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Das Tao der Philosophie Gebundene Ausgabe – 2003

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"Das Tao der Philosophie" ist kein Buch, das Alan Watts direkt verfasst hat, sondern eine Sammlung von überarbeiteten Vorträgen, die sein Sohn Mark nach seinem Tod herausgegeben hat. In diesen Vorträgen geht es generell um die westliche Kultur und Philosophie. Diese beleuchtet er aus einem östlichen Kontext heraus ("eine Kultur kann nur verstanden werden, wenn man sie aus dem Blickwinkel anderer Kulturen betrachtet").
Die zwei für mich wichtigsten Kapitel behandeln dabei die Beziehung des "westlichen Menschen" zu sich selbst und zur Natur. Seine Grundidee scheint für mich dabei folgende zu sein: durch die christliche Religion hat der westliche Mensch die Vorstellung, eine unsterbliche Seele zu sein, die in einem vergänglichen Körper gegen ihren Willen gefangen ist. Der eigene Körper und die Welt erscheinen ihr fremd. Das Resultat ist Angst und Misstrauen gegenüber sich selbst und der Natur. Das führt wiederum dazu, dass sie die Welt kontrollieren will, um alle "Gefahren" bannen zu können. Aus Sicht der östlichen Philosophie, speziell des Taoismus, ist diese Sicht sehr absurd. Der Mensch wird nicht in die Welt geboren, sondern geht aus ihr hervor. Der Mensch und die Welt sind nicht getrennt, sondern eins.
Als Anhänger der taoistischen Philosophie bin ich von den Gedanken, die Alan Watts hier beschreibt, sehr angetan und habe durch dieses Buch einige neue Ideen hinzugewonnen. Er beschreibt kritisch, aber niemals vorwurfsvoll, die Probleme, an der unsere Kultur heute krankt.
Als einzigen negativen Aspekt möchte ich noch erwähnen, dass nicht alle Vorträge auf gleich hohem Niveau sind (deshalb auch nur 4 Sterne).
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