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Das Wunschspiel: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2002

4.3 von 5 Sternen 158 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

„Die sozialkritisch geprägte Geschichte ist ebenso erschreckend wie faszinierend und verleitet dazu, den Roman in einem Zug durchzulesen.“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)

»Wir können Sie vor diesem Buch nur warnen: Es wird Sie eine schlaflose Nacht kosten, denn dieser Psychothriller hat Suchtpotential.« (NDR)

Klappentext

»Ein teuflisches Spiel von gegenseitiger Abhängigkeit. Spannend geschrieben mit einer sehr guten Dramaturgie.«
Handelsblatt

»Gut gemachte, spannende Unterhaltung mit Gänsehaut-Effekt - ein Buch, das lange Lesenächte garantiert.«
SWR

"Die sozialkritisch geprägte Geschichte ist ebenso erschreckend wie faszinierend und verleitet dazu, den Roman in einem Zug durchzulesen."
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Es fängt so harmlos an: Alltag in einem hoch angesehenen englischen Knabeninternat, Schulalltag vor 50 Jahren, die üblichen Raufereien, Schulstress, Ferienträume, Familienprobleme und der zeitlose Ärger mit den Lehrern- oder den Schülern. Nichts Sensationelles, und doch: schon auf den ersten Seiten lauert zwischen den Zeilen das Böse. Nicht genau erkennbar, nicht definierbar, ganz unbestimmt und doch vorhanden. Hat es mit dem mysteriösen Tod eines Schülers zu tun, der vertuscht wird, wo es nur geht? Hat es mit der seltsamen und ungewöhnlichen Freundschaft zweier Jungen zu tun, die sich anbahnt, vertieft, andere Schüler auf grausame Weise in ihren Bann zieht und für den Horrortrip richtungsweisend wird? Ein Journalist ist es schließlich, der die schrecklichen Geschehnisse im Internat nach Jahren aufdeckt. Patrick Redmond setzt von der ersten Seite an ein Rad in Bewegung, das sich unweigerlich mit höchst behutsam sich steigerndem Tempo, aber dennoch unaufhaltsam weiterschraubt, es ist fast , als stünde jemand hinter einem, schubste einen weiter, von Seite zu Seite, tiefer und tiefer ins Geschehen hinein. Die Gänsehaut, das Entsetzen über das, was sich hinter der angeblich heilen Internatswelt abspielt und die in Zeitlupe sich ausbreitende Spannung sind bis zuletzt garantiert.( Auch wenn es gegen Ende vielleicht ein oder zwei Leichen zuviel gibt) Grandios erzählt und beschrieben, zurückhaltend in der Sprache und doch schockierend in der Aussage: der erste Roman des noch jungen englischen Autors ist absolut empfehlenswert, psychologisch aufs Feinste durchdacht und verwoben, gradlinig aufgebaut ohne abfallende Passagen, von Anfang an das Ziel fest im Auge.
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Von Ein Kunde am 26. März 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch fesselte mich bis fast zum Schluss, schon lange ist mir das nicht mehr passiert, daß ich eine schlaflose Nacht über einem Buch vebrachte. Patrick Remond verfügt über eine gnadenlose gute Art zu schreiben, er lässt einen teilhaben an seiner Geschichte, und man kann sich kaum diesem Sog entziehen, ich hätte ihm sogar das Ende abgekauft, wenn ja wenn er sich auch hierbei etwas mehr Zeit gelasssen hätte, so aber wird der Leser, mit einigen wenigen Seiten sich total überschlagender Ereignisse alleine gelasssen, ein Stephen King hätte sich bei diesem Ideenreichtum gewiss diese Chance nicht entgehen lassen, und den Leser immer tiefer in die Abgründe geführt..so aber bleiben leider nur vier Sterne, obwohl die ersten zwei Drittel gewiss 5 wert sind...und noch eines....auf den Film zu diesem Buch bin ich gespannt, falls es ihn geben wird.......
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Format: Gebundene Ausgabe
Authentisch geschilderte Charaktere, eine spannende Handlung und eine düstere Umgebung machen diesen Roman zu einem lesens- werten Thriller.
Die Spannung dieses Buches liegt eindeutig im psychologischen Bereich. Die genauere Beschreibung der Séancen ist auch gar nicht nötig, weil sich das Buch so vom Billighorror unserer Zeit wohltuend abhebt und seinen Lesern genügend Freiraum für ihre Fantasie lässt.
Als Teenager kann ich bestätigen, dass die Probleme der Pubertät (Kampf um Anerkennung, Umgang mit Verlust und Macht, Isolation und Sehnsucht nach Gemeinschaft) hier erschreckend realitätsnah beschrieben werden, auch wenn sie so extrem vielleicht eher seltener auftauchen. Das Außergewöhnliche an diesem Buch ist, dass es seine Leser damit fesselt, dass es sie die intimsten Gedanken seiner Protagonisten wissen lässt und sie in die beschriebenen Situationen geradezu geistig und emotionell hineindrängt.
Dabei wird das Erwachsenwerden weder langweilig noch romantisch-kitschig oder gar klischeehaft geschildert, sondern aufrichtig und interessant.
Wer dieses Buch völlig misslungen und für die Charaktere kein Verständnis findet, ist entweder zu "erwachsen" und hat seine eigene Kindheit bereits vergessen oder kann sich gratulieren, dass er nie eine derartige hatte.
Wer beim Lesen nicht nur mitdenkt, sondern auch mitfühlt, kann diese erzählerisch exzellent verfasste Lektüre nur schwer aus der Hand legen und hat hinterher viel Stoff zum Nachdenken über zwischenmenschliche Beziehungen und unsere Gesellschaft im Allgemeinen.
Ingesamt also eine brillante, weil mitreißende Fiktion. Für labile oder sehr empfindliche Gemüter allerdings nicht zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Patrick Redmonds „Wunschspiel" zieht den Leser von der ersten Seite unweigerlich in seinen Bann, bis zum dramatischen Ende - und selbst darüber hinaus noch. Man glaubt jede der Figuren persönlich zu kennen, dank der authentischen und bisweilen schauderhaft realistischen Erzählweise Redmonds.
„Das Wunschspiel" ist die Geschichte des 14-jährigen Jonathan, einem englischen Internatsschüler, der, aus einfachem Hause kommend, unter seinem fehlenden Selbstbewusstsein leidet. Bewundernd sieht er deshalb zu Richard herauf, einem Klassenkameraden, der so ist, wie er gerne wäre, aber niemanden an sich heran zu lassen scheint und ein Leben als Einzelgänger führt. Erst als die beiden zusammenfinden, ändert sich Jonathans Leben - zum besseren, wie er zunächst glaubt.
„Das Wunschspiel" ist eine dramatische Geschichte die unzweifelhaft bewusst macht, dass vieles im Leben nur Fassade ist und auch ein als bewundernswert angesehener Mensch eigene Abgründe hinter seiner Maske verbergen kann. Redmond offenbart dies auf eine dramatisch fesselnde Weise, in einem Buch, das zum Nachdenken anregt. Ihm gelingt es dabei vortrefflich, das Leben im Internat so zu schildern, wie es ist - nicht so, wie Eltern es oft glauben wollen.
Ein kleines Meisterwerk, das ich bedingungslos empfehlen kann.
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