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Das System: Thriller Taschenbuch – September 2007

4.1 von 5 Sternen 170 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Olsberg (geb. 1960) promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Unternehmensberater, Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der "New Economy". Er wurde unter anderem mit dem "eConomy Award" der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Bislang erschienen seine Thriller „Das System“, „Der Duft“, „Schwarzer Regen“, „Glanz“ sowie das Sachbuch „Schöpfung außer Kontrolle“. Mehr vom und zum Autor unter: www.karlolsberg.de.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man ist zunächst geneigt, mit Sternen nicht zu geizen:
Punkt eins: Da ist der Bonus, dass der Autor mal nicht aus dem anglo-amerikanischen Raum kommt und uns trotzdem einen Technologie-Thriller schreibt.

Punkt zwei: Wer sich in Hamburg ganz gut auskennt, der freut sich über die authentisch dargestellten Schauplätze und die liebevoll nach ihren jeweiligen Stadtteilen vorgenommene Charakterisierung der Romanfiguren.

Punkt drei: Der Verlag klingt so schön renommiert: "Aufbau" , das macht doch was her im Regal! Muss schließlich nicht immer Bastei Lübbe sein.

Punkt vier: Informationstechnologische Zusammenhänge werden für Laien und Desinteressierte angenehm verständlich erklärt. Es gibt beispielsweise eine Szene, die auf wenigen Seiten mit großer Klarheit einen Einblick in die Faszinationskraft von virtuellen Online-Welten gibt; Welten, die für Millionen Menschen weltweit bereits Realität sind und die uns anderen meist vollkommen verborgen bleiben.

Punkt funf: Das im Roman entwickelte Bedrohungszenario scheint sehr real. Dass es nicht neu ist, macht es zunächst sogar noch glaubwürdiger: Der Mensch wird reduziert als bloße Evolutionsstufe, die mit einer Software-basierten künstlichen Intelligenz um den Titel "Krone der Schöpfung" kämpft - und dabei mutmaßlich schon längst von den "Öltrinkern" versklavt ist.

Fünf Punkte, fünf Sterne? Weit gefehlt! Denn der Roman hat auch seine Schwächen.

Insbesondere die "Öltrinker"-Theorie steht auf arg wackeligen Füßen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die IT Thematik samt ihrer Chancen und Risiken ist und bleibt immer ein aktuelles Thema.

Dieser Thriller ist damit durchaus angemessen, zeitgemäß und lesenswert.

Anfangs für mich ein wenig "unübersichtlich". Aber wenn man sich reingefunden hat, durchaus spannend und kurzweilig.

Im Nachwort dann vom Autor noch hoch interessante Gedankengänge zu dieser Thematik.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich in den letzten Monaten jede Menge überflüssiger Bücher gelesen habe, die im Nachhinein betrachtet komplette Zeitverschwendung waren, war dies hier endlich mal wieder lesenswert.

Worum es geht, ist in der Kurzbeschreibung und in den anderen Rezensionen bereits ausgiebig dargestellt worden. Das erspare ich mir und euch hier.

Die Idee hinter der Geschichte ist interessant.
Verblüffend zu erkennen, wie sehr wir tatsächlich von Computern abhängig sind; wie sehr das Internet bereits in unseren Alltag eingreift; wo wir überall vernetzt sind, ohne das bewusst wahrzunehmen.
So manches Mal kam es da zu einem "Aha-Effekt" mit überraschtem Staunen.

Spannend auch der Gedanke, was geschieht, wenn das System - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr kontrollierbar ist. Wer hat sich darüber denn schonmal Gedanken gemacht? Also ICH nicht.

Die Rahmenhandlung und die Charaktere waren ebenfalls gut erdacht und gut beschrieben.
Manches war zwar überflüssig, da schon 1000 mal in dieser Form dagewesen (so insbesondere die Liebesgeschichte zwischen den Hauptpersonen...) - aber was soll's. Es gibt Schlimmeres!

Spannend war es jedenfalls. Ich habe mich keine Minute gelangweilt. Das Buch hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen - und nicht mehr losgelassen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert.
Ob es jetzt ein Thriller war, kann ich nicht beurteilen. Spannend? Ja. Aber Thrill? Naja. Dazu gehören in meinen Augen mehr "Psycho-Momente", mehr Unvermutetes, mehr Katz-und-Maus. Dafür war die Geschichte zu gradlinig.
Aber egal.
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Format: Taschenbuch
Hab das Buch geschenkt bekommen, weil mein Geburtsort mit dem Pseudonym des Autors übereinstimmt. Mein neuer Wohnort übrigens auch :) Also, was schreibt jemand, den es aus dem malerischen Sauerland nach Hamburg verschlagen hat?

Leider nichts besonders Fesselndes. Wie schon von mehreren Rezensenten hier bemerkt wurde, hat der Autor trotz seiner laut Klappentext vorhandenen Fachkenntnisse auf dem EDV-Gebiet keine schlüssige Story zusammengestrickt. Darüber kann man hinwegsehen, wenn die Geschichte sonst gut ist, aber leider werden hier auch Klischees aneinandergereiht und alles ist sehr vorhersehbar. Unser strahlender Held ist der Prototyp des New-Economy-Stars, Büros in der Speicherstadt, traumhafte aber oberflächliche Barbie als Frau zu Hause, reiche Schwiegereltern, die ihm noch nie etwas zugetraut haben. Das Computergenie in seiner Firma ist der autistische Freak, liebenswert aber schrullig und der wohnt natürlich im Grindelhochhaus, damit das Hamburg-Klischee auch bedient ist. Die coole Hackerbraut der Trinity-Verschnitt aus den feuchten Träumen unzähliger Informatikstudenten. Und natürlich knistert es zwischen den beiden auch noch gewaltig.

Sprachlich ist das Buch dann auch nicht besonders tiefsinnig... also, wenn jemand gute Science Fiction lesen will, dann empfehle ich "Cryptonomicon" von Neal Stephenson (vielschichtige Handlung & Charaktere und auch nach 10 Jahren technologisch noch realitätsnah). Oder Schätzings "Schwarm". Der ist zwar auch ein Phantasiekonstrukt, aber so gut recherchiert und in der Realität verankert, dass man auch als Fachmann der Phantasie des Autors gern folgt und sich als Laie nicht überfordert fühlt. Das unterscheidet den Bestseller vom Trittbrettfahrer.

Ich war enttäuscht... für Leser mit technischem Background und Spaß an vielschichtigen Charakteren und atmosphärisch dichten Plots nicht zu empfehlen.
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