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Das blaue Buch: Roman Gebundene Ausgabe – 27. August 2012

3.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A.L. Kennedy, 1965 im schottischen Dundee geboren, wurde bereits mit ihrem ersten Roman Einladung zum Tanz (2001) berühmt und zählt zu den wichtigsten zeitgenössichen englischen Autorinnen. Sie wurde mit zahlreichen wichtigen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Kennedy lebt in Glasgow und unterrichtet kreatives Schreiben an der University of Warwick.


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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nein, das Buch ist sicherlich nicht das, was man gemeinhin als "gefälligen Lesegenuß" deklarieren würde. Es braucht ein bisschen Geduld und ein grundsätzliches Interesse an dem zentralen Thema, das sich durch das Buch zieht:

Die Echtheit - oder eben nicht - unseres Interagierens miteinander, unseres Denken, unsers Fühlens: Wer kann schon sagen, wann er vollkommen und bodenlos ehrlich ist, echt ist? In welchem Momenten man alle Hüllen des äußeren Scheins, des Sein-Wollens und des Sein-Müssens beiseite legt und frei von allen (allen!) Rollen, Masken, Fassaden ist, frei von einem Theaterstück, was man selbst von außen beobachtet, in dem man weit entfernt vom eigenen Ich agiert, ständig auf einer Meta-Ebene innerlich kommentiert?
Nacktsein und sich nackt - ohne Schutzwall, ohne Maskeradade - hinzugeben. Sein, statt das eigene Sein erst über das Denken zu manifestiertieren - und in dieser Nacktheit und Schuldigkeit lieben und geliebt werden - das ist der Kern des Romans.

Die Art und Weise der Erzählstruktur gleicht dabei dem Thema: Wie eine Zwiebel präsentiert die Autorin und Fragmente der Wahrheit an der Oberfläche, zieht eine Schale ab und zeigt die darunterliegende, geht tiefer, tiefer, tiefer.. Bis man am Ende etwas in der Hand hält, ein echtes Stück Wahrheit: Seltsamerweise: In Form des blauen Buches, in das man zuvor herabgetaucht ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Also gleich mal vorweg: Die negativen Kritiken kann ich überhaupt nicht teilen! Ich habe das Buch verschlungen und genossen.

Sicherlich ist es nicht die erste Wahl, wenn man Bücher nur auf ihre Handlung hin liest, allerdings fallen dann so ziemlich alle guten Bücher durch ;) Wer aber mehr möchte, als einen der hunderttausend üblichen "Badewannenschmöker", der sollte sich das blaue Buch kaufen.

Kennedy erzählt sehr intensiv, glaubwürdig und trotzdem spielerisch. Das Erzählen findet auf mehreren Ebenen statt und schließt auch den Leser mit ein und darauf sollte man sich - auch wenn es manchmal vielleicht etwas befremdet - unbedingt einlassen!

"Das blaue Buch" war mein erstes von Kennedy und hat mich so neugierig auf die Autorin gemacht, dass ich gleich zwei weitere Romane von ihr gelesen habe. "Alles was du brauchst" und "Paradies" haben mich ebenfalls in ihren Bann gezogen, aber erzählerisch ist "Das blaue Buch" das ausgereifteste von ihr!
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Von Phoenix am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin froh, dass ich dieses Buch ausgeliehen habe. Andernfalls würde ich mich darüber ärgern, mein Geld nicht gespart zu haben. Der Roman ist insgesamt sehr enttäuschend. Das wundert mich, denn die Autorin soll mit ihren Werken eine breite Leserschaft zu fesseln wissen (heißt es auf einer Internetseite zu A. L. Kennedy).
Zum Buch:
Die Handlung ist dürftig. Sie beschränkt sich im Wesentlichen einerseits auf eine verwickelte Beziehungsgeschicht zwischen den Figuren Elizabeth, Arthur und Derek an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, andererseits wird die Tätigkeit Arthurs als Medium beleuchtet.
Schnell fällt störend auf, dass im Text die immergleichen Themen in Endlosschleife wiederholt werden. Zwangsläufig drängt sich die Frage auf, ob manches nur deshalb geschrieben worden sein könnte, um eine vorgegebene Seitenzahl zu erreichen. Sichtbar wird die Redundanz auch hin und wieder auf der Ebene der sprachliche Form: Dialoge wirken künstlich in die Länge gezogen, ohne dass eine auf eine bestimmte Wirkung abzielende literarische Gestaltungsabsicht erkennbar ist.
Auch sonst ist der Text nicht ansprechend: Als Leser erwarte ich, dass mir ein Text differenzierte Sichtweisen liefert, mir zu Themen, die mich auch sonst beschäftigen oder schon beschäftigt haben, Denkanregungen liefert, mir auch die Möglichkeit gibt, mich in dem, was geschrieben worden ist, auf irgendeine Art wiederzufinden. Das leistet der Text alles nicht. Deswegen bleibt er mir fremd und vermag es nicht, mich zu packen. Daran mag es liegen, dass ich mit meinen Gedanken beim Lesen häufig abschweife, was mir bei einem 'guten, fesselnden Buch nicht passiert.
Dass ich den Roman trotz allem nicht beiseite lege, ist allein meinem womöglich falschen Ehrgeiz geschuldet, Angefangenes zu Ende zu bringen.
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