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am 21. September 2016
Schade das die Szenen mit Jonathan Brandis rausgeschnitten wurden und nur in den extras im kurzen zu sehen sind...daher ist dieser Film eher ein fehlschlag :( man sah nur sekunden weise etwas von ihm ansonsten ist der film so nicht mein ding...Kriegsfilme sowieso nicht kaufte ihn nur wegen Jonathan Brandis
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am 18. Januar 2017
War für mich der größte Mist den ich mit Bruce Willis gesehen habe
habe mir etwas besseres vor gestellt als ich dem Film gekauft habe
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am 7. März 2017
Wer Bruce Willis mag, ist bei dieser Blu-Ray richtig...Guter Film und gute Qualität...Alles in allem alles gut!!! ;-)...Kann ich empfehlen...!!!
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am 17. Februar 2016
Der Film ist toll gemacht die DVD ist gut ausgestattet Bild ist in Ordnung und ich glaube der Film gehört in jede gute DVD Sammlung klare Kaufempfehlung von mir
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am 13. Mai 2003
Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich den Vergleich zum Buch nicht ziehen kann, weil ich es (noch) nicht gelesen habe. Aber nachdem ich den Film gesehen habe, werde ich vielleicht auch das Buch lesen, denn der Film hat mir wirklich gefallen. Ich frage mich, warum das Tribunal kein Erfolg an den Kinokassen und auch nicht bei den Kritikern war. Der Anfang ist fulminant und voller Action, die Darsteller sind überzeugend und manchmal sogar mehr als das. Hervorzuheben wären da vor allem Colin Farrell (Hart), dem sicherlich eine große Karriere bevorsteht und der Rumäne Marcus Iures der dem Lagerkommandanten Werner Visser ein erstaunliches und mehrdimensionales Profil verleiht. Auch Bruce Willis weiß als zwielichtiger Colonel William McNamara zu überzeugen, doch ganz sicher ist dies kein typischer Bruce Willis Film. Die Story ist komplex und hat etliche (vielleicht ein paar zuviel)Wendungen zu bieten. Es handelt sich bei das Tribunal also weniger um einen Kriegsfilm, als vielmehr um eine Mischung aus Gerichtsdrama, Rassenkonflikten und Krimi mit überraschendem Ende. Für mich liegt der Schwerpunkt dieser Geschichte eindeutig in den Spannungen zwischen schwarzen und weißen US-Soldaten. Gewisse Leute waren ja der der Meinung, die Deutschen werden in diesem Film (mal wieder) übertrieben dümmlich dargestellt; ich bin der gegenteiligen Meinung und denke das die Gratwanderung der Darstellung gelungen ist. Gerade der schon erwähnte Lagerkommandant zeigt mitunter sympathische Züge, trotz aller brutalen Eigenschaften. Das Tribunal ist ein spannender Film der manchmal sogar über einen gewissen Tiefgang verfügt. Den Misserfolg an der Kinokasse hat er nicht verdient und vielleicht erreicht er mehr Zuschauer durch die DVD.
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am 13. März 2009
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wird Yale-Student und Lieutenant Hart (Collin Farrell) von den Deutschen gefangengenommen und gefoltert, woraufhin er wichtige Informationen preisgibt. Im Gefangenenlager hat Colonel McNamara (Bruce Willis) als ranghöchster Offizier das Sagen und da dieser Hart für einen Schwächling hält, darf Hart nicht mit in die Offiziersbaracke. Als dann jedoch in Harts Baracke ein Mord geschieht, bei dem ein schwarzer Soldat unter Verdacht gerät, soll Hart diesen im Auftrag von McNamara im uge eines Militärtribunals verteidigen...

Bruce Willis spielt in einer "ausgebauten" Nebenrolle den Colonel, dessen Absichten dem Betrachter vorerst unklar bleiben. Dafür spielt er den Colonel durchaus überzeugend kalt und pflichtbewusst, ohne dabei zu glänzen. Ähnlich verhält es sich auch bei Collin Farrell, der offensichtliche "Schwächling" spielt solide und zeigt nur ab und an durch sein Mimenspiel, dass er eigentlich gar nicht für den Krieg geschaffen ist.

Als es zum Tribunal kommt scheint der ganze Film auf eine "Gerichtsverhandlung hinter Stacheldraht" hinauszulaufen. So wird der Film zusehens dialoglastiger, mit zwischenzeitlichen kurzen Actioneinlagen. Zum Ende hin verliert die Story aber leider ihre konsequente Linie, durch zu viele Wendungen die man teilweise nicht nachvollziehen kann. So bleibt am Ende ein fader Beigeschmack, in Form einer amerikanischen Botschaft über Moral und Ehre in der US-Armee. Schade, aber der Film ist sein Geld nicht wert. Da bleibe ich doch lieber bei dem Film "Gesprengte Ketten" :o)
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am 20. September 2011
"Das Tribunal" oder auch "Hart's War" ist ein im Jahre 2001 entstandener US-Kriegsfilm der die Ardennenoffensive, deutsche Kriegsgefangenenlager und Frage von Ehre und Moral behandelt.

Hauptprotagonist ist der Senatorensohn und angehende Rechtsanwalt Thomas Hart (Colin Farrell, dessen Vater ihm einen sicheren Stabsposten, weit hinter der Front beschafft hat und der dennoch zu Beginn der deutschen Ardennenoffensive in deren Gefangenschaft gerät. Er landet schließlich in einem deutschen Stalag bei Augsburg, dass von dem launischen, verbitterten und zuweilen grausamen deutschen Oberst Visser (Marcel Iures) geleitet wird.
Unumstrittene Führungsinstanz der US-Gefangenen ist Colonel McNamara (Bruce Willis), ein knorrig-korrekter Berufsoffizier, dessen einziges Sinnen und Trachten darauf hinausläuft doch noch seinen Beitrag zum Krieg zu leisten.
Ärger gibt es als zwei abgeschossene afroamerikanische Fliegeroffiziere zu ihren weißen Landsmännern mit untergeordenten Diensträngen gesperrt werden. Die aus der Heimat hinlänglich bekannten Vorurteile, verstärkt durch den Neid auf die, gleichwohl nicht anerkannten, höheren Ränge der Farbigen führen zu einer tödlichen Intrigen gegen die Farbigen und zum mysteriösen Mord an einem der weißen Intriganten. Dieser Mord wird schließlich zum Bestandteil eines Militärtribunals, dass den der Tat dringend verdächtigten farbigen Flieger Scott, dem Hart als Rechtsbeistand zugeordnet wird, aburteilen soll.
Im Verlauf der Verhandlung wird jedoch immer klarer, dass McNamara die Verhandlung nur zur Vertuschung der Durchführung eines lange geplanten Geheimprojekts nutzen will, für das er über Leichen gehen würde.

Insgesamt ein durchaus authentisch wirkender, sehr und immer wieder unterhaltender, zuweilen klischeebehafteter und auch nicht immer realistischer, eher prosaischer Kriegs- und Gerichtsfilm, der mit sehr guten Darstellern (namentlich Marcel Iures, der seinen Visser mit Bravour spielt und somit die faszinierndste Leistung im ganzen Film bringt), einer sehr üppigen und detaillierten Ausstattung und vor allem auch sehr gut eingefangenen Bildern aufwartet.

Bild- und Tonqualität sind nicht zu bekritteln, als Extras sind einige nicht verwandte Szenen, der Kinotrailer, Bilder und ein gemeinsamer Audiokommentar von Bruce Willis, Regisseur Gregory Hoblit und Autor Billy Ray vorhanden.

5 Sterne für Film und DVD
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2014
Gregory Hoblit hat durch seine beiden Filme "Zwielicht" und "Ein perfektes Verbrechen" einen ausgezeichneten Ruf als Könner extrem spannender Gerichtsthriller erworben, auch in dem 2002 entstanden "Das Tribunal" steht eine Gerichtsverhandlung im Mittelpunkt des Geschehens. Allerdings findet diese Verhandlung im Wintermonat Dezember 1944 in einem Theaterraum eines Stalags bei Augsburg statt, denn in diesem Kriegsgefangenenlager ist ein Mord geschehen. Bei dem Toten handelt es sich um den Staff Sergeant Vic Bedford (Cole Hauser), der kurze Zeit zuvor durch seine besonders rassistische Gesinnung mit offen vorgetragenem Hass gegen die beiden dunkelhäutigen Offiziere Lincoln Scott (Terence Howard) und Lamar Archer (Vicellous Shannon) auffiel. Ebenfalls zu den Gefangenen zählt der amerikanische Colonel William McNamara (Bruce Willis), der den höchsten Rang unter den Gefangenen besitzt. Auch er meint es nicht besonders gut mit seinem afroamerikansichen Kameraden, sie werden aus dem fadenscheinigen Grund des Platzmangels in eine andere Baracke für die niedrigeren Dienstgrade einquartiert. Dort ist auch der junge Lieutenant Thomas W. Hart der bei einer Erkundungsfahrt in der Nähe von Malmedy in Belgien von der deutschen Wehrmacht gefangen genommen wurde. Der Lagerkommandant Oberst Werner Visser (Marcel Lures) verfolgt amüsiert die rassistischen Tendenzen beim Feind als Zeichen, dass die Nazis doch im Recht sind. Durch ein gemeines Komplott in den eigenen Reihen wird Lamar Archer von den Deutschen standrechtlich erschossen. Der Verdacht fällt auf Bedford, der aber auch nicht mehr lange lebt. Nun wird Lincoln Scott verdächtigt und soll ebenfalls sofort hingerichtet werden. Immerhin kann McNamara bei Visser bewirken, dass ein Prozess stattfinden darf und Hart wird mit der Verfteidigung beauftragt...
Der Film kann mit einer guten Kameraarbeit von Alar Kivilo punkten, die Bilder, die die verscheiten Kriegsmonate einfangen, sind sehr gut gelungen. Auch die Darsteller machen ihre Sache gut. Trotzdem gelingt es dem Film nach einem sehr guten Anfang nicht an Fahrt aufzunehmen. Er wirkt seltsam träge - möglicherweise liegt es daran, dass die Geschichte sich nicht so ganz entscheiden kann zwischen Gerichtsdrama, Krimi, Rassendrama oder Ausbruchsgeschehen. Da keines dieser Themen die große Dominanz einnimmt laufen die verschiedenen Varianten gleichmässig verteilt über die gesamte Laufzeit von 125 Minuten und sind im Grunde nie richtig spannend inszeniert. Das Ende ist dann auch noch arg dick aufgetragen, da hätte ich mir auch weniger Heldenpathos gewünscht. Was bleibt ist ein unterhaltsamer etwas anderer Kriegsfilm, der zwar gut aussieht, aber inhaltlich zu überfrachtet wirkt.
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am 15. Februar 2015
Ich habe das Buch von John Katzenbach gelesen und war neugierig, was die Filmindustrie aus den Stoff gemacht hat.
Wie so oft ist der eindeutige Verlierer mal wieder die Verfilmung.
Es sind so viele gravierende Abweichungen im Film, das es nicht an die Klasse der Buchvorlage heran kommt.
Der Ausgang ist auch anders im Film und völlig daneben.
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am 23. April 2016
Ok der Film ist wirklich sehr amerikanisch und patriotisch. Das kann man ihn objektiv betrachtet ankreiden. Aber der Film baut auch eine ungeheure Atmosphäre auf. Und man weiß bis kurz vor Schluss nicht, was hinter dem Ganzen vor sich geht. Außerdem ist er bis in die kleinste Nebenrolle gut besetzt.
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