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Das absolut Unveränderliche: Die letzten Rätsel der Physik Gebundene Ausgabe – November 2005

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Unser naturwissenschaftliches Weltbild verändert sich seit etwa hundert Jahren rasanter als je zuvor. Da ist es doch beruhigend, dass es Naturkonstanten wie die Lichtgeschwindigkeit oder die Gravitationskonstante gibt! Aber woher kommen diese Konstanten – und wie unveränderlich sind sie wirklich? Das ist das Thema des neuen Buches des Physikers Harald Fritzsch.

Bei der Suche nach Antworten nimmt uns der Autor mit auf eine Reise durch die moderne Physik. Es geht um elementare Wechselwirkungen, Atome, Quarks und andere Teilchen, den Urknall ... Schwierige Themen, viele davon nur für eine Hand voll Menschen verständlich – wie bringt man so etwas auch dem interessierten Laien näher? Fritzsch greift dafür auf einen besonderen Kunstgriff zurück, den bereits Plato benutzt hat: Wie schon in zwei früheren Büchern lässt Fritzsch Einstein, Newton und den fiktiven Physiker Adrian Haller über die großen Rätsel der Wissenschaft diskutieren.

Dadurch wird die Vermittlung von Problemen und Lösungen, Fragen und Antworten der modernen Physik so anschaulich, dass man mehr versteht und länger “dran bleibt” als bei rein theoretischen Abhandlungen. Und zugleich sorgen die Kommentare vor allem von Einstein für witzige Unterhaltung – ebenso wie die Rahmenhandlung, in der viel und lecker gegessen, getrunken und auch mal in einer heißen Quelle geflirtet wird. – Mit mehr Genuss kann man sich mit den letzten Rätseln der Physik kaum beschäftigen! -- Gabi Neumayer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Fritzsch, geboren 1943 in Zwickau, ist seit 1980 Professor für Theoretische Physik an der Universität München. Er arbeitete bei Werner Heisenberg und forschte am California Institute of Technology zusammen mit Richard P. Feynman und Murray Gell-Mann. Er ist ein herausragender theoretischer Physiker und zugleich – wie einst Feynman – ein großer Vermittler moderner Physik, über die er sechs erfolgreiche Sachbücher im Piper Verlag geschrieben hat, zuletzt »Sie irren, Einstein!«.


Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Die verbogene Raum-Zeit" und "Eine Formel verändert die Welt" war dies das 3. Buch dass ich von Harald Fritzsch gelesen habe. Leider kommt es aber an die Qualität der vorher erwähnten Bücher nicht ran. Prinzipiell positiv zu bewerten ist der Versuch die Thematik in einer Form Diskussion zwischen 3 Personen abzuhandeln. Leider war die Ausführung jedoch sehr mangelhaft, da nie wirklich eine Diskussion zustande kommt. Es ist mehr ein Vortrag vom fiktiven Physiker Haller, Mr.Newton hingegen wird kaum in die Diskussion eingebunden-so kommt er zb. auf den ersten 100 Seiten des Buches nur ca. 15 mal zu Wort, Einstein hingegen ca. 40 mal. Weiters nervig sind die besonders zu Beginn ständig vorkommenden Schmeichelein von Haller an Einstein, ein Lob würde doch genügen und man würde nicht Seiten mit Wiederholungen füllen. Weiters verspricht der Buchtitel eine Diskussion über die Naturkonstanten in der Physik, 2/3 des Buches sind jedoch eine Beschreibung der historischen Entwicklungen in der Teilchenphysik. Die eigentliche Diskussion über die Naturkonstanten kommt in meinen Augen viel zu kurz. Während der Inhalt zu Beginn noch recht einfach zu verstehen ist, wird es in den späteren Kapiteln doch schwierig für den nicht vorgebildeten Leser dem Autor zu folgen-dies liegt insbesondere am Versäumnis des Autors für nötige Übersicht in der vielfältige und komplexen Teilchenphysik zu sorgen bzw. komplizierte Sachverhalte wie zb. die Vakuumpolarisation ausreichend zu erklären. Weitere Minuspunkte: Teilweise werden politische Anspielungen gemacht-dies gehört jedoch nicht in ein (wenn auch populärwissenschaftliches) naturwissenchaftliches Buch.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Unterschied zu früheren Büchern von Prof. Fritzsch ist die Lektüre des vorliegenden Werkes eine reine Zeitverschwendung. Wissenschaftlich ist der Inhalt in Ordnung, wenn auch das meiste Wiederkäuen aus früheren Büchern aus derselben Feder ist. Der Kunstgriff, Einstein, Newton und Haller (Fritzsch selber) in einen Dialog zu bringen ist ein interessanter Ansatz, hier jedoch gründlich misslungen. Das liegt am Unvermögen des Autors, sich belletristisch zu versuchen. Die unbeholfene Schilderung des Dialograhmens mit den immer gleichen Worten und Ausdrücken würde keinem Abiturschüler eine genügende Note eintragen. Peinlich ist - unbesehen um eine religiöse Position - auch die stereotype, x-fach wiederholte Bezeichnung des Schöpfers als des 'Alten'. Schade um die wissenschaftliche Qualität des Autors!
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Format: Taschenbuch
Harald Fritzsch, ein mir als sehr guter Autor bekannter Physiker und Universitätsprofessor, schreibt hier eher zwei Klassen unter seinem gewöhnlichem Stil.
Der Buchtitel: "Das absolut Unveränderliche - Die letzten Rätsel der Physik" ist mir unerklärbar, weil er meiner Meinung nach kaum etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Kann wohl eher als "Aufreißer" betrachtet werden.
Der Schreibstil in einer Diskussion, der im Eine Formel verändert die Welt: Newton, Einstein und die Relativitätstheorie eine unglaublich gute Wirkung im Verständnis der Relativitätstheorie erziehlte, ist hier über weite Teile einfach nur unangebracht. Er wirkt künstlich, teilweise gar erzwungen, um den Monolog von Haller durch kurze Statements der anderen Beteiligten Newton und Einstein ein wenig zu unterbrechen. Was hat aber auch ein Newton in einer Diskussion zu suchen, der sich mit dem damaligen Wissen in den heutigen Themengebieten so gut auskennt, wie ein Freud in der heutigen Psychologie? Das bemerkt auch jeder durch seine sehr wenigen und kurzen Statements im Buch.
Desweiteren störend sind Abschweifungen ins fiktive Erzählen. Es interessiert nicht, welchen Wein die Diskussionspartner am Abend zu sich nehmen oder in welcher Herberge sie übernachten, ob Haller das Restaurant auswählt und sie Eis als Nachtisch verzehren.
Ebenso nervig sind die ständigen Lobeshymen an die Genialität Einsteins und dessen ständige Bemerkungen über "den Alten" oder "Ich hätte das auch gekonnt", "mein Freund, der sowieso" oder "dieses Teilchen, wer hat denn das bestellt?" etc.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist nichts für Neueinsteiger. Sehr Anspruchsvoll um alles zu verstehen, was da beschrieben ist. Ich denke wer sich solche Lektüre aussucht, weis was er kauft. Dafür bereichert es jeden der es liest.
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