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Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. Taschenbuch – 1. November 2004

4.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschienen sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge« und »Drachengift«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sooo, wie immer, für den Inhalt einfach das Buch oder andere Rezensionen lesen.

Charaktere: najaaaa, gerade in diesem Teil finde ich den Protagonisten vielleicht gar ein wenig "blind", überall sind Intrigen (einige davon wirklich mehr als nur offensichtlich) und er sieht nichts davon. Es kommen jedoch zwei zweite Götter vor, die, obwohl man kaum etwas von ihnen weiß, theoretisch noch richtig interessant werden könnten. Der Bösewicht und die Ehefrau: tjaaaa, nachdem der Protagonist viel zu leichtgläubig ist, hat der natürlich leichtes Spiel, zu leicht würde ich sagen.
Magiesystem: Es gibt Magie, und das wars auch schon so ziemlich :). Vielleicht kommt erst in den folgenden Teilen etwas genaueres dazu, aber momentan gibts noch keine Infos wie das alles funktioniert. Einzig die Idee der Rakshasa fand ich gut, und auch sehr nachvollziehbar. Auch die Kensustrianer könnten noch interessant werden.
Story: auch ok eigentlich, recht einfach gestrickt, ab und an leider vorhersehbar, aber auf jeden Fall noch lesbar.
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Format: Taschenbuch
Wieder einmal hat mich Markus Heitz sehr positiv überrascht. Teil 3 der Serie "Die dunkle Zeit" ist genauso spannend wie die anderen beiden Teile!
Nachdem Lodrik, der Herrscher von Tarpol, auf den Geschmack der dunklen Macht gekommen ist, lässt er sich mehr und mehr auf den bösen Gott Tzulan ein. Seine alten Berater und Freunde sind, seitdem ein (falscher) Vetter von Lodrik auf der Bildfläche aufgetaucht ist, bei Lodrik abgeschrieben. Immer mehr wendet er sich seinem Vetter und seiner Magiekunst zu und hört nicht auf die Warnungen seiner Freunde und seiner Geliebten. Als Leser weiß man aber immer noch nicht, wie die Prophezeiung des Mönchs ausgelegt werden soll: Muss Lodrik sterben, damit die dunkle Zeit vertrieben werden kann oder muss Lodrik leben, um das dunkle Unheil zu verhindern?
Immer neue und interessante Figuren tauchen in dieser Geschichte auf und als Leser wird man immer wieder auf's neue überrascht. Die Geschichte ist wunderbar erzählt und hat sehr viele spannende Momente. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen! Ich kann diese Reihe wirklich jedem nur empfehlen! Ich freue mich schon sehr auf das sechste Band der Reihe...

Für alle Einsteiger hier die richtige Reihenfolge der Bücher:

Ulldart - Die Dunkle Zeit 1. Schatten über Ulldart
Ulldart - Die Dunkle Zeit 2. Der Orden der Schwerter
Ulldart - Die Dunkle Zeit 3. Das Zeichen des Dunklen Gottes
Ulldart - Die Dunkle Zeit 4. Unter den Augen Tzulans
Ulldart - Die Dunkle Zeit 5. Die Magie des Herrschers
Ulldart - Die Dunkle Zeit 6. Die Quellen des Bösen
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Format: Taschenbuch
Voraus: Ich bin jetz in der Mitte vom 3.Band und spreche jetz über das und meine bisher gelesen Bücher!

Also,die Story ist an sich gut durchdacht und spannend geschrieben.
Aber das große Manko der Serie (bisher) sind die Charaktere,welche meiner Meinung nach nicht sehr ausgereift sind.
Vor allen Dingen Lodrik sticht hervor,der sich zuerst vom tolpatschigen dicken Nichtsnutz innerhalb eines Jahres in einen gutmütigen ansehnlichen Beinahe-Herrscher verwandelt und dann urplötzlich zum Bösen wandelt.
Die Intrigen seines "Vetters" sind zu leicht zu durchschauen und jeder normale Mensch würde sich nichts einreden lassen.
Dazu kommt noch das dieser "Vetter" nichts anderes darstellt als das ultimativ Böse,auch ihm hätte Heitz etwas mehr Leben einhauchen können.
Und bis jetz mein Lieblingscharakter,Nerestro, wird auf einmal auch zum "Dummen" und glaubt an Lodrik.
Es ist ja an sich eine nette Idee,das Lodrik vom Bösen verführt wird,aber das hätte Heitz spannender und menschlicher gestalten können.

So bleibt mir persönlich nur das Fazit,das Heitz zwar gute Ideen hat,diese aber leider schlecht umsetzt und seinen Figuren einfach das normal und mitdenkende fehlt,sie wirken zu hölzern und unecht.Mehr als 3 Sterne kann ich deshalb leider nicht geben.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das 3. Buch nunmehr zur Hälfte fertig gelesen und kann mir nicht erlauben, über die gesamte Saga (6 Bücher) zu richten. Allerdings möchte ich über meine Eindrücke, die ich bis dato gewonnen habe schreiben.
Ich war anfangs etwas skeptisch, was diese Buchreihe anbetrifft. Habe vorab etwas von Prophezeihung und "dunkle Zeit" gelesen, was in meinen Augen normalerweise für übliche Schmalkost-Fantasy steht. Nachdem ich einige Seiten des ersten Bandes gelesen hatte, war ich dann fast dazu geneigt, dieses Buch beiseite zu legen. Kuckuck? Was hat sich Markus Heitz denn bei der Namensgebung gedacht? Ganz ehrlich, durchweg russiche Namen wie Lodrik, Waljakow, Stoiko, die Miklanowos oder die Bezeichnung für Großbauern (Brojaken), das war wirklich ziemlich hart. Aber ich hab mich dann doch von den zumeist guten Rezensionen leiten lassen und weiter gelesen.
Die Geschichte kam so langsam ins Rollen. Aus dem dicken und unansehnlichen Keksprinzen wird von heut auf morgen (es kommt einem wirklich so vor) ein attraktiver Jüngling der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Klar, er hatte auch tolle Freunde an seiner Seite, die ihm stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, Freunde denen er vertraut, mit denen er jeden Moment verbringt und in die er sich sogar verliebt. Nachdem er allerdings zum Kabcar (Herrscher über Tarpol) gekrönt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein zweifelhafter Verwandter vierten Grades, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, gesellt sich an seine Seite und wird, wie auch immer, sein neuer engster Vertrauter. Klar führt dieser nichts Gutes im Schilde, aber das merkt Lodrik natürlich nicht. Nach und nach gewinnt dieser immer mehr an Einfluss. Und hier entsteht in meinen Augen der Konflikt.
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