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Das Tagebuch des Teufels Gebundene Ausgabe – 13. Oktober 2010

3.6 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einführung Nur selten haben wir Wissenschaftler das Glück, auf wichtige Artefakte oder Manuskripte zu stoßen. Ich genieße das Privileg, die größte aller Entdeckungen gemacht zu haben - die verloren geglaubten Tagebücher des Teufels, des Fürsten der Finsternis. Die Geschichte muß folglich in wesentlichen Teilen umgeschrieben werden! Im Winter 2007/ 8 hörte ich vom Agenten des Autors zum ersten Mal von diesen bemerkenswerten, mehrere Jahrtausende umfassenden Dokumenten. Damals suchte ich in einer säkularisierten Kirche in Südfrankreich nach Manuskripten, die nach Meinung gewisser zeitgenössischer Bestsellerautoren der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ich untersuchte ein fünfeckiges Mosaik vor dem Altar und stach mir dabei so heftig in den Finger, daß mir ein Fluch entfuhr. Entgegen meiner Annahme war ich nicht allein. Ein freundlicher, eleganter herr erschien (ich weiß nicht, woher) und gab mir ein Taschentuch, um die Blutung zu stillen. Wir kamen ins Gespräch und schon bald wurde klar, daß er mir die Chance meines Lebens bot: Ich würde der einzige Sterbliche sein, der die gesammelten Werke des Fürsten der Finsternis bearbeitet. Nach etlichen Treffen im Büro des Agenten in Monte Carlo wurden mir diese Tagebücher in vollem Umfang zugänglich gemacht. Die vorliegende Zusammenstellung enthält erstmalig Auszüge, die bestätigen, was Wissenschaftler bislang nur vermuteten. Das schmale Bändchen gibt einen Bruchteil der zahllosen Einträge wieder, aber ich habe sie so ausgewählt, daß die historische Bedeutung des Autors und zugleich seine charismatische Persönlichkeit deutlich werden. Wo sich die Originalmanuskripte befinden, ist geheim. Ich habe verfügt, daß sie bei meinem Ableben wieder an den Autor - und nur an ihn - gehen, während mein Transkript allgemein zugänglich sein soll. Ich habe alles getan, um die Authentizität dieser Aufzeichnungen zu verifizieren, und sehe keinerlei Anlaß, ihre Echtheit in Frage zu stellen. Obwohl es immer noch Menschen gibt, die die Existenz des Autors bezweifeln, bin ich überzeugt, daß Er nicht nur eine historische Persönlichkeit von immenser Bedeutung ist (und kein Konstrukt religiöser Fanatiker), sondern auch weiterhin Einfluß aufs Weltgeschehen nimmt. Skeptikern, die sich fragen, warum ausgerechnet ein so unbedeutender Wissenschaftler wie ich diese unschätzbaren Manuskripte bearbeiten durfte, sei gesagt: Mir ist es verwehrt, darüber Auskunft zu erteilen! Nur soviel sei verraten: Verhandlungen mit dem Autor haben überraschend schnell zu einem Pakt geführt, den ich nur unterzeichnen mußte - merkwürdigerweise mit roter Tinte. MJW 6. Juni 2008 M. J. Weeks, Master der Philosophie Professor für vergleichende theologische Anthropologie Universität Milton, Parva

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einführung Nur selten haben wir Wissenschaftler das Glück, auf wichtige Artefakte oder Manuskripte zu stoßen. Ich genieße das Privileg, die größte aller Entdeckungen gemacht zu haben - die verloren geglaubten Tagebücher des Teufels, des Fürsten der Finsternis. Die Geschichte muß folglich in wesentlichen Teilen umgeschrieben werden! Im Winter 2007/ 8 hörte ich vom Agenten des Autors zum ersten Mal von diesen bemerkenswerten, mehrere Jahrtausende umfassenden Dokumenten. Damals suchte ich in einer säkularisierten Kirche in Südfrankreich nach Manuskripten, die nach Meinung gewisser zeitgenössischer Bestsellerautoren der Ã-ffentlichkeit vorenthalten werden. Ich untersuchte ein fünfeckiges Mosaik vor dem Altar und stach mir dabei so heftig in den Finger, daß mir ein Fluch entfuhr. Entgegen meiner Annahme war ich nicht allein. Ein freundlicher, eleganter herr erschien (ich weiß nicht, woher) und gab mir ein Taschentuch, um die Blutung zu stillen. Wir kamen ins Gespräch und schon bald wurde klar, daß er mir die Chance meines Lebens bot: Ich würde der einzige Sterbliche sein, der die gesammelten Werke des Fürsten der Finsternis bearbeitet. Nach etlichen Treffen im Büro des Agenten in Monte Carlo wurden mir diese Tagebücher in vollem Umfang zugänglich gemacht. Die vorliegende Zusammenstellung enthält erstmalig Auszüge, die bestätigen, was Wissenschaftler bislang nur vermuteten. Das schmale Bändchen gibt einen Bruchteil der zahllosen Einträge wieder, aber ich habe sie so ausgewählt, daß die historische Bedeutung des Autors und zugleich seine charismatische Persönlichkeit deutlich werden. Wo sich die Originalmanuskripte befinden, ist geheim. Ich habe verfügt, daß sie bei meinem Ableben wieder an den Autor - und nur an ihn - gehen, während mein Transkript allgemein zugänglich sein soll. Ich habe alles getan, um die Authentizität dieser Aufzeichnungen zu verifizieren, und sehe keinerlei Anlaß, ihre Echtheit in Frage zu stellen. Obwohl es immer noch Menschen gibt, die die Existenz des Autors bezweifeln, bin ich überzeugt, daß Er nicht nur eine historische Persönlichkeit von immenser Bedeutung ist (und kein Konstrukt religiöser Fanatiker), sondern auch weiterhin Einfluß aufs Weltgeschehen nimmt. Skeptikern, die sich fragen, warum ausgerechnet ein so unbedeutender Wissenschaftler wie ich diese unschätzbaren Manuskripte bearbeiten durfte, sei gesagt: Mir ist es verwehrt, darüber Auskunft zu erteilen! Nur soviel sei verraten: Verhandlungen mit dem Autor haben überraschend schnell zu einem Pakt geführt, den ich nur unterzeichnen mußte - merkwürdigerweise mit roter Tinte. MJW 6. Juni 2008 M. J. Weeks, Master der Philosophie Professor für vergleichende theologische Anthropologie Universität Milton, Parva


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Er ist das Gegengewicht zur famosen Göttlichkeit, den Leistungen des großen Schöpfers hat er die Dunkelheit und die Wespen entgegengesetzt und seit tausenden von Jahren wandelt er über unsere Erde: der Teufel alias Satan alias Luzifer alias sonst noch wer und nun, nach all diesen Äonen, liegen einige Bruchstücke seiner ganz persönlichen Aufzeichnungen vor. Zum Nachlesen, zum ich habŽs doch immer schon gewusst Ausrufen, zum Vorlesen für kleine und große Kinder und zum gehörigen Angstmachen für jedermann, denn hier ist Bangemachen noch Programm und nicht nur billige Begleiterscheinung.
Nein, billig kommt dieses reich illustrierte und mit gediegenem Goldschnitt und blutrotem Lesebändchen versehene kleine Handbüchlein wirklich nicht daher. Nicholas D. Satan hat seine Sicht auf die Dinge jahrtausendelang aufgeschrieben und nun ist es dem völlig unbekannten Wissenschaftler M.J.Weeks gelungen, Teile der historischen Aufzeichnungen des Teufels aus dem Kontext der Weltgeschichte zu reisen und "Das Tagebuch des Teufels" als klitzekleines Transkript all der großen Bösartigkeiten zu veröffentlichen. Ein Podium im deutschsprachigen Raum hat ihm der Verlag mit der Fliege (noch so ein Teufelsding), der Eichborn Verlag, geboten. Und wie er dieses Buchprojektchen begleitete und was er dabei alles hat springen lassen an wunderschöner buchkünstlerischer Gestaltung ist schon fast göttlich zu nennen.
Klein und doch gewaltig mit kunstvoll abgeschabt gestalteten Ecken liegt das Tagebuch in der Hand und beim Aufschlagen und Umblättern bekommt der Leser und Betrachter sogleich ein Gefühl für den Aufwand, der bei diesem Buch betrieben wurde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Tagebuch des Teufels gerade in gut zwei Stunden in der Badewanne durchgelesen, was dem geneigten Leser einen Eindruck vom inhaltlichen Umfang dieses 160seitigen Werkes vermittelt. Es ist ein optisch und haptisch gleichermaßen stimmig und aufwändig gestaltetes Büchlein, das man in Buchhandlungen vermutlich in der Geschenkecke zwischen Diddelmaus- und Hello-Kitty-Büchern findet. Und ungefähr in dieser Ecke ist es auch inhaltlich zu verorten, eins ist es jedenfalls nicht, nämlich satanisch. Und das, obwohl es in Tagebuchform geschrieben seinen Inhalt IHM persönlich in den Mund respektive in die Feder legt. Dies geschieht in betont - und über weitere Strecken auch arg gezwungen wirkender - lockerer Sprache, stilistisch gewinnt man den Eindruck der Verfasser habe bisher in erster Linie Motivationsschriften fürs untere Management amerikanischer Unternehmen verfasst: durchaus geschliffen aber ohne Ecken und Kanten und den Mainstream immer fest im Blick, typisches Creative Writing halt.
Der Inhalt besteht, das ist durch die anderen Rezensionen und die Beschreibung denke ich hinreichend deutlich geworden, aus einer Aneinanderreihung historischer und für IHN vermeintlich besonders herausragender Einzelereignisse. Deren Auswahl ist die Kernschwäche des Büchleins, da sie deutlich von fehlendem Mut und mangelnder Ernsthaftigkeit des schriftstellerischen Unterfangens zeugt. Das Gros der Einträge bezieht sich auf mythologische undgeschichtliche Ereignisse die weit genug zurückliegen um niemanden mehr aufzuregen sowie auf Kunst und Künstler (wobei deren Auswahl eher plakativ ist, man braucht definitiv kein Bildungsbürger zu sein, um alle Genannten sofort wieder zu erkennen).
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Format: Gebundene Ausgabe
Das erste, das dem Leser auffällt, wenn er dieses Buch öffnet, ist ein ausklappbares Blatt: Ein Vertrag mit dem Teufel, der besagt, dass der Unterzeichner so oft wie nur möglich die sieben Todsünden begehen soll. Blättert man dann weiter, kann man zahlreiche Kopien aus dem Tagebuch des Teufels und viele Bilder betrachten. Insgesamt ist die Aufmachung dieses Buches also sehr edel und so freute ich mich sehr "Das Tagebuch des Teufels zu lesen", welches mit seinen 160 Seiten doch ein ziemlich kurzweiliges Buch ist. Der Autor befasst sich hierbei mit interessanten Themen wie Gott, Jesus und das daraus "entstandene" Christentum, sowie der Hexenverfolgung und dem Kalten Krieg. Teilweise wurde ich sogar auf Personen aufmerksam gemacht, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte und mit denen ich mich nun genauer befassen will, wie zum Beispiel Dennis Wheatley. Allerdings bin ich nun, nach Beendigung des Buches, doch irgendwie enttäuscht. Zwar kann "Tagebuch des Teufels" mit einer richtig tollen Aufmachung brillieren, doch kann sie nicht über den Inhalt und Stil hinwegtrösten, der mich doch nicht so sehr begeistert konnte wie erhofft. Inhaltlich gesehen war es einfach viel zu kurz und auf wichtige Themen wie den Zweiten Weltkrieg wurde so gut wie gar nicht eingegangen. Auch musste ich kein einziges Mal lachen, obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Sarkasmus bin. Im Großen und Ganzen bekommt dieses Buch zwei Sterne von mir. Den zweiten nur wegen der wirklich gelungenen Gestaltung dieses Buches.
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