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Das Verlangen nach Liebe. Roman Taschenbuch – 1. September 2009

3.3 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Gleich am ersten Tag seiner Ankunft sieht er sie. Zu einem Klavierkonzert ist Ich-Erzähler Johannes, Schubert-Interpret von einigem Ruhm, nach Zürich gekommen. Als er sein Hotel verlässt, ruht sie auf einer der Parkbänke, die die Uferpromenade säumen, den Kopf gestützt auf ihren braunen Lederrucksack, den sie offenbar immer noch hat, nach all den Jahren. „Sie lag da, als hätten wir uns vor wenigen Stunden nur für kurz getrennt, um uns genau hier wieder zu begegnen“, heißt es im Roman Das Verlangen nach Liebe des Stuttgarter Schriftstellers Hanns-Josef Ortheil. Dabei ist eigentlich die Spanne eines ganzen Lebens vergangen.

18 Jahre hat Johannes Judith nicht mehr gesehen, obwohl sie damals, nachdem sie während eines Konzerts eher beiläufig ins Gespräch gekommen waren, ganz und gar unzertrennlich gewesen waren. Studenten waren sie damals, jetzt haben beide Karriere gemacht: Judith ist als Kunstprofessorin in Zürich, um eine Ausstellung vorzubereiten. Johannes geht Judith nach, verstohlen und unentschlossen, sie spricht ihn später an. Beide erkennen, dass sie sich noch unendlich viel zu sagen haben und es noch einmal miteinander versuchen wollen…

In Ortheils Die große Liebe ging es um die Liebe auf den ersten Blick. Das Verlangen nach Liebe handelt von Gefühlen, die bestehen blieben, obwohl man sich aus den Augen verloren hat -- und das in einer wundervoll komponierten Geschichte und in einer unsentimentalen, niemals kitschigen Sprache, sodass der Leser tatsächlich wieder an die ewige Liebe glauben will. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Ist das schön!“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)

„Hanns-Josef Ortheil schreibt glücklich Buch nach Buch. Er feilt an seiner Rolle als Kunst- und Liebesbeschwörer.“ (Die Zeit)

„Der große Autor Ortheil zeigt eine Welt voller schwelgerischer Gefühle.“ (Freundin)

„So wunderbar romantisch und fließend erzählt, als sei es ein Stück Musik: Diese Geschichte einer Sehnsucht trifft ins Herz.“ (Petra)

„Hanns-Josef Ortheils Buch ist ein lupenreiner Liebesroman, schwärmerisch und genau, in einem wundervollen Spiegelkabinett der Künste ...“ (Brigitte)

„Dieser Roman ist so gewagt wie mitreißend, ist aufreibend, berührend, überlebensgroß. Hanns-Josef Ortheil erzählt von der großen, romantischen Liebe, die (…) alles umwälzt.“ (Neue Zürcher Zeitung)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Während Ortheils "Die große Liebe" eines der schönsten Bücher ist, die ich je gelesen habe, hat mich "Das Verlangen nach Liebe" ein wenig enttäuscht. Gefallen haben mir die Charaktere, Landschaften, Stimmungen und wiederum alle Szenen, in denen so herrlich genießerisch gegessen und getrunken wird.

Was mir aber wirklich auf die Nerven ging, sind die entsetzlich geschraubten und abgehobenen Dialoge zwischen Judith und Johannes. Sorry, aber so unterhalten sich keine normalen verliebten Menschen - das klingt alles so, wie man sich Gespräche unter Nobelpreisträgern vorstellt. Auch für durchaus anspruchsvolle Leser stellenweise eine Zumutung! Daher nur 4 von 5 Sternen...
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit Interesse las ich die bisherigen Rezensionen und war überrascht, wie gut Herr Ortheil mit seinem neuen Werk gefällt. Mir nämlich nicht.
Sein Buch 'Die große Liebe' hat mir sehr gut gefallen, deswegen war ich erfreut, dass etwas Neues von ihm erschienen ist. Aber leider: großer Kitsch, unwahrscheinliche Dialoge (so redet kein Mensch in dieser Situation, nehme ich jetzt einfach einmal an). Ja, die Leute sind begehrt, vermögend, schön, stilsicher, sophisticated, das Essen ist deliziös, die Kellner haben Manieren wie Aristokraten, - also ich wurde etwas misstrauisch. Die Begehrte findet sich nach 18 Jahren äußerlich unverändert, der Held dieses Stück erfreut sich eines regen Frauenaufkommens, es ist einfach famos! Die Gespräche sind wie aus dem Feuilleton abgelesen, man hat Berufe, die einfach erlesen sind und mittels derer man sich nicht mit den Niederungen des Daseins beschäftigen muss, Gott sei Dank.
"Meine Lieben" (sic!), offen gesagt, es fehlen mir noch zwanzig Seiten, aber ich glaube, ich schaffe es nicht. Von Herrn Orheil darf man mehr erwarten, wie ich aus seinen vergangenen Werken weiss. Ich sage: misslungen!
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Format: Gebundene Ausgabe
... ist dieser Roman ein echter Lese-Genuss. Kundig leitet der Autor einen durch die Stadt und vor allem durch ihre Restaurants, deren Gerichte und Weine (vielleicht ein wenig zu geschmäcklerisch) präsentiert werden. Die atmosphärischen Schilderungen von Stadt, See und Alpenpenpanorama sind sehr stimmig, und die Liebesgeschichte ist perfekt in die Topographie eingebettet. Zwei, die sich vor achtzehn Jahren getrennt haben, finden sich wieder. Und siehe da, es ist alles wie früher, nichts trennt sie, immer haben sie aufeinander gewartet. Bis zum Ende der Geschichte rechnet man eigentlich mit einem großen Knall, oder vielleicht wenigstens mit einer kleinen Irritation, aber nein, es handelt sich um eine astreine Liebesgeschichte. Nichts dagegen, es ist vielleicht ein wenig kitschig, aber sehr schön gemacht und ganz kuschelig zum Lesen. Doch eines stört dann doch zu sehr: Nicht nur, dass unser Held (ein berühmter Pianist) immer noch von der Liebe seines Lebens begehrt wird, nein, es werden auch gleich noch drei andere Frauen aufgeboten, die um seine Liebe buhlen: die ausgebuffte Agentin, die junge Assistentin der eigentlich Geliebten (die wohl ihr alter ego in jüngeren Jahren sein soll) und eine Hotelangestellte, die dem Pianisten jeden Gefallen tut. Auch das könnte man sich ja noch vorstellen, schließlich ist der Mann reich, berühmt und in einem Alter, das (unter Männern jedenfalls) als das beste gilt. Doch selbst als die weniger erfolgreichen Damen ihre Niederlage einstecken müssen, scharen sie sich noch einvernehmlich und bewundernd um ihren Helden.
So angenehm sich der ganze Roman auch liest, damit wird die Kitschgrenze dann leider endgültig überschritten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan von Ortheil und dieses Buch ist einer meiner Favoriten. Auch hier entsteht eine für ihn typische stille Atmosphäre, die aus dem Blick auf kleine Details und viel Emotionalität entsteht. Mich erinnert er ein wenig an einen Murakami von Europa (nur ohne Zauberei), weil meist ein ähnlicher Menschentypus auftaucht und er eine besondere Stimmung verbreitet. Ich mag das sehr und empfinde es gerade in den schnellen hektischen Zeiten wie einen wohltuenden Balsam.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Konzertpianist Johannes befindet sich beruflich in Zürich, als er eines Tages ganz zufällig seine Jugendliebe Judith trifft, die als Kunsthistorikerin ebenfalls in Zürich zu tun hat. 18 Jahre liegt ihr letztes gemeinsames Treffen zurück. Bald erkennt sie ihn und spricht ihn an, sie gehen aus, kommen sich näher, entscheiden sich letztendlich sich nie mehr wieder zu trennen...

Der Plot des Buches ist einfach gestrickt, schon zu einfach könnte man sagen. Man ist von "Das Verlangen nach Liebe" als Leser weder motiviert zum großen Weiterlesen, noch könnte man sich irgendwie ansatzweise durch einen begabten Sprachstil blenden lassen, nein, nichts! Um es offen zu gestehen: Die große Literatur birgt dieser Roman nicht und das muss auch vor dem Lesen der ersten Seite klar sein, jedoch hätte sprachlich als auch handlungsmäßig viel mehr daraus gemacht werden können. Liebesszenen, die man im Buch eigentlich ausgiebig beschrieben erwartet, werden nur kurz angetippt und sogleich wieder fallen gelassen, da das Kapitel dann zu Ende ist, anstattdessen wird weitschweifig über x-beliebige Einladungen in Cafés, Restaurants und Hotels geschrieben, wobei das Erwähnen und genaue Beschreiben dieses Essens und jenes Drinks nicht ausgelassen, sondern explizit Seite für Seite niedergeschrieben wird und einen Kampf für den Leser darstellt, der innigst hofft, einmal wieder etwas spannungsgeladenes oder intensives zu lesen, das eigentlich über das Thema des Buches erzählen sollte: Die Liebe.
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