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Das Werk der Teufelin: Roman (Historische Romane um die Begine Almut Bossart 2) von [Schacht, Andrea]
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Das Werk der Teufelin: Roman (Historische Romane um die Begine Almut Bossart 2) Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
Buch 2 von 5 in Historische Romane um die Begine Almut Bossart (Reihe in 5 Bänden)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Besonders wenn Almut mit Pater Ivo in einen verbalen Schlagabtausch gerät, wird es sehr humorvoll!" (ZDF)

Kurzbeschreibung

Köln, anno domini 1376. »Sucht die Teufelin bei den Beginen!« Alarmiert vernimmt der Benediktinerpater Ivo die letzten Worte eines einflussreichen Domherrn, der unter einer herabstürzenden Glocke stirbt. Sollte etwa seine Freundin Almut, Begine im Konvent am Eigelstein, mit dem Vorfall zu tun haben?


Schnurstracks führt Pater Ivo die düstere Aufforderung des sterbenden Domherrn in den Konvent der Beginen. Almut Bossart, die junge Witwe eines Baumeisters und eigenwilligstes Mitglied der frommen Frauengemeinschaft, ist noch wie gelähmt von den Eindrücken einer apokalyptischen Prophezeiung, die eine ihrer Mitschwestern ausgestoßen hat. Und sie hat gerade alle Hände voll zu tun. Zwei neue Zöglinge, deren Angaben zu Herkunft und Vergangenheit allerlei Ungereimtheiten aufweisen, fordern Almuts Aufmerksamkeit. Und da ist auch noch der geflüchtete Novize Ewald, der sich vor Pater Ivo versteckt. Als sich jedoch die Unglücksfälle häufen und die Schrecken der Vision reale Gestalt annehmen, muss Almut sich tiefer mit der Vergangenheit ihrer drei Schützlinge auseinander setzen, als ihr lieb ist. Einmal mehr begeben sich Almut Bossart und Pater Ivo ins dunkle Herz des mittelalterlichen Köln: auf die Dombaustelle, in zwielichtige Badestuben, in das Labor eines skurrilen Alchimisten - und schließlich in die Hände skrupelloser Söldner. Mit außergewöhnlichem Mut, bestechender Klugheit und hinreißend spitzer Zunge gelingt es Almut schließlich, das Werk der Teufelin zu entlarven …



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 698 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (24. Juni 2005)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004U5FARO
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #31.251 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wieder ist es Andrea Schacht gelungen, einen spannenden historischen Krimi zu schreiben. Nach "Der dunkle Spiegel" war ich natürlich auf weitere Bücher dieser Serie gespannt. Almut und Pater Ivo überzeugen mit ihren witzigen Dialogen wieder voll und ganz. Sofort lassen sich die beiden Charaktere wieder erkennen und zauberten wieder viel Lächeln und Schmunzeln in mein Gesicht. Die beiden sind super aufeinander abgestimmt und passen gut zueinander. Es macht wirklich sehr viel Spaß zu verfolgen, wie Almut und Pater Ivo ihren zweiten Mordfall lösen.

Aber auch die anderen Personen sind überwiegend sympatihsch und überzeugend. Die Autorin hat außerdem realistisch das damalige Köln beschrieben, was ihr sehr gut gelungen ist. Sie hat es sehr bildlich beschrieben, so dass ich mir ein genaues Bild dieser Geschichte machen konnte. Sowieso hat sie einen guten Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, wie es dazu kam, dass der "Beginen Konvent" unter Verdacht geraten ist. Das ermordete Opfer sagt kurz bevor es stirbt: "Sucht die Teufelin bei den Beginen". Da hätte er genauso gut den Namen der Täterin aussprechen können. Das war sehr schlecht durchdacht und ich finde, das hätte Andrea Schacht besser machen können. Die Zitate von Sirach waren auch ein bisschen viel des Guten. Die kamen mir etwas zu oft vor und wirkten daher übertrieben. Aber das hat das Buch jetzt nicht besonders negativ beeinflusst, kostet bei meiner Bewertung aber einen Stern. Es ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Ich möchte noch bemerken, dass jede Geschichte dieser Serie für sich abgeschlossen ist und nicht im Zusammenhang mit den anderen gelesen werden muss. Wäre aber schöner, da es doch einige Anspielungen auf den vorherigen Band gibt.
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Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 19. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Köln im Jahre 1376: Ein Domherr wird von einer herabstürzenden Glocke begraben. Unfall oder Mord? Pater Ivo findet den Sterbenden und ist schockiert über die letzten Worte des einflussreichen Mannes: "Sucht die Teufelin bei den Beginen!" Gerade erst wurden die Beginen von einem schlimmen Verdacht befreit - nun folgt diese schwere Anschuldigung. Ist dies ein Fall für die Inquisition? Pater Ivo sucht Rat bei der Begine Almut Bossart. Vielleicht können sie gemeinsam Licht in die düstere Angelegenheit bringen...

Die sympathische Begine Almut wird erneut in einen Strudel aus Gewalt hineingezogen. Obwohl ihr lockeres Mundwerk und ihre Neugier sie schon oft in Schwierigkeiten gebracht haben, kann sie auch dieses Mal nicht davon lassen, sich selbst in gefährliche Ermittlungen zu stürzen. Zum Glück findet sie Unterstützung bei Pater Ivo und der Maurin Aziza. Der zweite Band ist nicht ganz so stimmig wie der erste, außerdem übertreibt es Andrea Schacht dieses Mal mit der Ansammlung von Zitaten. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch.

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
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Format: Gebundene Ausgabe
"Ei wei", auch in dem Folgeroman von "Der dunkle Spiegel" weiß Andrea Schacht mit Charme, Witz, Spannung und Wortgewandheit zu überzeugen. Wieder werden die Begine Almut und ihre Beginen-Kolleginnen vom Eigelstein-Konvent in einen mysteriösen Mordfall hineingezogen. Diesmal lenkt ein unter rätselhaften Umständen gestorbenen (und zuvor entmannter!) Domherr mit seinen letzten Worten die Aufmerksamkeit der Obrigkeit auf den kleinen Konvent Almuts, und diese setzt gemeinsam mit ihren bereits im ersten Teil liebgewonnenen Freunden (dem Pater Ivo, ihrer Schwester Aziza, dem taubstummen Mädchen Trine und dem Apotheker Krudener) alles daran, den Mordverdacht von ihrem Konvent abzulenken und den wahren Täter zu überführen. Dabei liefert sie sich wieder einmal humorvolle und unterhaltsame Bibel-Wortgefechte mit Pater Ivo ("...hat Sirach gesagt") und weiß auch sonst durch ihre Spitzzüngigkeit zu begeistern. Die Beziehung zwischen ihr und Pater Ivo entwickelt sich zudem zusehen und man darf schon jetzt gespannt sein, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Wer einen spannenden UND humorvollen historischen Krimi lesen will, sollte an diesem Buch wirklich nicht vorbeigehen!
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Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 19. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Band um die Begine Almut Bossart steht dem ersten um nichts nach!
„Das Werk der Teufelin" sprüht wieder von Wortwitz, Charme und Humor. Almuts Zunge ist immer noch genauso scharf wie im ersten Band . Die biblischen Wortgefechte von Almut und Pater Ivo vom Spiegel sind einfach klasse. Frau Schacht hat dieses Male viele Zitate von Jesus von Sirach bemüht. Vielleicht werden Sie genauso erstaunt sein wie ich, wie viele der Zitate Ihnen geläufig sind. Ich wußte allerdings nicht, dass es sich dabei um Zitate aus der Bibel handelt. Frau/man lernt nie aus ;-)
Die Protagonisten sind liebevoll und detailgetreu angelegt (Pater Ivo wird immer geheimnisvoller!) Die Nebenfiguren sind nicht nur Namen, die einmal auftauchen und Verwirrung stiften, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, sondern werden alle mit einer (Lebens-)Geschichte versehen, um sie für den Leser attraktiv zu machen. Apropos Personen: Wie auch schon im ersten Band ist zu Anfang des Buches wieder eine Liste der Dramatis Personae dabei. Sehr hilfreich, wenn man -wie ich- zwischen einem Band und dem nächsten wieder einmal die Namen der Beteiligten vergessen hat oder aber auch hilfreich für jemanden, der erst mit diesem Buch in die Geschichte um Almut einsteigt. Und einsteigen kann man auch erst mit diesem Buch, denn die beiden Fälle sind völlig unabhängig voneinander. Außerdem gibt es einige Referenzen zum ersten Band, so daß man nachvollziehen kann, worum es dort ging.
In erster Linie hatte ich mir „Das Werk der Teufelin" wegen der Person der Almut Bossart und Schilderungen des Lebens im Konvent am Eigelstein zugelegt, erst in zweiter Linie wegen des Kriminalfalles.
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