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Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics: Kaiserin Elisabeths intimste Freundin Gebundene Ausgabe – 2. September 2014

4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gudula Walterskirchen geboren 1967, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Wien. Die Historikerin und freie Journalistin war politische Redakteurin der Presse , schreibt Sachbücher, zudem Satire und Belletristik. Seit vielen Jahren zählt die österreichische Adelsgeschichte zu ihren Spezialgebieten. Zuletzt erschienen: Der Franzi war ein wenig unartig. Hofdamen der Habsburger erzählen (2013). Beatrix Meyer geboren 1973, studierte Germanistik und Geschichte in Pécs (Ungarn) und Erlangen. Die gebürtige Ungarin arbeitete jahrelang als Fremdsprachenlehrerin für Deutsch. Nach ihrem Umzug nach Deutschland vertiefte sie sich in die Familiengeschichte der Gräfin Festetics. In enger Kooperation mit ungarischen Museumskuratoren deckt sie nun das bisher unerforschte Schicksal der Hofdame und ihrer Familie auf.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich haben sich wieder einmal Autoren die Mühe gemacht, selber in Archiven zu recherchieren und nicht von anderen abzuschreiben, was so oft vorkam.
Ich finde den Inhalt dieses Buches als treue Elisabeth-Anhängerin eine Bereicherung, noch mehr - eigentlich eine kleine Sensation!

Bisher hat Frau Hamann bereits vieles aus den Tagebüchern zitiert, teilweise stark gekürzt. Hier findet man die genaueren Zusammenhänge und wirklich vieles, was der Öffentlichkeit bisher gänzlich vorenthalten blieb! Ich hatte meine wahre Freude an diesem Buch, das endlich mal das teilweise überkritische Bild einer exzentrischen, teilweise kalt wirkenden Kaiserin zurecht rückt und sie so zeigt, was viele Zeitzeugen damals in ihrem engen persönlichen Umfeld (ausgenommen z.B. Hofbedienstete im Kreise ihrer Schwiegermutter Erzherzogin Sophie) schon hervorhoben: das Bild einer gütigen und wahrheitsliebenden Frau.

Viele Standpunkte werden in diesem Buch revidiert. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Aber einer dazu abgegebenen Rezension muss ich Recht geben: es ist schon tatsächlich eher etwas für "Fortgeschrittene". Man braucht die Zusammenhänge hierfür, um alles gut verstehen zu können. Aber gerade dieser Inhalt macht das Buch eben auch so wertvoll.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wahrscheinlich das ehrlichste Buch über das öst. Kaiserhaus, das je verfasst wurde; mit umfassendem politischen Hintergrundwissen. Gratulation, den Autorinnen, die die Mühe auf sich genommen haben, dieses in verschiedenen Sprachen geschriebene Tagebuch so zu redigieren, dass es sich spannend liest. Diese Buch ist echt interessant und zeigt das Leben am Hof aus der Insider-Perspektive.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lange Zeit haben alle jene, die sich für das legendäre Leben der Kaiserin Elisabeth (Sisi) interessieren, auf die Herausgabe der Memoiren ihrer engsten ungarischen Hofdame, der Comtesse Marie Festetics, gewartet, die ab den 1870ern bis zu deren Tod 1898 stets als eine der intimsten Vertrauten - wenn man sagen kann, Freundinnen - über Elisabeth und den Wiener Hof Tagebuch geführt hat.
Die beiden Herausgeberinnen haben nun sorgsam eine Auswahl der über 2000 geschriebenen Seiten aus den Archiven aufgearbeitet und in Form dieses Buches sortiert. Erfasst sind darin die Aufzeichnungen 1871-1884 und dann wieder Einträge ab 1904. Mysteriöserweise sind jene Tagebücher, die die interessantesten Jahre (den Tod des Kronprinzen Rudolf und die Ermordung Elisabeths) betreffen, verschollen, was sehr bedauerlich ist, denn man hätte womöglich Biographien umschreiben müssen... Das Buch ist nicht chronologisch gegliedert, sondern thematisch - zuerst werden Einträge über die Familie von Marie Festetics gezeigt und mit kurzen Beschreibungen erläutert, dann, ab Seite 41, wie sie an den Wiener Hof berufen wurde, um der Kaiserin von Österreich zu dienen. Sehr gut beschreibt die Gräfin ihre anfänglichen Gewissensbisse und Ängste, bis sich eine tiefe Zuneigung zur schicksalsgeprüften und damals schon völlig vereinsamten Kaiserin entwickelt hat.
Gräfin Marie Festetics schrieb in keinem besonders leserfreundlichen Stil, ihre Sätze sind oft kurze Gedanken, Stichworte und grammatikalisch nicht immer korrekt - Beschreibungen sind kurzbündig, aber stichhaltig und sehr analytisch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das buch hat mir nach einem Umtausch (Bindungsfehler, manche Seiten fehlten oder/und waren doppelt) sehr gut gefallen. Es lieferte tiefe Einblicke in das damalige Leben am Hof - ungeschminkt, allerdings zwangsläufig subjektiv aus der Sicht der Dame. Eigentlich logisch bei einen Tagebuch. Es ist für Interessierte unbedingt zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Tagebuch, zeigt mir wie die Kaiserin wirklich war, für mich sehr vieles nachvollziehbar!! die Kaiserin, war halt auch nur ein Mensch und kein schlechter Mensch eher eine zwar eigenwillige, aber auch eine sehr warmherzige Frau, das wird in diesem Buch sehr gut rübergebracht!!
Eine Wegbegleiterin und intime Freundin, wie die Marie Festetic wird wohl genau gewußt haben, wie man mit der Kaiserin umgehen sollte, diese Festetic beschreibt eine ganz andere Elisabeth, eine liebevolle und warmherzige Frau, die sich vieles gefallen lassen musste und ihr einfach nicht geglaubt wurde!!
Dieses Tagebuch zeigt auch, dass die Kaiserin ein ehrliches und menschliches Leben führen wollte, nicht immer nur als "die Kaiserin von Österreich" angesehen werden wollte!!
Da können die vielen anderen Bücher, die über die Kaiserin geschrieben worden sind, nicht mithalten, dieses Tagebuch ist für mich, wie wenn die Kaiserin mir gegenüber stehen würde und Sie über Ihr Leben spricht!!

Sehr offen und ehrlich beschrieben, wirklich toll!!! Ich habe es nicht bereut, dass ich dieses Tagebuch gekauft habe!!
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Von HEIDIZ TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mich hat schon von jeher interessiert, was mit Kaiserin Elisabeth zusammenhängt, so profan es klingt, aber ich bin zu diesem Interesse durch die Sissi-Filme gekommen …

Nun habe ich ein Buch entdeckt, dass im weiteren Sinne mit ihr in Zusammenhang steht. Es erzählt und berichtet von Kaiserin Elisabeths intimster Freundin und somit natürlich auch von ihr …

Ich möchte euch davon berichten …
Gliederung:
=========

Einleitung

Wer war Marie Festetics?
Am Hof der Kaiserin
Die „Liliengleiche“ – Marie Festetics und Kaiserin Elisabeth
Die „kleine Marie“ und die Liebe
Reisen und Flucht in die Welt
Andrássys geheime Ministerin: Die Gräfin und die Politik
Unter Königen, Künstlern und Parvenus
Nichts als Wehmut: Epilog

Anmerkungen
Zeittafel
Quellen und Literatur
Stammbaum
Personenregister

Wenn man Interesse am Leben Sissys hat, dann kennt man auch die Gräfin Marie Festetics – denkt man – man kennt sie erst wirklich, wenn man das Buch gelesen hat – und man kann die persönlichen und historischen Zusammenhänge der Freundschaft in Bezug auf die Personen und die Geschichte nachvollziehen.

Sie schrieb Tagebuch und war Hofdame der Kaiserin, diese Marie Festetics. Das Tagebuch jedoch blieb unentdeckt, auch uninteressant … nur Weniges davon drang an die Öffentlichkeit. Darin war nämlich zu lesen, was die VIP`s damals so alles taten … *g*
Natürlich wurde darin auch das eigene Erlebte notiert und festgehalten und natürlich das, was Marie von Elisabeth erfuhr, was Elisabeth erlebt und auch deren Sehnsüchte, die natürlich auch das tägliche Leben Maries prägten.
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