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Das Treffen Taschenbuch – Dezember 2007

2.9 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" (Stephen King)

"Niemand schreibt wie Richard Laymon!" (Dean Koontz)

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz." (Kirkus Reviews)

Klappentext

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"
Stephen King

"Niemand schreibt wie Richard Laymon!"
Dean Koontz

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz."
Kirkus Reviews

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch wird als Hardcore bezeichnet, was mich ein bißchen abschreckte, da ich bei Splatter-Filmen grundsätzlich abschalte und bei Büchern dieses Genres sowieso das Weite suche. Aber Das Treffen ist gar nicht so blutrünstig, wie es den Anschein macht.

Fünf junge Frauen, alle ganz unterschiedlich (von ängstlich bis draufgängerisch), unternehmen ihr alljährliches Treffen in ein einsames, verlassenes Hotel, mitten im Wald. Frage: Warum ist es verlassen? Weil etwas Furchtbares in der Vergangenheit hier geschah.
Hört sich, wenn ich es schreibe, nicht gerade neu oder spannend an. Aber wenn Richard Laymann das schreibt, dann kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Er baut die Spannung bis ins Unermessliche auf, ohne jegliche Form von plumpen Schockeffekten. Nein, er setzt solche Schockmomente gezielt, unauffällig und geschickt in den richtigen Momenten ein. Wahnsinnig spannend. Auch wenn er zwischenzeitlich in die Vergangenheit abtaucht und über das Collegeleben und die anderen Treffen der fünf Freundinnen berichtet, ist dies nicht störend. Diese Ausschnitte machen die Charaktere der jungen Frauen deutlich und sind eine echte Hilfe beim Auseinanderhalten der fünf Namen, besonders am Anfang.
Ein bißchen unlogisch manchmal der Hang zum sexuellen in den unpassendsten Momenten und die teilweise halb- bis völlig nackten Frauen. Da kam der Mann im Autor durch.

Der Schluss ist etwas kurz gehalten und kommt schnell zum Punkt. Da hätte Mr Laymon noch mehr mit der perfekt aufgebauten Spannung spielen können. War aber auch so ein wirklich gelungener Thriller.
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Von Charles the Bookeater VINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2008
Format: Taschenbuch
Das Szenario hört sich zunächst gut an: fünf junge Frauen, die seit dem College eine eingeschworene Clique bilden und stets auf Abenteuer und verrückte Erlebnisse aus sind, quartieren sich für einen aufregenden Frauen-Kurzurlaub ohne Freunde und Ehemänner in einem verlassenen Hotel mit dunkler Vergangenheit ein. Als es selbst ihnen zu unheimlich wird und sich die Gegend als nicht ganz so verlassen wie eigentlich erwartet herausstellt, erwägen die jungen Frauen schon bald eine übereilte Abreise - doch ohne die verlorenen Autoschlüssel wird daraus nichts...was kann bei einem solchen Ausgangsszenario noch schief gehen?

Leider eine Menge. Was, dass zeigt uns der Autor selbst, indem er dieses Ausgangsszenario so ziemlich in den Sand setzt - zumindest was Atmosphäre, Spannung und Glaubhaftigkeit betrifft. Das die Spannung weitgehend auf der Strecke bleibt und es auch mit der Atmosphäre hapert liegt u.a. an den vielen Rückblenden in die Vergangenheit der jungen Frauen. Diese nehmen vergleichsweise viel Platz im Buch ein. In der durchaus gelungenen Anfangsphase des Romans, in der man die Protagonistinnen kennenlernen will, machen diese Rückblenden in die College-Zeit durchaus Sinn. Leider verpasst der Autor jedoch den Zeitpunkt, an dem die Vergangenheit für den Leser aufgrund der Entwicklungen in der Gegenwartshandlung nicht mehr von Interesse ist. So wirken die späteren Rückblenden einfach nur noch störend, zumal ihr Inhalt keinen nennenswerten Beitrag mehr für die Gegenwart bietet.
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Format: Taschenbuch
Richard Laymon, verstorben 2001, war ein bekannter Verfasser von Horrorgeschichten, die teilweise mit Preisen ausgezeichnet wurden. Das Treffen" erschien bereits 1992 unter dem Originaltitel Blood Games"; auf die deutsche Veröffentlichung in der Reihe Heyne Hardcore" mussten Fans des Autors also mehr als fünfzehn Jahre warten.

Die Geschichte beginnt vielversprechend; im flüssigen, sehr anziehenden Plauderton berichtet Laymon vom Treffen der Freundinnen, in zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser zudem, wie sie sich im College kennengelernt und was sie gemeinsam erlebt haben. Hier baut sich schnell Spannung auf, ein ungutes Gefühl meldet sich, die Anzeichen, dass sehr bald etwas passiert, häufen sich rasant - und natürlich wird man hier auch nicht enttäuscht.
Die fünf Frauen sind recht stereotyp beschrieben. Helen ist dick und etwas ängstlich, Finley burschikos und mutig, Vivian bildschön und etwas zimperlich und so weiter - aber die Klischees sind nicht so übermäßig, dass sie extrem stören würden. Natürlich nimmt die Geschichte haufenweise Anleihen bei anderen Vertretern des Horrorgenres; man fühlt sich vor allem an Beim Sterben ist jeder erste" erinnert, ein Klassiker des Genres, auf dessen berühmte Banjo-Szene der Autor auch augenzwinkernd hinweist. Auch die anderen Motive wissen nicht wirklich zu überraschen: Ein verlassenes Haus mitten im finsteren Wald, blutrünstige Hillbillys, eine grauenhafte Schauergeschichte aus der Vergangenheit - was soll da auch anderes passieren als Mord und Totschlag?
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