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Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts Taschenbuch – 1. August 1998

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric J. Hobsbawm, (1917-2012), begann 1947 seine Lehrtätigkeit an der Universität London; zugleich übernahm er Professuren für Geschichte an der Stanford University, dem Massachusetts Institute of Technologoy, der Cornell University, der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales und am Collège de France. Ab 1984 lehrte er an der New School for Social Research in New York.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Das Zeitalter der Extreme." bildet gleichsam als Ergänzungsband einer dreibändigen Geschichte des Langen 19. Jahrhunderts, den vorläufigen Abschluß des Lebenswerks von Eric Hobsbawm (nach "Europäische Revolutionen. 1789 - 1848", "Blütezeit des Kapitals. 1848 - 1875", und "Das imperiale Zeitalter. 1875 - 1914") und führt dem Leser - gnadenlos - vor Augen, daß die Geschichte ständig lehrt, aber keine Schüler findet (frei nach I. Bachmann).

Als Gegenwartsgeschichte steht dies Buch zwischen den Zeiten, zwischen Vergangenheit und Zukunft, überbrückt es den Abgrund zwischen dem "hier und jetzt" seiner Abfassung, und der Gegenwart des Lesers mit seiner Erfahrung einer jüngsten Vergangenheit, welche dem Autor bei Niederschrift des Werks noch Zukunft war, sowie beider Vergangenheit (die des Autors in zeitgeschichtlicher Dimension), welche Ursprung sowohl dieses, als auch jenes, Gegenwart war.
So reflektiert jede Rezeption dieses Buchs auch die Perzeption einer Geschichte zwischen der Gegenwart der Niederschrift und der Gegenwart des Lesens.
Oder auch: Es ist wie der, von einer Norne zur nächsten, gerade in Übergabe begriffene Faden.

Verfaßt kurz nach der Epochenwende am Ende des "Kurzen 20. Jahrhunderts" (übrigens Untertitel der englischen Originalausgabe: "The short twentieth century, 1914-1991", veröffentlicht engl. 1994, 1995 dt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eric Hobsbawm legt mit dieser Betrachtung und Analyse des kurzen 20. Jahrhunderts ein großartiges Werk vor. Beeindruckend die Betrachtung globaler Zusammenhänge der Geschichte , mit vielen Fakten und /aber mit überraschender Distanz zu gängigen analogen Betrachtungen einzelner Abschnitte der HIstorie. Beachtlich auch die umfangreiche Analyse des Einflusses der sowjetischen Sozialismus- Modells auf die Entwicklung der (dritten) Welt nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Auch die Diffenrenzierung zwischen der Marxschen Lehre und der Entartung, dem politischen Pragmatismus des sowjetischen Modells sind erfrischend.
Ein Buch, das in die Bibliothek für unsere Kinder und Enkel gehört.
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Format: Taschenbuch
Hobsbawm führt vor, wie Geschichte um die Jahrtausendwende(was für ein blödes Wort)geschrieben wird.
Er versteht es hervorragend die Zusammenhänge darzustellen und hat hier ein ungemein packendes Buch geschrieben, das ob der hohen Informationsdichte die vermittelt wird niemals langweilt.
Hätten sich nur einige seiner Vorgänger in derselben Art und Weise an ihre gewagten Unterfangen herangewagt. Dies ist ein Buch das man sogar absoluten Einsteigern im Bereich Zeitgeschichte, vor allem aber der Mehrzahl der amtierenden Politiker, unbedarft empfehlen kann.
Die Grundlagen wie die Details sowohl aus fachlicher als auch aus sprachlicher Sicht in exzellenter Art und Weise miteinander verbunden, dieser Umstand, und dazu die Kompetenz von Hobsbawm, machen das Buch eigentlich zu einer Pflichtlektüre für die Gymnasialschuloberstufen(auch wenn das schwerlich als ein Kompliment für ein Buch aufgefasst werden kann, es ist eines).
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Format: Taschenbuch
Ein hochinteressantes Buch über die Zusammenhänge und Ursachen der historischen, soziologischen,wissenschaftlichen und kulturellen Erscheinungen des "kurzen" 20. Jahrhunderts von Beginn des 1. Weltkrieges an bis in die Anfänge der 90er Jahre. Obwohl der Blick des anerkannten britischen Historikers auf die ganze Welt gerichtet ist, liegen Europa, insbesondere Deutschland, und Nordamerika doch im Mittelpunkt seines Interesses.
Das Buch ist nicht an Leser gerichtet, die ein Lehrbuch über das Geschehene erwarten, sondern dieses Wissen wird beim Leser vorausgesetzt, der sich dann genussvoll in die stets spannenden und schlüssigen Darlegungen des wissensreichen Autors vertiefen kann.
Der Umstand, dass der Autor Mitglied der kommunistischen Partei war, kann man Wikipedia entnehmen, nicht aber der objektiven und Soviet-kritischen Darstellung der historischen Ereignisse, und eine schärfere Abrechnung mit dem "real existierenden Sozialismus" könnte man auch von einem rechtsideologischen Historiker nicht erwarten.
Das umfangreiche (über 700 Seiten), mit einer Fülle von Wissen ausgestattete Buch liest sich trotz seines spannenden Inhalts dennoch nicht leicht, was weniger dem Stoff als vielleicht der Übersetzung geschuldet ist.
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Format: Taschenbuch
Wenn ein anerkannter Historiker die "Weltgeschichte" der eigenen Epoche (im Untertitel) ankündigt, ist man gespannt. Für gewöhnlich zeichnet sich die historische Wissenschaft ja durch eine gewisse zeitliche Mindestdistanz zu ihrem Gegenstand aus. Um so reizvoller ist es, wenn ein berufener Interpret der Vergangenheit sich an seine miterlebte Gegenwart herantraut. Diese Erwartungshaltung wird allerdings bei der Lektüre schnell enttäuscht. Das Buch ist keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem 20. Jahrhundert. Selbst da, wo der zeitliche Abstand zur Zeit der Niederschrift bereits groß genug war und auch an wissenschaftlicher Aufarbeitung kein Mangel herrschte, bleibt Hobsbawn im Beschreiben und Bewerten eigener Wahrnehmungen. Dass dies der Anspruch des Buches ist, macht Hobsbawm allerdings gleich zu Beginn deutlich. Nur, man muss erst anfangen zu lesen, um zu wissen, was einen erwartet. Lässt man sich aber darauf ein, es hier mit einer subjektiven Aufarbeitung der Zeit von 1917 bis 1989 zu tun zu haben (die unmittelbar vorangehenden und nachfolgenden Jahren dienen erkennbar nur der Kolorierung), bietet sich eine äußerst gewinnbringende Lektüre. Man muss dabei mit Hobsbawm nicht politisch übereinstimmen. Nicht zufällig fällt sein "kurzes 20. Jahrhundert" (im wesentlichen, m.E. sogar eigentlich) mit der Zeitspanne bolschewistischer Herrschaft in der Sowjetunion zusammen. Selbst wenn er den Blick stets wirklich global ausrichtet und auch die sogenannte "Dritte Welt" nicht vergisst, kreist sein Denken - besser Wahrnehmen - doch stark um Erfolg und Misserfolg der "Zweiten Welt".Lesen Sie weiter... ›
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