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Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 12. Dezember 2011

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Hamburg.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich war so begeistert von dem zweiten Band - "Das Haus" - der "Familiensaga" von Andreas Maier, dass ich mir auch den ersten kaufen musste.

Aber wie das so ist, wenn man mit zu grossen Erwartungen an ein Buch rangeht, man kann fast nur enttäuscht werden. Und so war ich von diesem Auftakt der Saga nicht wirklich angetan.

Es ist keinesfalls ein schlechtes Buch!
Mir gefällt Maiers direkt Art, sein schnörkelloser Schreibstil und natürlich bin ich auch hier von dem "Heimatteil" des Buches begeistert. Auch die Geschichte, die er erzählt, berührt auf ihre eigene Weise.

Es geht um Maiers Onkel, den wir nur als J. kennenlernen. Onkel J. ist von Geburt an behindert. Für ihn selbst ist das nicht schlimm, denn er lebt in seiner ganz eigenen, unschuldigen Welt. Was jetzt passiert, hat er gleich wieder vergessen. Wenn die Mitschüler ihn fast totschlagen, steht er am nächsten Tag wieder da und will "dazu" gehören. Wenn der Vater ihn demütigt, himmelt er ihn am Abend wieder an, wenn die Kollegen sich über ihn lustig machen, freut er sich trotzdem auf seine Arbeit in Frankfurt.
Auch der Autor hat als Kind kein gutes Verhältnis zum stinkenden Onkel, der sich nicht wäscht und hat panische Angst davor, in das Zimmer oder die Werkstatt des Onkels gehen zu müssen ' das Zimmer in dem er nun als Erwachsener sitzt und dieses Buch schreibt.

Andreas Maier beschreibt das Leben seines Onkels anhand eines normalen Tages.
Aufstehen, anziehen, zum Bad Nauheimer Bahnhof laufen, Zugfahrt nach Frankfurt, die Arbeit bei der Post, Bier, Zigaretten, Rückfahrt, die Pflichten zu Hause, die Fahrt zum Winterstein, um dort seine "Freunde" und Jäger zu treffen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Zimmer von Andreas Maier ist ein recht langatmiger, ziemlich ereignisloser Roman, der für sich genommen relativ wenig hat, an das ich mich länger erinnern werde.

Was mir gut gefällt, ist die Sprache, die Maier verwendet, wie er Sätze aufbaut und sie abschließt und welche Wortwahl er trifft. Auf dieser Ebene wirkt das Buch unglaublich geschickt durchkomponiert, was es auf der anderen Seite hin und wieder schwer zu lesen macht.

Tatsächlich ist der eigentliche Handlungsverlauf - nämlich ein Tag im Leben des geistig behinderten Onkel J - in meinen Augen nicht so spannend, wie die Verweise auf das Leben des Erzählers, auf die geschichtlichen Höhepunkte und die Eindrücke, die der Erzähler vermittelt.

An dieser Stelle sei gesagt, dass Das Zimmer sich in einen "Romanzyklus" einreiht, bei dem die Romane eventuell unheimlich voneinander profitieren können. Andeutungen können sich auflösen etc.

Als jemand, der nur dieses Buch aus der Reihe gelesen hat, bin ich noch nicht hinter das große Ganze gestiegen und habe leider auch keinen Anlass gefunden, mich mit den weiteren Romanen zu beschäftigen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kann mich zwischen den o.g. Überschriften nicht wirklich entscheiden wohin für mich der Roman gehört. Leider so wenig wie ich etwas mit diesem anfangen kann. Die Geschichte von Onkel J (verzichte auf Details, diese sind hier schon gut wiedergegeben) trägt für mich ein paar Seiten, aber nach 50/80 ist das Thema für mich durch. Es wiederholt sich dann und bietet aus meiner Sicht nichts wesentlich neues mehr.
Die Idee zwischen tatsächlicher Geschichte und Fiktion hin/her zu springen hat leider für mich auch nach kurzer Zeit nicht mehr funktioniert. Hier ist mir einfach unklar worum es dem Autor ging. Eben um die Geschichte des Onkels, den Heimatort dabei oder doch um eine fiktionale Romangeschichte? Und für alles Drei ist mir das Buch dann doch etwas zu kurz um ausführlich auf alles einzugehen.
Die Hoffnung das noch etwas "mehr" passiert als die immer wieder kehrende Monotonie des Alltags von Onkel J bzw. seine Behinderung folgt vors. in Band 2. Da aber die Romane schon einzeln betrachtet werden sollten fehlt mir hier einfach eine gewisse Handlung oder Folgen aus dem Leben von Onkel J und seiner Familie.
Das der Schreibstil tatsächlich mind. 3 eigentl. 4 Sterne verdient hat ist für mich klar, sonst hätte ich auch das Buch nach der Hälfte liegen gelassen, aber die o.g. Einwände lassen für mich leider keine andere Beurteilung als 2 Sterne zu.
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Format: Taschenbuch
In seinen Frankfurter Poetikvorlesungen 2006 , die bei Suhrkamp unter dem Titel "Ich" veröffentlicht wurden, hatte der hessische Schriftsteller Andreas Maier schon einem breiteren Publikum Rechenschaft gegeben über die Hintergründe seines Schreibens:

"Ich bin nur ein Mensch auf der Suche nach Worten, die längst schon gefunden sind, die im Matthäusevangelium schon alle dastehen, in perfekten logischen Sequenzen, schärfer, als Wittgenstein es je gekonnt hätte, eine erschöpfende Analyse dessen, warum wir falsch sind und warum wir dadurch schuldig werden vor allem und vor jedem, nämlich bloß kraft unseres wahrheitsfernen Tuns. Eine literarische Form dafür zu finden ist sehr schwer, ich glaube, man kann keine Form dafür finden, dass wir falsch sind, keine ernste, denn eine Form, die sich vom Einverständnis des Lesers verabschiedet, ist keine Form, sondern für den Leser eine Zumutung, wie ja auch das Matthäusevangelium. Das größte philosophische Werk des Abendlandes. Das uns nichts sagt als bloß: Seid nicht. Das uns sagt: Wenn ihr aufhört, zu sein, dann seid ihr. Meine Damen und Herren, wenn wir uns im Matthäusevangelium wieder finden, dann immer nur auf der Seite der Hohepriester, immer auf der Seite der Kleingläubigen, der Rechthaber, der Schriftgelehrten und Sophisten. Also auf Seiten derer, die sich verteidigen, die verteidigen, was sie haben, als sei das richtig, das ist unser tägliches Brot, die Selbstverteidigung, aber dieses Brot hat uns Gott nicht gegeben, und übrigens auch die Philosophie nicht, und die Literatur auch nicht. Und Sie begreifen vielleicht gar nicht, was das ist.
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