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am 14. September 2017
Vorab: Ich liebe historische Romane, gerne auch mit Fantasyelementen - aber sie müssen gut recherchiert sein und dürfen die historischen Fakten nicht völlig ignorieren oder verdrehen. In weiten Teilen ist das der Autorin gelungen. Leider schaltet sie ab und an den Zeitraffer ein, was der Geschichte nicht gut tut. Das ist aber Geschmacksache - anderen LeserInnen ist das Buch noch immer zu langatmig. Achtung SPOILER! Über einen Fehler in der Chronologie bin ich allerdings in Bezug auf Don Miguel, Salomes Sohn, gestolpert. Salome verlässt Spanien 1523. Erst nach 1526/27 heiratet sie, Esperanza lernt Miguel im Oktober 1552 kennen. Da soll er um die vierzig gewesen sein. Ich komme hier aber nur auf ein Alter von höchstens 25 Jahren Schade, aber solche Fehler ärgern mich einfach.
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am 4. September 2017
Menina, als Waise auf einem verlassenen Schiff aufgefunden, erfährt an ihrem 16. Geburtstag, dass sie als kleines Mädchen adoptiert und bei der Adoption ein Medaillon, auf dem eine Schwalbe abgebildet ist, sowie ein altes Buch mit der Chronik eines Nonnenklosters dem Mädchen mitgegeben wurde, welches sie an diesem Geburtstag erhalten sollte. Im Jahre 2000 auf einer Studienreise nach Spanien wird die spätere Kunststudentin ausgeraubt, kommt in ein vollkommen herunter gekommenes Kloster und dem Ursprung des Medaillons durch die alten Nonnen und die Chronik, die sie zu Recherchezwecken auf die Reise mitgenommen hat, auf die Spur. Ganz nebenbei findet sie auch noch ihre wahre Liebe. In dieser märchenhaften und berührenden Geschichte wird der Leser ins 16. Jh. mit den Folgen der Inquisition und dem Mut einiger Nonnen, alle Konfessionen anzuerkennen und der Stellung der Frau entführt. Die fortwährenden Zeitsprünge zwischen dem 16. Und 21. Jh. haben dem Buch besondere Spannung verliehen. Ich habe das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollen. Frieden könnte so einfach sein.
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am 23. August 2017
Das Buch versetzt uns von der Gegenwart in die Zeit der katholischen Inquisition, in welcher Menschen anderen Glaubens und auch Katholiken, die nicht strikt nach den Regeln der Kirche lebten, auf's Grausamste gequält und getötet wurden. Beim Lesen zieht man unwillkürlich Vergleiche zur Gegenwart, denn auch heute noch werden Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt und getötet, wenngleich auch im Namen einer anderen, nicht christlichen Glaubensrichtung. Und man fragt sich, warum nicht endlich Frieden zwischen den Religionen herrschen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Einige Rezensenten bemängeln, dass das Ende, welches in der Gegenwart spielt, etwas abrupt sei, aber da das eigentliche Thema erschöpfend und schlüssig behandelt wurde, kann ich diese Kritik nicht nachvollziehen.
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am 13. August 2017
Ich habe dieses Buch in einem rutsch 6std 30 gelesen. Kein Buch in den letzten Jahren hat mich so gefesselt wie dieses. Die Autorin hat eine unglaubliche Geschichte erzählt die am Ende sehr zum nachdenken und hinterfragen anregt. Die alte Geschichte. Ist das was wir glauben richtig oder gibt es doch mehr verbindungen zwischen Himmel und Erde oder zwischen den Völkern. Deswegen erteile ich fünf Sterne.-))
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am 10. November 2017
Ich habe zuerst "Fünf Frauen, der Krieg und die Liebe" der Autorin gelesen. Und mit 5 Sternen bewertet. Darauf habe ich mir dieses Buch gekauft, aber ich bin entsetzt, wie unterschiedlich sie von der Qualität der Erzählung her sind. Habe es inzwischen abgebrochen. Sprachlich ist es wieder sehr gut, dafür gibt es den einen Stern, aber inhaltlich reiht sich ein Zufall an den nächsten, der Charakter von Menina bleibt total flach und die hostorischen Rückblicke sind sterbenslangweilig. Zum Ende kann ich nichts sagen, aber ich glaube den negariven Kritiken hier und erspare es mir. Schade um 5€!
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am 2. März 2018
Das Buch von Helen Bryan ist eine sehr schöne Geschichte, die zu unterschiedlichen Zeiten spielt, die jedes mal miteinander zusammenhängend sind. Ich persönlich fand die ganzen Treffen und Zufälle etwas zu deutlich auf das Ende hinwirkend. Trotzdem war es eine tolle Geschichte die unterhaltsam war, so das man gespannt bis zum Ende lesen konnte.

Fazit: Tolles Buch mit vielen Zufallsbegegnungen
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am 10. Oktober 2017
Eine schöne Geschichte, die zu verschiedenen Zeiten spielt, die gut miteinander verknüpft sind. Mir waren es jedoch etwas zu viele Zufälle, deren Ende vorauszusehen waren... Trotzdem ist die Geschichte nachvollziehbar und unterhaltsam, so dass man die Geschichte auf jeden Fall zu Ende lesen mag.
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am 29. August 2017
Ich wusste am Anfang nicht was mich erwartet. Ein historischer Roman über Frauen und die Kirche oder doch eine moderne Geschichte über das Studentinnenleben von Frauen aus den USA? Es war ganz anders und einfach nur schön! Ich reiste zurück in der Zeit und lebte mit Esperanza und den anderen im 16. Jahrhundert, um gleich darauf in das Spanien von heute zu gelangen und mitzuerleben wie sich der Kreis um den Orden der Schwalben schließt! Danke für diese Vielfältigkeit und die Einblicke in so viele Kulturen!!! Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!!!
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am 9. November 2014
Die ersten 2/3 des Buches sind sehr spannend und logisch aufeinander aufbauend geschrieben, auch wenn man sich durch die Zeit- und geografischen Sprünge beim Lesen konzentrieren musste. In dieser Phase konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Für diesen Teil hat die Autorin 5 Sterne verdient,

Dann baut die Autorin Erzählstränge auf, die sich im Nichts verlieren (z.B. Verfolgung durch Agentin in den Pyrenäen) (Vielleicht hatte die Autorin in einer Vorfassung einen anderen Fortgang der Geschichte geplant ?!?). Gegen Schluss wird die Lösung der Geschichte im Schnelldurchgang serviert. Das letzte Kapital ist aus meiner Sicht ein absoluter Fremdkörper und Stilbruch; es passt in keinster Weise zu der Geschichte. Diese Kritikpunkte führen bei mir zu einem Stern Abzug.

Trotz der oben aufgeführten Kritik halte ist den Roman für überdurchschnittlich gut und kann ihn nur weiterempfehlen; er wird von mir mit 4 Sternen bewertet.
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am 6. November 2015
Die wechselnden Erzählungen zwischen dem spanisch geprägten Mittelalter und der Neuzeit sind sehr interessant. Die Autorin konzentriert sich anschaulich auf das klösterliche Leben und beschreibt nicht nur die Schicksale derjenigen jungen Frauen, um die es sich in diesem Buch handelt, sondern weckt beim Leser permanent Spannung und Aufmerksamkeit um geheimnisvolle Insignien.
Ich bezweifle nicht, dass sie die historischen Ereignisse gut recherchiert hat und man auf diese Weise zusätzlich zur Spannung noch eine Lektion über die Machtkämpfe des Mittelalters bekommt. Mir gefällt besonders, dass sich die Autorin hauptsächlich auf die Schicksale von Frauen konzentriert und deren Leben und Wirken trotz aller widrigen Umstände als so würdevoll menschlich beschreibt.
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