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Das Verzeihen: Essays zur Moral und Kulturphilosophie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 25. Oktober 2004

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vladimir Jankélévitch (1903-1985) war ein französischer Philosoph, Musiker und Musikwissenschaftler. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde ihm während des Zweiten Weltkriegs die Staatsangehörigkeit entzogen. 1941 trat er der Résistance bei. Nach dem Krieg unterrichtete er von 1951 bis 1979 auf dem Lehrstuhl für Moralphilosophie an der Sorbonne in Paris. Sein umfangreiches Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Ralf Konersmann ist Professor für Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der von Henri Bergson (1859-1941) ausgebildete Philosoph Jankélévitch (1903-1985) war Dozent in Prag und an vielen Universitäten Frankreichs. 1939 schließt er sich der Résistance an und geht in den Untergrund. Nach 1945 lehnt der vormals hervorragende Kenner deutscher Kultur- und Geistesgeschichte das Deutsche komplett ab, lehrt Moralphilosophie an der Sorbonne ab 1951. Dieses Essay zeigt seine bewegende, solitäre aber konsequent rigorose Moralphilosophie. Ohne irgendeinen Ehrgeiz irgendetwas zu verschweigen, zeigt er in schonungsloser Offenheit seine Meinung und Interpretation der Gräueltaten des Dritten Reiches. Insbesondere die Taten des Rassen-Genozid im Verhältnis anderer Gräuel zeigt er in der Absicht auf, im Vergleichen Schuld- und Tatmilderung im Wort erzielbar zu wähnen, aber eben in der Konsequenz als unmöglich zu entdecken.

Beginnend mit den Fakten, der Präzision und der Verachtung, die sich in der Ausbeutung der Opfer vor ihrem Tod zeigte, formt er eine Grundfeste, in der Verzeihung sein könnte und erläutert, welche Faktoren eine Rolle im Sinne der Moral spielen könnten. Vergleiche zwischen Auschwitz und Resistance helfen Unterschiede deutlich zu machen bzgl. Ausprägung und Ziel, aber wenn man auch meinte, er nähere sich dem Vergessen und Verzeihen, so lässt jedes Wort in Folge das Gegenteil spüren. "Denn die Vergangenheit braucht unsere Erinnerung", da die Vergesslichen nie aufzufordern sind, zu vergessen, müssen zumindest die, die die Vergangenheit kennen, von dieser selbst sich auffordern lassen, Mitleid und Dankbarkeit aufzubringen. Vergangenheit verteidigt sich nicht wie Gegenwart und Zukunft, um sie wird nicht mehr gekämpft.

VJ ist ohne Beispiel.
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