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Das Theorem des Papageis Gebundene Ausgabe – 1999

3.8 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Aufregung in der Rue Ravignan am Montmartre, in der Buchhandlung von Monsieur Ruche. Nicht nur, dass die illustre Lebensgemeinschaft im ersten Stock durch einen höchst eigenwilligen und sprechenden Papagei namens Nofutur aufgemischt wird, nein, etwas Mysteriöses bahnt sich an: Elgar Grosrouvre, ein ehemaliger Studienfreund Ruches, schickt nicht nur seine einzigartige mathematische Bibliothek von Brasilien nach Paris. Er schreibt in einem Brief, dass er eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst habe - eine tödliche Bedrohung, denn Grosrouvre weiß, dass er tot sein wird, wenn der Brief Paris erreicht ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Eine grellbunte Aufmachung, ein seltsamer Titel - als ich "Das Theorem des Papageis" zum ersten Mal sah, war ich eher skeptisch, weil ich ein Buch, das mir als "Sophies Welt goes Mathe" versprochen wurde, etwas anders erwartet hätte. Der Inhalt hat mich versöhnt.
Das Buch ist eine Mischung aus "Fermats letzter Satz" von Simon Singh und einem "Fünf Freunde"-Band von Enid Blyton, und das ist in keiner Weise abwertend gemeint - im Gegenteil.
Ein älterer Herr, sowie drei Kinder und deren Mutter werden in eine mysteriöse Angelegenheit verstrickt, in der Mathematik eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Um Licht ins Dunkel zu bringen, beschäftigen sich die fünf deshalb in einer Art autodidaktischem Workshop mit der "ach so verhassten" Materie, und beleuchten auf diese Weise nicht nur sich, sondern auch dem Leser viele Episoden und Anekdoten aus der Entwicklungsgeschichte der Mathematik. Von den Tricks der alten Griechen über den tragischen Tod des jungen Galois bis hin zu Andrew Wiles erfährt man vieles, was im trockenen Matheunterricht leider meist auf der Strecke bleibt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich denke, es kann auch ohne mathematische Vorkenntnisse problemlos gelesen werden - man muß nur Interesse mitbringen und seine Vorurteile vergessen. So verstehe ich auch den Anspruch des Buches an sich selbst. Allerdings muß ich erst ein paar Mathe-"Hasser" davon zu überzeugen, es zu lesen. Dann wird sich zeigen, ob es wirklich Begeisterung wecken kann. Meine war schon da...
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte der Mathematik und die Mathematik selbst sind die Grundthemen dieses Romans.
Da durch die Übersetzungsfehler (der Übersetzer hat sich wohl keinen Lektor geleistet?!) etwas Schwung verloren geht, gibt es nur 4 Sterne.
Abgesehen von der sehr konstruierten Geschichte mit dem Fund des Papageis und dessen Verwicklungen in die Angelegenheiten der Akteure wird die Geschichte liebevoll erzählt und die Mathematik und deren Geschichte (in groben Umrissen) gut dargelegt. Da nicht die reine Theorie gebracht wird, sondern die Geschichte, gewisse Grundaxiome und einige "Anekdoten" ist das Buch kurzweilig. Ich habe einige Mathematiker "wiedererkannt" und eine Menge "neuer" Bekanntschaften gemacht!
Es riss mich zu einigen beinahe durchwachten Lesenächten hin, obwohl nach einigen -zig Seiten etwas Abnützung einsetzt(e) (Wie gesagt, das liegt an der mässigen Übersetzungsleistung mit den Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die bei kontinuierlichem Lesen immer mehr stören und eine Pause fordern).
Als Nichtmathematiker fand ich das Werk, trotzdem es nicht so sehr um die Handlung der Romanfiguren geht, sondern um die "Lehre" selbst, sehr gelungen und ich würde es wieder lesen, hätte ich nicht schon wieder dutzende andere Bücher im Talon ..... in einigen Jahren, wer weiss....
Solide und gute Arbeit des Autors aber eher mässige Übersetzung (leider kann ich nicht gut genug Französisch um das Original zu lesen - hatte nie Französisch)- das Buch dürfte einige Amateure und vielleicht den einen oder anderen Profimathematiker ansprechen ....
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Format: Gebundene Ausgabe
Einundzwanzig Jahre lang habe ich geglaubt, daß Mathematik nichts für mich sei. Nun habe ich innerhalb von einer Woche den 'Zahlenteufel' von Enzensberger (als Grundkurs) und 'Das Theorem des Papageis' von Guedj (als Weiterführung) gelesen. Endlich habe ich verstanden was man mir in der Schule (vielleicht) immer beibringen wollte.Mehr als das: Das Lesen hat mir ungeheuren Spaß gemacht, und mir die Frage nach dem 'Warum bloß Mathe?' die mich in der Schule so häufig quälte, erklärt. Das Buch führt durch die Geschichte der Mathematik wie durch einen Krimi. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Der Roman hält nicht, was die Ankündigung verspricht: Er ist weder besonders spannend zu lesen, noch hat man anschließend die großen Probleme und Erkenntnisse der Mathematik verstanden.
Der Handlungsstrang wirkt arg konstruiert, und immer wieder werden Nebenschauplätze und -handlungen eröffnet, die nicht zu Ende geführt werden. Was das zugrunde liegende Thema, die Mathematik, angeht, so lässt der Klappentext einen lehrreichen Streifzug durch die mathematischen Erkenntnisse erwarten - wer sich allerdings nicht bereits vorher intensiv mit geometrischen Konstruktionen, Differentialrechnung und dergleichen beschäftigt hat, wird durch die Lektüre des Romans nicht viel schlauer. Die Gefahr ist deshalb groß, die "mathematischen" Stellen einfach zu überlesen. Was die Rahmenhandlung und das Kernthema nicht schaffen, macht auch die Sprache nicht wett. Dies mag an der deutschen Version liegen - der Text wirkt so als sei er zu flüchtig übersetzt.
Auch wenn das Buch insgesamt enttäuschend ist, muss man ihm eins zugute halten: Es macht deutlich, was im Mathematikunterricht für gewöhnlich unbeachtet bleibt. Die Mathematik hat ihre eigene Geschichte, und mathematische Erkenntnisse sind nicht aus dem Nichts entstanden, sondern dahinter stehen reale Menschen. Vielleicht, wenn man künftig den Namen des einen oder anderen Mathematikers hört, durchzuckt einen der Geistesblitz, "den kenn ich doch..."
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