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Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau Taschenbuch – 1. August 2000
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Das berühmte Standardwerk von Simone de Beauvoir. Die universelle Standortbestimmung der Frau, die aus jahrtausendealter Abhängigkeit von männlicher Vorherrschaft ausgebrochen ist, hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Die Scharfsichtigkeit der grundlegenden Analyse tritt in der Neuübersetzung noch deutlicher hervor.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe944 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. August 2000
- Abmessungen12.5 x 3.87 x 19.1 cm
- ISBN-109783499227851
- ISBN-13978-3499227851
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Von der Marke
Produktbeschreibung des Verlags
Simone de Beauvoir
Geboren am 9.1.1908 in Paris. Sie studierte französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Sie hat sich stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die "Légion d'Honneur" aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.
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| Das andere Geschlecht | Alle Menschen sind sterblich | Eine gebrochene Frau | Die Mandarins von Paris | Sie kam und blieb | |
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| Die Unzertrennlichen | Ein sanfter Tod | Das Alter | Die Welt der schönen Bilder | Amerika Tag und Nacht | |
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|---|---|---|---|---|
| Memoiren einer Tochter aus gutem Hause | In den besten Jahren | Der Lauf der Dinge | Alles in allem | |
| Simone de Beauvoir´s Memoiren | Band 1 | Band 2 | Band 3 | Band 4 |
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane-Scatcherd-Preis.
Grete Osterwald, geboren 1947, lebt als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen in Frankfurt am Main. Sie wurde für ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Jane Scatcherd-Preis. Zu den von ihr übersetzten Autorinnen und Autoren zählen Siri Hustvedt, Alfred Jarry, Anka Muhlstein, Jacques Chessex sowie Nicole Krauss, Jeffrey Eugenides und Elliot Perlman.
Produktinformation
- ASIN : 3499227851
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch; 26. Auflage, Neuausgabe (1. August 2000)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 944 Seiten
- ISBN-10 : 9783499227851
- ISBN-13 : 978-3499227851
- Originaltitel : Le Deuxième Sexe
- Abmessungen : 12.5 x 3.87 x 19.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29,808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 5 in Phänomenologie (Bücher)
- Nr. 6 in Volks- & Völkerkunde (Bücher)
- Nr. 70 in Fachbücher Genderstudies
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.
Foto: © Jerry Bauer
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Teil 2 ist weniger theoretisch, sondern lebendiger, biographischer. Anhand verschiedener Beispiele aus der Literatur (Montherlant, Claudel et al.) zeigt sie auf, wieso die Frau als etwas Seltsames, Geheimnisvolles gesehen wird. Dies ist eine logische Konsequenz aus den unterschiedlichen Beschreibungen des weiblichen Wesens. Da Menschen, egal welchen Geschlechts, komplexe Wesen sind, kommt es natürlich zu Irritationen, wenn jeder Autor seine Sicht auf die Frau subjektiv beschreibt, man dann aber versucht, daraus ein Derivat zu entnehmen, was DIE Frau beschreibt. Es ist sinnlos von der Frau an sich oder dem Mann an sich zu sprechen, auch besitzen beide per se wohl die gleiche Freiheit. Frauen müssen sich diese aber härter erkämpfen als Männer, sofern Männer überhaupt darum käpfen müssen. Des Weiteren ist es ein Anliegen von Simone de Beauvoir die körperlichen Eigenheiten hervorzuheben, die natürlich ebenfalls nicht als einziges Mittel der Definition herhalten sollen, die aber nicht außer Acht gelassen werden sollten, da vieles im Leben der Frau mit Schmerz verbunden ist bzw. zumindest sein kann, so die Menstruation oder der erste Geschlechtsverkehr. Vorkommnisse, die prägend sein können und eine bereits bei der Geburt feststehende Einschränkung, die Unterwürfigkeit in der Frau verankert.
Das andere Geschlecht ist auch nach nunmehr 74 Jahren ein Standardwerk, an dem sich viele feministischen Werke bis heute messen lassen müssen. Schon hier findet man beispielsweise die Aussage, dass Frauen echte Freiheit nur im Sozialismus finden. Darüber sind in den letzten Jahren Werke von Penny und Ghodsee erschienen, um nur zwei aktuelle feministischen Autorinnen zu benennen. Selbstverständlich hat sich inzwischen auch einiges verändert, vermeintlich zum Besseren, es wäre auch tragisch, wenn dem nicht so wäre. Dennoch birgt das Buch sehr viel an aktuellen Themen und kann dazu beitragen weitere Verbesserungen der Umstände herbeizuführen. Im letzten Kapitel beschreibt die Autorin gekonnt ihre Vorstellung einer emanzipierten Frau. Darauf werde ich jetzt nicht näher eingehen, ich möchte ja, dass “Das andere Geschlecht” mit dem gleichen Interesse gelesen wird, mit dem ich es verschlang. Geprägt ist das Buch natürlich vom Existenzialismus, dessen Grundthese der Mensch könne sich auf keine vorgegebene Natur berufen und müsse sich in radikaler Freiheit eine eigene Identität entwerfen, den Aufhänger bietet. Auch wenn sich de Beauvoir durch das Hervorheben diverser biologischer Eigenschaften und die daraus resultierenden psyhischen Konsequenzen selbst widerspricht. Trotz der Fülle an Informationen, der zahlreichen Exkurse in Literatur, Geschichte und Philosophie, trotz der hohen Wissenschaftlichkeit ist “Das andere Geschlecht” fast überraschend leicht zugänglich und unbedingt lesenswert.
Während meiner Arbeit im Jobcenter ist habe ich häufig Frauen erlebt, die ihre Ehemänner für sich reden lassen wollten. Sie haben sich nicht als wesentliches Subjekt gesetzt und konnten ihre Persönlichkeit nicht behaupten.
Simone de Beauvoir hat mir geholfen, mich selbst zu verstehen. Als Frau, die selbst in einer frauenfeindlichen Gesellschaft aufgewachsen ist, durchschaue ich jetzt all die "Regeln" besser, die den weiblichen Personen in meinem Umfeld auferlegt wurden. Ich kann auch nachvollziehen, wieso viele dieser Frauen Angst vor der Unabhängigkeit haben. - Wenn dir immer verboten wurde Verantwortung zu übernehmen, bist du irgendwann auch nicht mehr in der Lage dazu.
Es sollten mehr Menschen dieses Buch lesen. Besonders diejenigen, die meinen Frauen ginge es heutzutage ja so gut und wir bräuchten keinen Feminismus mehr.
Allerdings hat die Lieferung 3 Tage länger gedauert als beschrieben, deshalb gibt es 1 Stern Abzug.
Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden und freu mich schon aufs lesen!
Liebe Grüße
Courado






