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Das V-Modell XT. Grundlagen, Methodik und Anwendungen Gebundene Ausgabe – 4. April 2008

2.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Das V-Modell XT ist ein Prozessmodell für die Planung und Durchführung der Systementwicklung in IT-Projekten. Es ist für alle IT-Projekte der deutschen Bundesbehörden verbindlich und liegt seit Juni 2006 in der wesentlich erweiterten Version 1.2.1 vor.

Das Buch führt in die Konzepte des V-Modell XT ein und dient als Begleiter für die Durchführung von IT-Projekten und die organisationsspezifische Anpassung und Einführung. Von herkömmlichen Vorgehensmodellen hebt sich das V-Modell XT durch innovative Konzepte ab:

  • Modulare, flexibel kombinierbare Vorgehensbausteine zur Anpassung an Projekttypen, überRollen, Produkte und Aktivitäten.
  • Anstelle starrer Phasen, mehrere Projektdurchführungsstrategien, z.B. inkrementelle, agile und komponentenorientierte Entwicklung.
  • statt der Abarbeitung von Aktivitäten in einer festgelegten Reihenfolge, Produkte zu Entscheidungspunkten vor.
  • Mit Migration, Ergonomie, Systemsicherheit, Ausschreibung, Vertragsschluss und Abnahme wurden neue Themenbereiche integriert.
  • Unterstützung von Auftragnehmern von IT-Projekten und Auftraggebern.
  • formal definiertes Meta-Modell auch in strukturierter Binärform. zum Werkzeug-gestützten Tailoring und zur automatische Generierung von Produktvorlagen.

Das Buch ist als Grundlage für Vorlesungen geeignet, wie auch für die autodidaktische Erschließung. Die Autoren besitzen Lehrerfahrung (Hochschule, Fachhochschule, Betriebsakademien) und langjährige Projekterfahrung in der Implementierung Vorgehensmodellen.

Das Buch wird von einem Übungsband begleitet.

 

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. Prof. Dr. Andreas Rausch leitet die Arbeitsgruppe Softwarearchitektur an der Technischen Universität in Kaiserslautern. Er hat 2001 an der Technischen Universität München, am Lehrstuhl von Prof. Dr. Manfred Broy, mit der Dissertation "Componentware – Methodik des evolutionären Architekturentwurfs" promoviert. Er ist der Projektleiter der Entwicklung des neuen V-Modell XT, des Entwicklungsstandards für IT-Systeme des Bundes. Neben seinen Forschungsaktivitäten war Andreas Rausch im Rahmen einiger industrieller Softwareprojekte an der Entwicklung von großen, verteilten System beteiligt. Er ist einer der vier Gründer und Gesellschafter des Software- und Beratungsunternehmens 4Soft GmbH, München.

Dipl.-Math. Reinhard Höhn hat nach seinem Studium an der Wolfgang v. Goethe Universität in der System- und Prozessanalyse und Softwareentwicklung für Kraftwerke bei Lahmeyer International gearbeitet. Er war anschließend Leiter von IT-Großprojekten, Berater von Ausschreibungen bei Integrata und AI Informatics und hat als Trainer Seminare für Methoden und Verfahren entwickelt. Er ein Buch zum Thema Data Warehouse geschrieben und ist Autor des WEKA-Handbuch IT-Management. Heute arbeitet er als Produktmanager für Wissensmanagement-Systeme, Methoden und Verfahren des System Engineering für die KMA, Wien. R. Höhn ist Mitglied der GI, der Fachgruppe WI-VM, der OCG.

Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Stephan Höppner ist als Senior Consultant und Projektleiter in IT-Projekten tätig. Seine Fachgebiete sind Anforderungsmanagement, z.B. zur Erstellung von Lastenheften in Vorbereitung einer Ausschreibung, Qualitätsmanagement, -sicherung und Test von Software sowie das neue V-Modell XT. Er war ab 1993 als Fertigungs- und Qualitätsingenieur in der fertigenden Industrie tätig und wechselte 1998 als Projektleiter / Produktmanager eines ERP-Softwarehauses in die IT-Branche. Seine erworbenen Erfahrungen im Anforderungsmanagement, Qualitäts- und Projektmanagement brachte er in die Weiterentwicklung des neuen V-Modells ein. Er war als QS-Reviewer und Mitglied des Review-Boards für die Qualitätssicherung des neuen V-Modells XT tätig.

 Dr. Klaus Bergner ist Gründer und Geschäftsführer der 4Soft GmbH, eines Münchner Software- und Beratungsunternehmens. Dort beschäftigt er sich speziell mit den Bereichen Software-Architektur, Entwicklungsmethodik und Vorgehensmodelle. Er hat 1996 an der Technischen Universität München am Lehrstuhl von Prof. Dr. Manfred Broy im Bereich der objektorientierten Methodik promoviert und leitete danach ein Forschungsprojekt zur komponentenorientierten Sofware-Entwicklung, dessen Ansätze zum Thema Prozessmuster teilweise in das neue V-Modell XT eingeflossen sind. Dr. Bergner hat viele industrielle Entwicklungs- und Beratungsprojekte geleitet und war unter anderem auch an der Entwicklung der Referenzwerkzeuge zum V-Modell XT bei 4Soft beteiligt.


Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch Das V-Modell-XT ist nahezu 600 Seiten lang. Verantwortlich für dieses Werk sind eine Mehrzahl von Professoren verschiedener Universitäten und andere. Die Damen und Herren haben genau das getan, was man von ihnen erwartete, denn wahrscheinlich ist das Modell eine Auftragsfertigung für die Aufgaben des Bundes.Es handelt sich also nicht um ein maßgeschneidertes VGM, sondern ein Referenzmodell. Die Aufgabe des Benutzers ist es, dass Modell auf seine zu lösende Aufgabe zurechtzuschneiden. Das Problem eines solch angelegten Ansatzes, liegt oft in seiner Kompexität. Es ist quasi ein Vorgehensmodell zur Erstellung eines Vorgehensmodells.
Dominiert wir das Modell von sogen. Projekttypen: Systementwicklungsprojekt eines Auftraggebers, Systementwicklungprojekt eines Auftragnehmers und als drittem Typ Einführung und Pflege eines organisationsspezifischen Vorgehensmodells.Desweiteren beinhaltet das V-Modell-XT sogen. Vorgehensbausteine. Ein Vorgehensbaustein kapselt Produkte, Aktivitäten und Rollen, die zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabenstellung relevant sind und damit inhaltlich zusammengehören. Die dritte wichtige Komponente des V-Modell-XT sind die sogenannten Projektdurchführungsstrategien. Sie sind die dynamischen Elemente des Modells. Es wird unterschieden in: Inkrementelle Systementwicklung, Komonentenbasierte Systementwicklung und Agile Systementwicklung. Durch die Auswahl der Strategie wird die Reihung der Vorgehensbausteine determiniert. Meilensteine enthält das Modell auch, sie werden hier bloß Entscheidungspunkte genannt. Wenn ein Produkt fertiggestellt ist, d.h.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das V-Modell-XT ist ein Referenzmodell. Aus dieser Definition und dem hohen Anspruch daraus viele projektadäquaten Prozessmodelle zu "Tailoren" ergibt sich der hohe Komplexitätsgrad. Vielleicht hat man sich hier einen zu hohen Anspruch gesetzt? Auf jeden Fall ist das Buch gut strukturiert und auch gut zu verstehen. Leider werden einige Exkurse eingeflochten(z.B. IT-Strategie etc.), deren Bezug zum Modell von geringer Bedeutung ist.
Aber mit diesen universitären Einfluss kann man gut leben. Der Prozesss des Tailoring ist natürlich kompliziert, wir aber durch Software gut unterstützt. Für den erfahrenen Projektmanager also durchaus handelbar.
Die Strukturierung des Buches ist gut und verständlich. Fazit: Ein gut konzipiertes und lesbares Werk, vielleicht mit einen zu hohen Anspruch. Vielleicht hat man aus diesem Grund ein etwas einfacher konstruiertes Werk nachgeschoben: das V-Modell Bund, speziel für die Aufgaben des Bundes. Das Werk kenne ich nicht und maße mir daher kein Urteil an. Meiner subjektiven Einschätzung nach kein schlechter Ansatz und ein durchaus empfehlenswertes Werk. Ich habe es mit Interesse und durchaus Erkenntnissgewinn gelesen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein so schlechtes Lehrbuch habe ich selbst von Springer noch nie in der Hand gehabt!
Abgesehen von einem recht ansprechenden Einband wirken das Textlayout und die Abbildungen wie von einem schlechten Selbstverlag. Die Texte sind zwar teilweise von recht angesehenen Autoren mit der Bemühung um wissenschaftliches Niveau verfasst, die sprachliche Qualität allerdings ist verheerend. Generell habe ich selten ein Buch eines bekannten Verlages mit einer solchen Dichte an grammatikalischen Fehlern und Stilbrüchen in der Hand gehabt.
Die Grafiken sind weitgehend verpixelt aus der Online-Dokumentation des Standards kopiert.
Die Beschriftungen sind dabei oft unlesbar klein geworden und die in Graustufen widergegebenen Farbgrafiken weisen einen sehr geringen Kontrast auf.
Insgesamt kann ich diese schlechte Qualität kaum glauben. Von einem Kauf kann absolut nur abgeraten werden!
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