor Veröffentlichung einer Neuauflage DRINGEND eines strengen Lektorats bedürfen.
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Reviewed in Germany on 12 September 2016Leuten die glauben, dass "der Staat" oder irgendwelche Behörden alles richten können, werden beim Lesen dieses Buchs spätestens nach 50 Seiten die Ohren klingeln. Insbesondere wo sich Volkswirt Braunschweig zur EU-Schuldenkrise äußert, hat er nicht bloß recht, sondern ist sehr erfrischend zu lesen und auch für Leute mit grünen oder linken Ansichten lehrreich. Aber ab der Hälfte des Buches überzieht er mit seinen Rundumschlägen. Wo ich endgültig ausgestiegen bin, waren seine Tiraden gegen Kinderbetreuung und arbeitende Frauen. Das hat mit Liberalismus nichts zu tun. Auch scheint er übersehen zu haben, dass die allein selig machende, ungezügelte Marktwirtschaft sich nicht nur für das Wohl der Arbeiter einen Dreck interessiert (diese ihre Interessen mittels freiwilliger Zusammenschlüsse genannt Gewerkschaften oder Parteien vielmehr knallhart vertreten müssen). Sondern leider auch tausend gesundheitsschädliche Dinge produziert, die Bevölkerung oder Umwelt vergiften, weil sie eben nichts kennt als den kurzfristigen Profit, egal wie hoch die Kosten für andere oder die Allgemeinheit sind. Damit ist sie eben *gerade nicht* das superschlaue System, als das sie Neoliberale in vereinfachender Sicht immer hinstellen. Der Markt vermag zwar alles zu "regeln", aber wenn er es dann tut wie im Börsencrash 2000, wo Kleinanleger viel Geld verloren und einige wenige superreich wurden, dann ist das Gejammer groß. Und die vielen Mini- und prekären Niedriglohnjobs und Dauerpraktika, mit denen sich heute so viele durchs Leben schlagen müssen, sind genau Ausdruck "freier Marktwirtschaft". Genau wie die vielen "Selbstständigen" die 50-200 Tausend Euro investieren um dann für einen Hungerlohn zu arbeiten, und das Kapital nie refinanziert kriegen. Wo sind sie denn hingekommen, die christlichen Unternehmer, welche noch den "gerechten Lohn" zahlen wie in der Bibel vorgeschrieben, und das nicht gezwungen sondern freiwillig? Die haben alle längst Konkurs angemeldet, wurden ausgekickt von der Konkurrenz.
Für "Bildungsbürger" ist das Buch also nichts, eher für Wutbürger mit Tendenz zur vereinfachenden Sicht. Mir sträuben sich dabei die Haare, auch angesichts der Häufung orthographischer Fehler im zweiten Teil des offenbar schnell hingeschriebenen Buches voller textlicher Wiederholungen. Und sollte ein Professor mit so hohem Anspruch an den Rest der Welt nicht fähig sein, Gedanken anhand einer wissenschaftlich haltbaren Systematik zu gliedern, anstatt immer wieder die simple Interview-Struktur eines Frage-Antwort-Spiels zu verwenden? Aber im nächsten Atemzug die "Talkshows" kritisieren, hallo geht's noch? Bei einer überzeugenderen Darstellung der Inhalte anstatt eines Sermons wäre das Geweine über die ach-so-unverstandenen Vorteile des freien Unternehmertums etc. vielleicht überflüssig? Vertane Chancen!
Weshalb ich dann immerhin zwei Sterne gebe, ist die erfrischende Sprache, die gute Analyse der heutigen vernebelnden Begriffe in der nur "politisch korrekt" durchgeführten Scheindiskussion - Schlagworte wie das vom "mündigen Bürger" immer nur in verbalen Anführungsstrichen gebrauchen - und dass nicht die Marktwirtschaft verantwortlich ist für die Fehler unseres heutigen Staatskapitalismus. Nicht Staats*sozialismus* wie der Autor meint, denn im Staatssozialismus würden Profite vergesellschaftet - falls denn jemals welche entstünden. Was nie der Fall sein wird, worin ich dem Autor zustimme; denn "eher legt sich der Hund einen Wurstvorrat an, als der Staat einen Geldvorrat" in Abwandlung eines Bonmots von F.J.Strauß. In unser Realität werden dagegen Profite privatisiert, und Verluste vergesellschaftet, auf Kosten einer beitrags- und steuerzahlenden Mittelschicht, den wahren Leistungsträgern unserer Gesellschaft, die aufgrund dieser Kostenaufbürdung immer stärker proletarisiert wird. - Und wegen seiner Kritik der praxisfernen Modelle einer akademisch geübten Volkswirtschaft und ihrer Selbstbefriedigung in einer Pseudomathematik. Das hat mich, damals in den 1980'ern, als Student auch derart angewidert, dass ich zu BWL gewechselt bin, wobei es da um die "Wissenschaftlichkeit" nicht besser bestellt ist. Jedenfalls: Mit einem Professor wie Braunschweig hätte mir das Studium ganz sicher mehr Spaß gemacht. Aber Starbatty hatte vielleicht doch das genauere Bild von der Realität..!