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Das Vermächtnis der Wanderhure: Roman Gebundene Ausgabe – 12. Mai 2006

4.1 von 5 Sternen 185 Kundenrezensionen

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Das Vermächtnis der Wanderhure beginnt fulminant: mit einer grausamen Schlacht der Hussiten gegen die Deutschen. Bereits hier wird deutlich: Man sollte nicht allzu zart besaitet sein, wenn man in Iny Lorentz' historischen Roman eintauchen möchte ....

... auch wenn sich herausstellt, dass die Anfangsschlacht nur geträumt ist; von Marie nämlich, die erst vor kurzer Zeit dem ihr aufgezwungenen Schicksal als Wanderhure entronnen ist und nun mit ihrer Familie glücklich über das Lehen Kiebitzstein gebietet. In dem Traum entführt Maries Erzfeind Falko von Hettenheim ihre kleine Tochter Trudi. Falko ist längst tot, trotzdem deutet Marie den Traum als schlechtes Omen.

Sie soll Recht behalten. Falkos Witwe Hulda entführt die schwangere Marie auf einer Reise und tauscht Maries neugeborenen Sohn gegen ihre eigene Tochter aus -- aus Rache und weil sie dringend einen männlichen Erben benötigt. Sie täuscht Maries Tod vor und lässt sie auf einem Sklavenschiff nach Russland verschleppen.

Auf der Reise findet Marie in der Afrikanerin Alika eine Freundin, und gemeinsam gelingt es den beiden, die schrecklichen Qualen und Erniedrigungen der Sklaverei zu überleben. Dank ihrer Kenntnisse in Kräuterheilkunde gewinnt Marie das Vertrauen ihrer griechischstämmigen Herrin. Und als diese durch politische Umwälzungen selbst in Ungnade fällt, gelingt den Frauen die Flucht über Konstantinopel zurück nach Deutschland, auf Maries Lehen Kiebitzstein. Schließlich kommt es zu einer letzten dramatischen Schlacht, in der Maries Mann Michel bei dem Versuch, seinen und Maries Sohn aus Huldas Gewalt zu befreien, buchstäblich durchs Feuer geht.

Das europäische Mittelalter in Das Vermächtnis der Wanderhure ist roh, Güte eine seltene Tugend. Besonders Frauen sind die Leidtragenden der allgegenwärtigen Brutalität. Vergewaltigungen, unter denen besonders Alika zu leiden hat, sind an der Tagesordnung. Wahrlich kein leichter Stoff, aber ausgesprochen spannend zu lesen. --Astrid Vogelpohl, Literaturtest

Klappentext

Maries Todfeindin Hulda lässt sie entführen und täuscht ihren Tod vor. Wird es Maries Mann gelingen, Frau und Kinder wiederzufinden? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teile - Die Wanderhure und - die Kastellanin sehr gerne gelesen habe, musste ich den letzten Teil der Triologie selbstverständlich auch lesen und wurde auch nicht enttäuscht.

Das Buch liest sich sehr flüssig und es kommt auf keiner Seite Langeweile auf.

Marie wird während der Rückreise Ihres Besuches bei Ihrer Freundin Hiltrud im Auftrag von Hulda von Hettenheim entführt. Hulda nimmt Marie ihren erst gerade geborenen Sohn weg und gibt ihn als ihr eignes Kind aus, da Sie nach 7 Töchtern ebenfalls wieder eine Tochter zur Welt gebracht hat. Marie wird indessen auf ein Sklavenschiff gen Russland verfrachtet.

Wie auch in den ersten beiden Büchern, muss Marie viele Gefahren überstehen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Zähigkeit gelingt es ihr jedoch auch die gefährlichsten Situationen zu meistern.

Ein wirklich gelungener Roman, dem ich jedem ans Herz legen kann, der gerne historische Bücher liest.
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Format: Taschenbuch
Ich fand die ersten Teile der "Wanderhure" trotz den peinlichen Titels auch spannend, aber dieses Buch finde ich einfach nur widerlich. Statt Abenteuer und Romantik mit den bekannten Figuren ergötzt sich Iny Lorentz in einer wahren Gewaltorgie mit ungewöhnlich flachen, einfach nur bösen oder super guten Charakteren, und einer Handlung, die so unrealistisch und unglaubwürdig ist, dass es so scheint, als diene sie ausschließlich zum Ausschmücken der Gewaltszenen. Und die haben es in sich, sind verstörend und hinterlassen ein Gefühl der Übelkeit und Abscheu. Man hat fast den Eindruck, die Autorin genießt gerade das ausgiebige Beschreiben dieser furchtbaren Szenen, von Vergewaltigungen bis zu ... man mag es gar nicht sagen. Eine solche Gewaltorgie ist nicht nur grausam den Figuren, sondern auch den Leserinnen gegenüber, und könnte aus einem Song von Eminem oder Bushido stammen. Absolut unterste Schublade.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Für alle die es gerne grausam und etwas sexistisch mögen.
Hab das Buch in der Schwangerschaft gelesen. Das ist vielleicht nicht ganz so ideal, da es schon recht brutal (besonders gegenüber Schwangeren) zugeht.
Mich hat es gefesselt, fand aber die beiden vorherigen Bücher dieser Triologie noch besser. Z.T ist es etwas langatmig und die Zufälle die in diesem Buch geschehen, machen die Geschichte nicht sehr glaubwürdig (z.B. dass die aus Deutschland verschleppte Marie mitten in Russland eine Freundin per Zufall wiederfindet).
Aber es ist schließlich ein Buch und soll unterhalten.
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Von Miranda am 31. Juli 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe - wie viele Rezensienten - die ersten beiden Teile gerne gelesen, aber diesen dritten Band kann ich nicht mehr empfehlen. Ich finde die gesamte Handlung zu flach und zu unrealistisch, die Charaktere zu einfach (entweder komplette Schurken oder ausschließliche Engel), die Gewalt zu roh und zu überzogen (die Kindsmagd Darja ist schon unsympathisch genug, muss man deren Hinrichtung wirklich so abartig schildern?). Die Person des Michel hat mich verglichen mit den beiden Vorgängerromanen am meisten enttäuscht. Während Marie im zweiten Band nicht an seinen Tod glaubt, verfällt er in Lethargie, lässt sich ohne großen Widerstand wieder verheiraten, ja weiß noch nicht einmal zu verhindern, dass seine neue Frau nicht nur ihm, sondern allen Bewohnern seiner Burg das Leben vergällt. Dann Gedanken wie "Diese Schwanhild war nun sein Weib und würde ihm gehorchen müssen." Passt überhaupt nicht zu dem Michel, den der Leser in den ersten beiden Bänden kennengelernt hat.
Es wäre wohl besser und realistischer gewesen, dieser Geschichte eine neue Protagonistin voranzustellen und nicht den ohnehin schon zahlreichen Schicksalsschlägen der Marie eine weitere Krone aufzusetzen. Dass ein einziger Mensch aus alledem so unbeschadet hervorgeht und auch nach diesem Sklavendasein wieder ins alte Leben zurückfindet, nimmt dem Ganzen das Menschliche. Wo bleiben die Narben in der Seele? Außer dem immer wieder auftretenden Juckreiz ihrer Narben, wenn sie einer Auspeitschung beiwohnt, kommt alles das zu kurz.
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Format: Taschenbuch
Soll heißen: Iny Lorentz kann zwar schreiben, keine Frage. ABER. Wie sich in diesem Buch eine grausame Szene an die nächste reiht, ist einfach nur widerlich. Der anschauliche Schreibstil macht das Lesen in diesem Fall eigentlich sogar noch schlimmer. Die eigentliche Story rückt bei all den Vergewaltigungen und Morden nahezu in den Hintergrund.
Bei diesem Buch frage ich mich wirklich, wie sowas zustande kommt. Lebt Iny Lorentz hier ihre sadistische Ader aus? Dachte sie womöglich, diese überzogen dargestellte Gewalt sei authentisch für ein Mittelalterbuch? Ist sie aus irgendeinem Grund zur Frauenfeindin geworden? Ich weiß es nicht. Nachdem Band 1+2 der Wanderhuren-Reihe ja auch schon nicht gerade harmlos waren, möchte man hier nur noch angewidert das Buch in die Ecke werfen. Was ich auch getan habe, nachdem die Gruppenvergewaltigung (ergänzt mit dem Brechen einzelner Gliedmaßen, damit es auch für die Zuschauer ja nicht langweilig wird) hier ernsthaft als Hinrichtungsmethode aufgetaucht ist. Unmöglich!
Den zweiten Stern gibt es einzig und allein für den angenehmen, flüssigen Schreibstil. Was den Inhalt angeht: Bitte mehr Story und weniger sinnlose Gewalt!
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