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am 12. Mai 2017
Habe das Buch in einer Woche gelesen. War sehr spannend. Freue mich schon auf den 2. Band der Mylon Bolitär Reihe.
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am 21. Juni 2016
Buchinfo
Das Spiel seines Lebens - Harlan Coben
Taschenbuch - 384 Seiten - ISBN-13: 978-3442484430
Verlag: Goldmann Verlag - Erschienen: 16. Mai 2016 - EUR 9,99
Kurzbeschreibung
Rasches Handeln ist angesagt für den New Yorker Sportagenten Myron Bolitar: Der Vertrag mit dem Profi-Footballspieler Christian Steele steht kurz vor der Unterzeichnung, da wird Christian verdächtigt, seine Verlobte umgebracht zu haben. Allerdings schwört er, von der spurlos verschwundenen Kathy unlängst noch einen Anruf erhalten zu haben. Auch Kathys Schwester Jessica glaubt nicht an die offizielle Version der Polizei. Sie beauftragt Myron Bolitar, eigene Nachforschungen anzustellen. Und das ist ganz in Myrons Sinne, denn der hat wenig Lust, seinen besten Klienten demnächst im Gefängnis zu besuchen ...
Bewertung
„Das Spiel seines Lebens“ ist der erste Teil der Myron-Bolitar-Reihe von Harlan Coben. Dieses Buch war nicht mein erstes Buch von Harlan Coben, und doch war es, als ob ich ich noch nichts von ihm kennen würde, denn die neue Reihe ist anders. Aber auch diesmal überzeugte mich der Schreibstil des Autoren. Das Buch liest sich flüssig und die Geschichte hat mich wirklich gepackt. Ich war wie gefesselt, konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, bis hin, zum überraschenden Ende. Auch den Humor, den der Autor mit einfließen lässt, habe ich wirklich genossen. Ich habe selten bei einem Thriller so gelacht. Was mir aber am besten gefiel, waren die Charaktere. Für die neue Reihe sind tolle Protagonisten geschaffen worden. Vor allem Myron Bolitar, der Hauptcharakter, hat mein Herz im Sturm erobert. Er ist charmant und seine leicht „schräge“ Art macht ihn einmalig. Aber auch die restlichen Charaktere sind toll gewählt und sorgen für gute Unterhaltung.
Fazit: Toller Start der Myron-Bolitar-Reihe! Nerven und Lachmuskeln werden strapaziert. Einsame Spitze!
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am 19. August 2016
Adam Culver wird bei einem augenscheinlichen Raubüberfall getötet. Jessica, die Tochter des Gerichtsmediziners, glaubt jedoch nicht an die Version der Polizei, denn sie sieht einen Zusammenhang mit dem Verschwinden ihrer Schwester Kathy vor 18 Monaten.

Jessica Culver beauftragt den Sportagenten Myron Bolitar Nachforschungen über das Verschwinden ihrer Schwester anzustellen. Erste Spuren führen zu Profi-Footballer Christian, der mit Kathy verlobt war und mit dem Myron kurz vor einem Vertragsabschluss steht. Myron hat großes Interesse daran, dass Verschwinden von Kathy aufzuklären, denn er glaubt nicht, dass der Mordverdacht gegen Christian Bestand haben wird. Außerdem möchte Myron Bolitar seinen Sport-Favoriten zukünftig nicht im Gefängnis besuchen.

Der Autor:

Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang zwölf Thriller geschrieben, die in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.

Reflektionen:

Ich bin ein waschechter Harlan Coben – Fan und es war fast klar, dass mir dieses Buch gefallen würde. Natürlich gefällt mir der ein oder andere Harlan Coben Thriller besser oder weniger gut, aber mit diesem Thriller hat er mich wirklich gut gepackt und zusätzlich sehr überrascht, denn erst auf den letzten zehn Seiten kristallisierte sich der wahre Täter heraus. Klar hatte ich Vermutungen, aber die hat Harlan Coben immer wieder durch intelligente Wendungen zunichte gemacht und erst sehr spät in der Geschichte verschmelzen die Perspektiven ineinander.

Der Schreibstil des Autors ist gewohnt locker, fluffig, salopp und humorvolle sowie ironische Dialoge würzen die Handlung. Manches könnte man als übertriebe Coolness deklarieren und überspitzt gesagt, etwas weniger wäre ein Mehr gewesen, doch ich mochte diesen Stil, der mich kompromisslos an die Seiten presste.

Das Spiel seines Lebens ist mein erster Thriller aus der Myron Bolitar - Reihe, den man sehr gut als „stand alone“ lesen kann. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir Inhaltliches aus den vorherigen Büchern fehlt. Harlan Cobens Figuren sind gewohnt gut und feingliedrig charakterisiert. Die einen sympathisch, die anderen boshaft unsympathisch.

Mit dem Sportagenten Myron Bolitar ist Harlan Coben eine äußerst authentische und sympathische Figur geglückt, von der ich unbedingt noch mehr lesen möchte. Myron agiert und ermittelt mit seinem Freund Win, Windsor Home Lookwood III, einem Börsenmakler. Die beiden ergänzen sich, wobei Win doch schon gern einmal eiskalt drauf haut. Die beiden haben sich an der Universität kennengelernt und teilten sich ein Zimmer. Später waren siegemeinsam „kurz“ beim FBI beschäftigt.

Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten den zahlreichen Figuren zu Folgen beziehungsweise diese auseinanderzuhalten. Vermutlich lag das jedoch daran, dass ich mit Football bisher nur wenige Berührungspunkte besitze. Aber nach den ersten Kapiteln legte sich dieses Gefühl und der Durchblick war zurück.

Die Figur der Kathy fand ich sehr interessant dargestellt. Ihre familiären Verhältnisse wurde sehr interessant erzählt. Kathy verschwindet in diesem Thriller spurlos und es stellt sich die Frage, was Kathy vor ihrem Verschwinden so extrem verändert hat. Von dem Liebchen wird sie plötzlich schlampig bis nuttig und dieses Verhalten schockt ihr Umfeld. Durch die gesamte Handlung hindurch erhält der Leser genug Gedankenfutter, um selbst hinter dieses Geheimnis zu kommen, während die tatsächliche Auflösung sehr erschreckend und schockierend zugleich ist.

In diesem Thriller ist es Harlan Coben in besonderem Maße gelungen, mich als Leser hinters Licht zu führen. Verstrickungen der Figuren und Wendungen in der Handlung sorgen dafür dass die Spannung niemals abreist, obwohl keine explosiven Dinge geschehen, die die Spannungskurve nach oben schraubt. Ich empfand die Spannung eher gleichmäßig auf einem sehr angemessenen Niveau für einen guten Thriller.

Fazit und Bewertung:

Ein gewohnt guter und spannender Thriller aus der Myron Bolitar – Reihe, der mich sehr gut und intelligent unterhalten hat.
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am 3. Oktober 2016
Faszinierend finde ich, wie ein Autor so derart unterschiedliche Schreib- und Erzählstile schafft. Nachdem ich "Ich finde dich" und "Ich vermisse dich" von Harlan Coben gelesen habe, wollte ich unbedingt mehr von ihm lesen. "Das Spiel seines Lebens" hat thematisch nichts damit zu tun, sondern ist Auftakt zu einer ganzen Reihe Myron Bolitar Bücher.
Ich bin mit diesem absolut nicht warm geworden. Habe mich binnen 2 Wochen bis zur Seite 70 vorgekämpft und das Buch dann doch aus der Hand gelegt. Da war nichts was mich packte oder fesselte.
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am 17. Mai 2017
Myron Bolitar hat sich nach seiner beendeten Basketball-Karriere und einem Job beim FBI mit einer Sport-Agentur selbstständig gemacht. Gerade steckt er in den Verhandlungen für den aufstrebenden Football-Star Christian Steele, als dieser ihn mitten in der Nacht kontaktiert: Auf einmal gibt es Hinweise, dass Kathy, seine Ex-Verlobte, die seit über einem Jahr verschwunden ist, noch lebt. Darüber hinaus ist ihr Vater vor einigen Tagen bei einem Überfall ums Leben gekommen. Jessica, Kathys Schwester, glaubt nicht an einen Zufall und bittet Myrion, Nachforschungen anzustellen.

Myron und sein Partner Win sind sympatische Haudegen, die etwas unkonventionelle Ermittlungsmethoden an den Tag legen. Hier und da sind sie ein wenig zu klischeehaft geraten, ebenso wie die Sexbombe Jessica und der Saubermann Christian.

Die Handlung ist insgesamt weniger komplex wie die neueren Romane von Harlan Coben, doch das tut dem Lesefluss keinen Abbruch.
Ein paar Ecken und Kanten an den Charakteren wären schön gewesen, aber ansonsten ein Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann.
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am 24. Juni 2007
"Das Spiel seines Lebens" war mein sechstes Buch, welches ich von Harlan Coben gelesen habe. Vorab: ich kenne ehrlich keinen anderen Schriftsteller, der in Serie so beständig hochklassige Krimis schreibt. Alle gelesenen Bücher waren absolut empfehlenswert.

Zum Buch: Hauptperson ist der Sportagent Myron Bolitar, der sich mit seinen Angestellten Win und Esperanza um seine Profi-Sportler kümmert. Christian Steele, sein Klient mit der größten Zukunft, wird verdächtigt, seine verschwundene Verlobte umgebracht zu haben. Doch schnell stellt sich heraus, daß die Sache nicht so eindeutig ist, da sich diese wieder telefonisch gemeldet haben soll. Myron Bolitar geht der Sache auf den Grund...

Wie in den vorangegangenen Büchern schafft es Coben dem Leser eine Anzahl von Darstellen zu präsentieren, die am Ende in bis dato ungeahnter Weise in Verbindung stehen. Die Lösung wird schlüssig präsentiert und wieder einmal staunt man, wie man sich so etwas einfallen lassen kann.

Das große Plus dieses Buches sind die Hauptakteure, die ich wegen ihrer lockeren und charmanten Art gleich in mein Herz geschlossen habe.

"Das Spiel seines Lebens" ist ein perfekter Mix aus Spannung und Humor, und wer drauf steht, ja, etwas Romantik ist auch noch dabei.
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am 3. Mai 2005
Soweit die inhaltliche „Kurzwiedergabe". Der Roman selbst lässt sich aus mehreren Gründen hervorragend lesen. Da ist zum einen die klare Ausdrucksweise und der luftige Schreibstil, mit dem Coben den Leser schnell in die zügige Handlung einführt. Zum anderen geizt der Autor nicht mit Pointen, kleineren Gimmicks und einen guten Schuss „literarischen Slapsticks". Nicht nur die Äußerungen der beteiligten Akteure, auch die zwischendurch eingestreuten „Rahmenbeschreibungen" sind es, die das Lesen durch ein Schmunzeln oder auch schon mal ein leises Lachen auflockern. Wobei „Auflockerung" als erfrischende Etappen bei allzu trockenem Stoff hier unpassend verstanden würde, denn der Roman, spannend und fesselnd geschrieben, lässt sich beinahe nicht aus der Hand legen. So fiebert man mit den Beteiligten um die Lösung des Falls, von dem zumindest ich selbst nicht behaupten könnte, schon nach den ersten hundert Seiten gewusst zu haben, wer außer dem (nicht vorkommenden) Gärtner der Täter gewesen sein könnte.
Ich habe das Werk, das nach einem der letzten Kauforgien seit längerer Zeit schon im heimischen Bücherschrank auf meine zupackende Hand wartete, über die Osterfeiertage, genauer an einem Osternachmittag, aufgeschlagen und noch am selben Tag bzw. der darauf folgenden Nacht komplett durchgelesen. Es ist zum einen der eben beschriebene spannende und flüssige Stil, zum anderen aber auch der Umstand, dass die Handlung selbst keine Friktionen oder Langatmigkeiten aufweist, der es extrem schwer macht, das zudem nicht sonderlich dicke Buch vorschnell aus der Hand zu legen. Zwar lässt es sich sicherlich in mehreren Etappen lesen, ohne dass die inhaltliche Qualität darunter leiden müsste, nur muss man sich erst einmal dazu aufraffen können - mir jedenfalls ist das nicht gelungen. Sehr gut gefallen hat mir neben der plastischen Darstellung insbesondere der stellenweise subtil, stellenweise auch brachial offen angelegte Wortwitz, einbüßen lassen.
Empfehlen kann ich das Buch grundsätzlich jedem Krimi- und Belletristikfan. Wer Romantik bis zum Abwinken sucht, wird dagegen enttäuscht werden, ebenso diejenigen, die sich tiefgehende Einblicke in die Hintergrundszene a la Grisham, Vandenberg oder Follet erhoffen. Hintergrundinformationen gewährt der Roman eher weniger, was nicht heißt, dass das Buch den Lesenden völlig im „luftleeren Raum" schweben lässt. Bücherwürmer schließlich werden unstreitig auf ihre Kosten kommen und einmal mehr einen gelungenen und packenden Roman vorfinden, der des Lesens unbedingt würdig ist.
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am 3. September 2001
Wird in diesem Fall eine sehr kurze Rezension, da ich mehr zufällig auf dieser Seite gelandet bin, nur möchte ich jetzt die Chance nicht missen, anderen Lesern mitzuteilen wie mich dieses Buch begeistert, in Spannung versetzt, unglaublich erheitert und bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Auch ich griff dieses Buch zufällig aus einem "Wühltisch" heraus...es passiert wirklich nicht oft dass ich bei einem Buch laut lache, das war hier keine seltenheit, und das bei einem Krimi, der trotzdem nicht an Spannung verliert und unglaublich von der trockenen Art seiner Hauptperson (Myron Bolitar) lebt.
7 Stunden am Stück durchgelesen, ich konnte es nicht weglegen.
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am 3. Februar 2009
Myron Bolitar, sein Freund Win, eine Sekretärin mit Catchervergangenheit und Jessica, die erfolgreiche Autorin und unerfüllte Liebe Myrons. Wir kennen sie alle. Ihre Verstrickung in Geheimnisse, Schicksalsschläge machen den Kern von vielen Kriminalromanen Harlan Cobens aus. In Das Spiel seines Lebens gerät einer von Bolitars angehenden Sportstars in Verdacht, einen Mord begangen zu haben. Gleichzeitig versucht Bolitar, sich gegen eine Sportmafia zur Wehr zu setzen, die das Geschäft mit den Spierverträgen zu kontrollieren versucht. Wir finden uns im Milieu der Pornomagazine, wie der der erotisch aufgeladenen Call-Center wieder, treffen auf stumpfsinnige Schläger, wie auf die scheinbar geregelte Welt des Sport, der Universität, der Familie. Vom Dekan bis hin zum Vater der Ermordeten sehen wir uns in einer Kettenreaktion ausgesetzt, die nach und nach aufgedeckt wird, um die Katastrophe in ihrem ganzen Ausmaß zu beleuchtet. Das ist routiniert erzählt, handwerklich geschickt ineinander verschränkt, doch kommt es einem allzu bekannt vor. Mal nimmt der Sportstar Drogen, mal gerät er in Mordverdacht, mal handelt es sich um die Tochter einer Bekannten, mal um die Schwester der eigenen Freundin, oft genug um einen naiven Sportler selbst. Menschen verschwinden, legen sich eine andere Identitäten zu oder sind ermordet worden. Und wenn es für Bolitar brenzlig wird, regelt sein Freund Win die Sache in seinem Sinn. Wer zum ersten Mal zu Harlan Coben greift, wird bestens unterhalten. Wer mehrere Bücher von ihm liest, erkennt leider das bewährte Muster dahinter.
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am 11. April 2009
Ich habe einmal einen Harlan Coben gelesen und der gefiel mir sehr. Dann las ich dieses Buch und nun gehört er zu meinen bevorzugen Autoren!
Dieses Buch ist packend und verworren bis zur letzten Seite, ich habe es in einem Stück an einem Tag durchgelesen, man kann einfach nicht mehr aufhören.
Was mich aber noch mehr reizte an diesem Buch war der Charakter des Myron Bolitar der mich dazu gebracht hat beim lesen eines Psychothrillers Lachanfälle zu kriegen wie ich sie noch nie bei einem Buch hatte. Auch diverse andere Handlungen sind sehr unterhaltsam.
Für mich ist dieses Buch einfach ein perfekter Thriller mit Aktion, viel Humor, sehr verwirrenden Handlungen und einem Schluss mit dem ich nie gerechnet hätte. Und die Auflösung von allem erfolgt wirklich erst in aller letzter Minute auf den letzten 10 Seiten!
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