Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 22,20
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in gutem Zustand, kann Gebrauchsspuren aufweisen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Das Vermächtnis des 7. Parfums: Eine außergewöhnliche, wahre Geschichte Broschiert – 25. September 2009

5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
EUR 92,00 EUR 22,20
1 neu ab EUR 92,00 3 gebraucht ab EUR 22,20 1 Sammlerstück ab EUR 15,00
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Das Vermächtnis des 7. Parfums Foto: Selma Gienger Eine Krankengymnastin eröffnete mir während einer kinesiologischen Untersuchung, dass mein Ur-Ur-Großvater mir etwas mitteilen möchte. Mein Ur-Ur-Großvater war aber schon seit 1917 tot. Mit dieser Botschaft restlos überfordert, verließ ich fluchtartig das Gebäude.Mein Ur-Ur-Großvater, Prof. Dr. med. Gustav Jaeger, meinte es aber ernst, wie ich bald feststellen sollte ... „Beim Lesen ist es mir eiskalt den Rücken heruntergelaufen!“Dr. Wolfgang AchtnerTheologeTransscientia Institut - www.transscientia.de

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Taube auf dem KopfWir schreiben das Jahr 1836:Die Pfarrfamilie Jaeger war eben fertig mit dem Mittagessen. Gustavs Mutter hatte sich bereits, wie jeden Mittag, an den Flügel gesetzt und spielte - vielleicht hätte sie das nicht tun sollen - an jenem Sommertag die „Sturmetüde“ von Chopin. Die Sonne durchflutete den Raum des Pfarrhauses. Ein leichter Sommerwind strich durch ein geöffnetes, weißes, frisch geputztes Fenster mit Sprossen und bewegte sanft die weiße Gardine. Rechts stand ein Sideboard an der Wand, ebenfalls aus dunklem Holz, so wie der große Esstisch davor. Auf dem Sideboard lag eine weiße Spitzendecke und darauf stand eine schlanke, hohe Kristallvase mit einer schönen, weißen, intensiv duftenden Rose. Gustav, 4 Jahre alt, saß in seinem Kinderstühlchen am linken oberen Ende des dunklen Holztisches und schaute dem Dienstmädchen zu, das mit hochgesteckten Haaren und bekleidet mit einem langen dunklen Rock und einer weißen frisch gestärkten Schürze, eben einen Stapel Teller in die Küche balancierte.Auf dem großen Esstisch standen noch Gläser und eine Glaskaraffe mit Wasser und auch eine Flasche Wein. Der Herr Pfarrer, der Vater des kleinen Gustavs, zog eben seinen Gehrock an, nachdem er der „Sturmetüde“ von Chopin gelauscht hatte, als es plötzlich - fast passend zur Musik - einen lauten Schlag ließ, der alle ins Mark erschütterte. Die Fensterscheibe zersprang klirrend. Eine Taube flog, wie ein Geschoss, auf direktem Wege durch die berstende Scheibe auf Gustavs Kopf, um sich dort Hilfe suchend an seinen Haaren festzuklammern, dicht gefolgt von einem Raubvogel, der die Taube gejagt hatte. Der Vater nahm geistesgegenwärtig seinen Stock und schlug mit einem kräftigen Hieb, mehr reflexartig, auf den Raubvogel ein, um seinen Sohn zu retten. Das Mädchen stürzte schreckensbleich herbei. Mutter Jaeger hörte abrupt auf zu spielen und ließ vor Schreck den Flügeldeckel unsanft fallen. Gustav brüllte wie am Spieß. Die Taube flatterte durchs Zimmer, wie ein aufgescheuchtes Huhn, und kam auf einem Bilderrahmen zum Stehen, schiss vor Aufregung hinter das Bild und schaute sich verängstigt das gesamte Drama aus dieser Perspektive an. Es sah nicht gut aus, was sie da sah. Ihr Beinahemörder, ein Schwarzmilan, hatte Federn und Blut gelassen und schwieg. Für immer. Der Herr Pfarrer bückte sich und trug den toten, noch warmen, Vogel aus dem Zimmer, den Stock unter den linken Arm geklemmt. Das Kindermädchen hielt den schreienden Gustav auf dem Arm, der sich kaum beruhigen konnte, und putzte ihm die Nase und die dicken Tränen, welche über sein Gesichtchen liefen.Immer wieder sah ich diese Szene in meiner Phantasie vor mir, seit ich bei Onkel Hans in Erlangen die Autobiografie von Gustav Jaeger abgeholt hatte und sie abends im Bett durchgelesen hatte. Du wirst dieser Szene später noch einmal begegnen und sehen, dass sie real passiert ist. Ich weiß nicht, ob das Zimmer genau so ausgesehen hatte, ob das Sideboard da stand und ob Mutter Jaeger Chopin spielte, aber ich sah alles so deutlich vor mir, als würde ich dieses Zimmer ganz genau kennen. In meiner Phantasie existierte schon lange ein Kinofilm über die gesamte Geschichte dieses Buches, der genau mit dieser Szene begann. Lange sogar bevor ich selbst den Inhalt dieses Buches kannte. Ich hörte die Sturmetüde von Chopin dabei. Sie ist dramatisch und gibt sehr gute meine Stimmung wieder, die ich dabei empfand. Ich sah - in meiner Phantasie - wie ein Mann aus Versehen in die Popcorntüte seines Nachbarn griff, während er gebannt auf die Leinwand starrte. Doch fangen wir von vorne an. Meine Geschichte begann im Frühjahr des Jahres 2000:Die Nachricht aus dem Jenseits und das alte Buch„Do legst Di mol auf den Rücken auf die Liege! Dann schaun mer mol.“ - sagte Cornelia in bayrischen Dialekt.Mir war irgendwann aufgefallen, dass ich beim Autofahren mit der rechten Schulter abkippte und vollkommen schräg im Auto saß. Vielleicht lag es auch an meinem Fahrstil. Jedenfall war dies der Anlass, weshalb ich im Frühjahr 2000 eine Krankengymnastin aufsuchte. Ich wusste, dass sie Akupunktmassage nach Penzel macht und ich dachte, dass es ja keinen Fehler sein könne, mal den Rücken untersuchen zu lassen, weil man da selbst ja so schlecht beikommt. Ich war zwei oder drei Mal dort gewesen, als die Krankengymnastin mir sagte, dass sie nichts finden könne, sie aber noch eine kinesiologische Untersuchung machen könne.Ich legte mich also auf den Rücken auf ihre Liege. Es war ein sehr schöner Raum, geschmackvoll und mit Herz eingerichtet.„Streck grad‘ amol Deinen rechten Arm aus!“ - forderte sie mich auf.Wie befohlen streckte ich meinen rechten Arm im rechten Winkel nach rechts aus. Sie sah sehr konzentriert aus, als sie den Arm immer wieder nach unten drückte und ich dagegenhalten sollte. Die Krankengymnastin hatte mir zuvor drei bierdeckelgroße Karten auf dem Bauch verteilt. Der Bauch fing in diesem Fall am Halschakra an, die Schwaben nehmen es ja mit solchen Bezeichnungen nicht so ganz genau, obwohl ihre kleinste Maßeinheit das Muggaseggele ist. Es ist ja bekannt, dass schwäbische Füße direkt am Bauch beginnen und der Bauch wiederrum ein dehnbarer Begriff ist. Eine der Karten lag jedenfalls auf der Halsgrube, eine in Nabelhöhe und eine in Schambeinhöhe. Nach ein paar Mal Armherunterdrücken fragte sie mich:„Host du oite Bücher dahoam?“ „Ja“, – sagte ich. „Naa, – i man so richtig oilte antike Bücher“. – „Ja, wenn so ca. 1880 alt genug ist.“ – „Wer hot die denn gschriebn?“, – fragte sie daraufhin. „Mein Ur-Ur-Großvater, Gustav Jaeger“, – antwortete ich. In drei Sätzen erzählte ich ihr, dass mein Ur-Ur-Großvater fünf Lehrstühle an der Uni Hohenheim gehabt hatte und Zoologe und Naturforscher gewesen war. Daraufhin nahm sie die Karten weg und legte drei andere auf meinen Bauch. Wieder nach ein paar Mal Armdrücken, sagte sie: „Du! Dein Ur-Ur-Großvodda will dir wos sogn! Do bringst nächstes Moil so a oiltes Buach mit, dann schaun mer mol, wos er wuil.“Mir war das Ganze, ehrlich gesagt, nicht geheuer und ich beschloss auf dem Heimweg da nicht mehr hinzugehen, da mir das irgendwie Angst machte. Mit solchen Sachen hatte ich in meiner eigenen Praxis keine gute Erfahrung gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte eine Reinkarnationstherapeutin einer kleinen Patientin, bevor diese Patientin zu mir kam, den Floh ins Ohr gesetzt, sie wäre in einem früheren Leben ein sehr schönes Mädchen gewesen und deshalb geopfert worden und ihr Blut wäre auf dem Rasen versprengt worden – das wäre nun der Grund, weshalb sie heute Angst hätte über Gras zu laufen. Die Kleine hatte durch diese Information wirklich ein Problem. Nein. Ich wollte nicht, dass mir jemand so irgendwas erzählt und ging deshalb nicht mehr hin. Ich dachte noch, wenn mir mein Ur-Ur-Großvater etwas zu sagen hat, dann soll er das bitte anders tun. Auf dem Nachhauseweg fiel mir mein Exmann ein. Er war ein ordentlicher Schulmediziner und hervorragender Chirurg, der scherzhaft meine Tätigkeit, die Homöopathie, als „Voodoo und Okkultismus“ bezeichnete und mit seiner Erklärung der Homöopathie immer allseits für großes Gelächter sorgte: „Kennt Ihr schon den Trick der Homöopathen? Sie nennen es Erstverschlimmerung! Der ganze Witz dabei ist, Du bist heilfroh, wenn es Dir wieder so geht wie vorher!“ Na ja, jedenfalls hatte mir der Besuch bei der Krankengymnastin auch etwas dieses Gefühl des „Voodoo“ gemacht. Ich konnte die Botschaft (noch) nicht so richtig ernst nehmen und deshalb auch nichts damit anfangen und beschloss für mich, da nicht mehr hinzugehen. Es ließ mich jedoch nicht los und ich drehte ihren Satz hin und her. Wieso konnte sie mich fragen, ob ich alte Bücher Zuhause habe? Sie konnte das nicht wissen! Aber wahrscheinlich fragt sie das alle Leute und neun von hundert Leuten haben eben alte Bücher Zuhause. Irgendwie so wird es wohl gewesen sein. Es ist ja nichts Außergewöhnlichess, dass jemand alte Bücher hat und die Trefferquote bei dieser Frage wäre so oder so hoch. - So ähnlich dachte ich das zu...


Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen

Top-Kundenrezensionen

am 12. April 2010
Format: Broschiert
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2010
Format: Broschiert
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2010
Format: Broschiert
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2010
Format: Broschiert|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Möchten Sie weitere Produkte entdecken? Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: wahre geschichten

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?