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Das Teufelsspiel (Lincoln-Rhyme-Thriller, Band 6) Taschenbuch – 1. November 2007

3.4 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Wer ist der Auftragskiller, der das Leben einer Schülerin bedroht? Und warum soll sie getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden.

Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig.

Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das Teufelsspiel ist ein fintenreiches, gnadenlos spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Realistisch, brutal, intelligent. Eine Reise ins dunkle Herz New Yorks." (Kölner Express)

"Ein feingesponnener Thriller, der immer mehr an Fahrt gewinnt." (Bild am Sonntag)

"Mit 'Das Teufelsspiel' legt Deaver einen weiteren spannenden und hervorragend aufgebauten Psychothriller vor." (Luxemburger Tageblatt)

"Bis zum letzten Kapitel spannend." (Augsburger Allgemeine)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sachs und Rhyme are back! "Das Teufelsspiel" begleitet das geniale Ermittlerpaar, das sich ja nun auch endlich privat als Paar gefunden hat, bei seinem neusten Fall.
Warum steht die junge Geneva Settle offensichtlich auf der Todesliste eines Serienkillers, der trotz mehrerer mißglückter Mordanschläge immer wieder von Neuem versucht, an das Mädchen ranzukommen? Was trägt Geneva selbst an Geheimnis mit sich rum? Wer ist dieser hartnäckige Killer und, wenn es denn einen gibt, wer ist sein Auftraggeber?
Wie in all seinen Romanen schafft Jeffrey Deaver viele scheinbar wichtige oder unwichtige Szenarien und Fakten, die den Leser immer wieder in die Irre führen und vor Rätsel stellt. Sehr schnell bekommt man in "Das Todesspiel" einen sehr tiefen Einblick in die Psyche des Serienkillers und begleitet teilweise auch aus dessen Sicht die Entwicklung der Story. Allerdings sei zur Beruhigung gesagt, dass trotz dieses Wechsels der Erzählperspektive mehr Fragezeichen als Klarheiten beim Leser hinterbleiben.
"Das Todesspiel" ist ein typischer Deaver und auch ein typischer Rhyme/Sachs-Roman. Atmosphärisch sehr dicht gehalten und von Anfang an spannend, nimmt er sich wie immer sehr viel Zeit und Raum für die Beschreibung der Methoden der Täter- und Motivsuche, aber auch für die beteiligten Personen. Und wie immer behält der Roman einige nicht erwartete Wendungen und Entwicklungen bereit und es zeigt sich, dass man sich als Leser nie wirklich sicher sein kann über die einzelnen Personen des Romans. Selbst das Opfer verbirgt Dinge, die sich maßgeblich auf die Falllösung auswirken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meines Erachtens der schwächste Titel aus der Lincoln Rhyme-Reihe. Ich würde wohl kein Buch mehr von Ihm lesen, wenn dieser Roman mein 1. Buch von ihm gewesen wäre. Der Roman hat unnötige Längen, Spannung kommt daher selten auf und der Handlungsstrang ist diesmal übertrieben unlogisch. Die Lösung eines 140-jährigen Kriminalfalles erscheint mir außerdem etwas unrealistisch und - ich wiederhole mich - unglaubwürdig und übertrieben. Finger weg.
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Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind mit ihrem sechsten Fall (endlich) wieder da. M. E. ist „Das Teufelsspiel“ zwar nicht das spannendste Buch der Reihe um Rhyme und Sachs, aber für mich zählt es trotz einiger Längen & trotz des m.E. etwas schwachen Motivs eindeutig zu den Besten:
Der Kurzbeschreibung ist lediglich noch hinzuzufügen, dass der neueste Fall Rhyme, sein Team und die Leser ins tiefste Harlem führt. Nach dem für mich eher schwächeren „Der faule Henker“ hat mich „Das Teufelsspiel“ über weite Teile wieder richtig gefesselt. Deaver, der Meister der unerwarteten Wendungen, wirft hier nicht nur ein Meer an Fragen bezüglich des Motivs für den Angriff auf Geneva Settle auf, sondern es existiert auch eine Vielzahl von Verdächtigen. Manchmal trägt das m.E. eher zur Verwirrung bei, hier aber eindeutig zur Spannungssteigerung.
Aber für mich war der Spannungsbogen eben nicht durchgängig vorhanden: Für einen –für meinen Geschmack etwas zu großem Teil – werden die Ermittlungen von Diskursen in die US-amerikanische Verfassungsgeschichte geleitet. Ich könnte mir vorstellen, dass das für andere Nicht-amerikanische Leser auch eher einen Spannungsbruch darstellt, obwohl es durchaus mit „dem großen Ganzen“ ;-) zu tun hat. Außerdem fand ich das Motiv letztendlich etwas weit hergeholt. Leider kann ich nicht näher darauf eingehen, ohne den Ausgang vorweg zu nehmen ;-( und ich möchte Ihnen nicht die Freude am Lesen verderben ;-)!
Fazit: Trotz meiner Kritik lohnt sich die Investition für ein HC allemal :-)!
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Format: Taschenbuch
... aber absolut gesehen immer noch ein verdammt guter Krimi.
Das Buch fängt gleich mal recht spannend an und kurze Zeit später trifft man sie wieder, die große Sachs&Rhyme-Familie, die man schon so oft bei früheren Fällen begleiten konnte. Aber auch als Erstleser dieser Krimireihe wird man sicherlich schnell warm mit diesem Roman, die Handlungsdichte ist von Anfang an hoch ohne dass es zu kompliziert werden würde.
Der aktuelle Fall spielt in Harlem und entsprechend erfährt man sehr viel über die Kultur und sozialen Hintergründe dieses Stadteils. Diese Millieuschilderungen waren schon immer eine der Stärken des Autors aber meiner Meinung nach ist ihm das in früheren Büchern (man denke an z.B. an "Der Faule Henker", der sehr detaiiliert die Gaukler- und Illusionistenszene beschreibt oder noch besser "Das Gesicht des Drachen", der im Millieu der chinesischen Einwanderer spielt) nicht mehr ganz so gut gelungen. Der Fall selbst ist natürlich vezwickt wie immer, viele falsche Fährten, überraschende Wendungen und gewürzt mit kriminalistischen Details. Und dann wären da nat. die beiden Protagonisten, das geniale Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lyncoln Rhyme. Auch hier ist ein bisschen "die Luft raus", die beiden haben sich gefunden und Amelie ist auch nicht mehr ganz so ungestüm.
"Das Teufelsspiel" (wer muss diesen amerikanischen Romanen immer so nichtssagende deutsche Titel verpassen???) ist in jedem Fall solide Kost von einem der besten Krimiautoren überhaupt. Wer die anderen Deaver-Romane noch nicht gelesen hat, sollte aber lieber mit diesen beginnen - die waren nämlich noch etwas frischer und haben daher ein Sternchen mehr verdient ;-)
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