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Das Vermächtnis der Runen: Historischer Roman von [Peinkofer, Michael]
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Das Vermächtnis der Runen: Historischer Roman Kindle Edition

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Edinburgh, 1826: Sir Walter Scott ist spurlos verschwunden und wird für tot erklärt. Sein Neffe Quentin und dessen Frau Mary kehren aus Amerika zurück, um seinen Nachlass zu regeln. Bald schon häufen sich die Hinweise, dass eine Verschwörung die Existenz Schottlands bedroht, der auch Scott zum Opfer gefallen sein könnte.

Eine geheimnisvolle Frau behauptet, dass das königliche Blut der Stewarts durch ihre Adern fließt, und mit der Bruderschaft der Runen tritt ein alter Gegner erneut auf den Plan. Quentin und Mary werden in ein gefährliches Ränkespiel verstrickt, das vor sechs Jahrzehnten seinen Anfang genommen hat, auf dem Schlachtfeld von Culloden ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4427 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3404172760
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Entertainment) (13. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GJNSIZQ
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.308 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Edinburgh, 1826.
Sir Walter Scott fällt einem Attentat zum Opfer, niemand weiß, wer dahintersteckt. Zur Testamentseröffnung müssen sein nach Amerika ausgewanderter Neffe Quentin Hayes und dessen Frau Mary anreisen. Auf der Schiffsreise lernen sie eine geheimnisvolle Frau kennen, die als blinder Passagier aufgegriffen wird und anscheinend ihr Gedächtnis verloren hat. Mary freundet sich mit ihr an und sie nehmen sie auch in Schottland unter ihre Fittiche.

Parallel dazu wird eine schon mehrere Jahrzehnte zurückliegende Geschichte erzählt, die in Florenz spielt und deren Hauptfigur das Dienstmädchen Serena ist. Doch wie hängen diese Episoden mit der späteren Geschichte in Schottland zusammen?

Es gibt noch einige weitere Perspektiven, die den Kampf um Schottlands Unabhängigkeit und die Bestrebungen der verschiedenen Parteien nach und nach immer deutlicher machen. Vieles ist historisch belegt, andere Details der Phantasie des Autors entsprungen, aber beides wurde zu einem gelungenen Ganzen zusammengesetzt.
Vieles bleibt bis zum Schluss geheimnisvoll und rätselhaft, so dass die Spannung des Lesers immer weiter steigt und trotz reichlicher Spekulationsmöglichkeiten eine überraschende Auflösung am Ende steht.

Das Buch ist eigentlich die Fortsetzung des bereits 2005 erschienenen "Die Bruderschaft der Runen". Wer den ersten Teil kennt, wird in diesem zweiten Band viele Figuren wiedertreffen und kennt natürlich die Hintergründe besser. Ein Einstieg ohne Vorkenntnisse ist aber auch möglich, die wichtigsten Geschehnisse werden kurz angerissen und erklärt.
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Von dubh am 21. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Peinkofers Roman "Das Vermächtnis der Runen" ist die Fortsetzung von "Die Bruderschaft der Runen" - was allerdings nicht bedeutet, dass man das Buch nicht lesen kann ohne den Vorgänger gelesen zu haben. Für mich war das Vermächtnis das erste Buch von diesem Autor, aber nach der Lektüre kann ich auf jeden Fall schon einmal verraten, dass es definitiv nicht mein letztes sein wird. Doch nun von Anfang an:
Wir schreiben das Jahr 1826. Sir Walter Scott, der berühmte schottische Dichter und Schriftsteller ist spurlos verschwunden und wird für tot erklärt. Das hat zur Folge, dass sein Neffe Quentin Hay und dessen Frau Mary nach Edinburgh zurückkehren, der Stadt, aus der sie einige Jahre zuvor aufgebrochen sind, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Nun soll Quentin den Nachlass seines Onkels regeln. Wenn das - abseits der Trauer um seinen geschätzten Onkel - nur so einfach wäre! Schon bald häufen sich die Hinweise auf ein Komplott, das Schottland schweren Schaden zufügen könnte und dem ganz offensichtlich auch Scott zum Opfer gefallen ist… Und plötzlich fühlt auch Quentin sich verfolgt!
"Das Vermächtnis der Runen" ist von der ersten Seite an packend und hat mich bis zum Ende nicht losgelassen, denn es handelt von einer durchaus denkbaren Verschwörung rund um die Macht in Schottland. Nicht nur in Zeiten des knapp gescheiterten Referendums in Schottland eine sehr interessante Geschichte!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Im Jahr 1745 scheitert die geheime Lieferung einer von Frankreich entsendeten Truhe an der schottischen Küste. Vierzig Jahre später tritt in Florenz die junge Serena in den Dienst des mysteriösen Duke of Albany und seiner Tochter. 1826 wird auf der Fairy Fay während der Überfahrt von Amerika nach England die blinde Passagerin Brighid entdeckt. Wie hängen all diese Ereignisse zusammen? Und wie sind sie mit dem Verschwinden von Sir Walter Scott verknüpft?

Meine Meinung:

Diese Fragen und mehr werden in Michael Peinkofers neuem historischen Roman beantwortet. Die Fortsetzung von "Die Bruderschaft der Runen" spielt vier Jahre nach dem Geschehen im ersten Band. Quentin und Mary Hay leben in New York und stecken in einer erheblichen Ehekrise, während Sir Walter Scotts Verlag aufgrund einer schweren Finanzkrise in Schottland kurz vor dem Ruin steht. Die Hays kehren in die alte Heimat zurück, nachdem Quentin testamentarisch zu Sir Walters Nachlassverwalter bestimmt wurde. Auf der Überfahrt lernen sie die blinde Passagerin Brighid kennen und bürgen für sie bei der Einreise in Schottland. Nun nehmen die Dinge unaufhörlich ihren Lauf.
Michael Peinkofer versteht es meisterhaft die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Durch geschickt eingestreute Hinweise lädt er den Leser zu einer aufregenden Schnitzeljagd ein. Die Charakterisierung aller Personen ist vielschichtig und gekonnt gezeichnet. Es finden sich allerlei Abstufungen von Grautönen, niemand ist nur schwarz oder weiß. Positiv ist auch, dass die Kenntnis des Vorgängerbandes nicht notwendig ist.
Der Roman ist uneingeschränkt empfehlenswert. Er ist ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.
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