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Das Spiel der Götter (1): Die Gärten des Mondes Taschenbuch – 19. November 2012

3.9 von 5 Sternen 105 Kundenrezensionen

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Mithilfe seiner Magiertruppen breitet sich das malazanische Imperium immer weiter aus. Der Leser verfolgt mit, wie die ehemals freie Stadt Fahl vom Imperium erobert wird und lernt hier die Hauptakteure des Buches kennen: Flickenseel, die einzige überlebende Kader-Magierin, Locke, ebenfalls Magier, gezwungen, in einen anderen Körper zu schlüpfen, Tayschrenn, den Hohemagier der zweiten Armee, und Ganoes Paran, der als Junge die Imperatrix kennenlernt, später in ihre Dienste tritt und Anführer der Brückenverbrenner werden soll, der Elitedivision der Zweiten Armee des ehemaligen Imperators.

Nach einem Mordanschlag wird Paran von den Göttern ins Leben zurückgeschickt, weiß aber noch nicht, was die Gegenleistung sein soll, die er dafür zu erbringen hat. Als Darujhistan, die letzte freie Stadt auf dem Kontinent Genebackis, fallen soll, sieht das Imperium sich der fliegenden Festung Mondbrut gegenüber, die Anomander Rake und andere Tiste Andii beherbergt, eine uralte nichtmenschliche Rasse, die über grosse magische Kräfte verfügt. Magier, Schattenhunde, Assassinen, Vertreter vieler menschlicher und nichtmenschlicher Völker, große Raben und nicht zuletzt die Gewirre, die Pfade der Magie, die von den Zauberern benutzt werden, nehmen den Leser mit in eine andere Welt und eine Zeit des Krieges, in der man Freunde findet und verliert, Assassinen in einer Gilde organisiert sind und ganze Armeen von Toten wieder auferstehen.

Die 785 Seiten der Paperback-Ausgabe lesen sich wie im Flug, man ist gefangen in einer Welt, aus der man sich nur schwer wieder lösen kann. Kurz: Fantasy vom Feinsten! --Karen Wegehenkel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Komplexe Story, wunderbare Charaktere."

(Petra) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich Steven Erikson's "Die Gärten des Mondes" zu Gemüte führt, der darf nicht die übliche Fantasy-Fadenspinnerei ala Jordan's "Rad der Zeit" oder Goodkind's "Schwert der Wahrheit" erwarten.
Auf den unerfahrenen Erikson Leser wirken die vielen verschiedenen Handlungsstränge des ersten Bands der Serie "Spiel der Götter" (die Serie lautet im englischen Original: Malazan Book of the Fallen) teilweise sehr verwirrend, da ständig neue Charaktere eingeführt werden. Der Leser bewegt sich regelmäßig an der Grenze zum "Jetzt reichts aber!" Doch die Belohnung kommt! Keine andere Fantasy-Welt bietet die Komplexität mit der Eriskon den Leser auf sprachlich wundervolle Weise unterhält. Seine Charaktere sind wunderbar lebendig, teilweise extrem witzig und haben alle ihre Schwächen.
Im Gegensatz zur Konkurrenz lässt Erikson bisher qualitativ nicht nach! Im Gegenteil: Je weiter die Serie fortschreitet, umso liebevoller führt er (neue) Charaktere ein/fort. Er scheut auch nicht davor Schlüsselcharaktere sterben zu lassen und Handlungsstränge gänzlich zu beenden, obwohl es sich um eine Serie handelt.
Das "Spiel der Götter/ Malazan Book of the Fallen" erhält seinen Seriencharakter dadurch, dass regelmäßig altbekannte Charaktere auftauchen und Handlungsstränge weitergeführt werden. Dabei mischt Erikson sehr gekonnt neue Aspekte, Charaktere und Sichtweisen unter fortlaufende Erzählungen. Verteufelt der Leser innerlich noch anfangs bestimmte Charaktere, schiebt ihm Erikson später bestimmte Ereignisse aus anderer Sichtweise unter.
Die Truppe um die Brückenverbrenner herum wächst einem schnell ans Herz.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1000 Worte reichen kaum aus,um Eriksons Meisterwerk "Die Gärten des Mondes" ausreichend zu würdigen. Wo soll man anfangen?Vielleicht bei detaillierten Beschreibung der Welt mit seinen Kreaturen,den Völkern mit eigenen Riten und eigener Kultur,bei der Magie,die so beschrieben einzigartig in der Fantasylitertaur ist. Oder soll man die wunderbaren Charaktere würdigen? Da ist zum Beispiel Ganoes Paran,ein Hauptmann des malazanischen Imperiums,für das er als Adliger eigentlich keine wirkliche Liebe verspührt und sich trotzdem noch immer nach einem Heldenleben sehnt. Oder Rallick Nom,der Assassine,der trotz seines Berufes ein ehrenwerter Mann mit festen Prinzipien ist. Kruppe,mein persönlicher Liebling,ein kleiner,fetter Mann,der sich seiner Schwächen ,aber auch seiner besonderen Stärken bewusst ist,der sich immer wieder in nicht zu enden scheinenden Monologen verliert und der mit seinem Humor alleine schon ein ganzes Buch füllen kann. Keiner der Charaktere ist weder ganz gut,noch ein wirklich bösartiges Individuum.keiner von Ihnen ist unfehlbar oder unbesiegbar..einschlieslich der Götter.
Man sollte aber auch die Geschichte nicht vergessen:Ein weltumspannendes Imperium,welches dank der wohl diszipliniertesten Streitkräften,seiner hervorragenden Magier,den gefürchteten Assassinenkommandos und nicht zuletzt des nun verstorbenen Imperator Kellanved und seines nun ebenfalls ermordeten,charismatischen Begleiter Tanzer die halbe Welt unterworfen hat.Auf dem Kontinent Genabackis jedoch scheint dieser Feldzug in einem Disaster zu enden.Zugleich mischen sich auch die Götter ein,die ihre eigenen Spiele spielen und die dabei doch den Menschen immer noch unheimlich ähnlich sind.
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Format: Taschenbuch
Gleich vorweg: Ich bin schon deutlich über den ersten Band hinaus. Das muss man an dieser Stelle wohl dazusagen, sonst reagieren diverse Erikson-Fans wieder mit der Standardfloskel: "Man kann sich nach dem ersten Band noch kein Urteil erlauben." Das stimmt und stimmt doch wieder nicht. Sicher, die Geschichte ist verworren und unglaublich breit angelegt. Doch was, wenn das negative Urteil, das man über Erikson nach den ersten Romanen fällt, auch weiterhin bestehen bleibt? Wenn es daran liegt, dass man mit dem Stoff nicht viel anfangen kann, und nicht etwa daran, dass man noch keinen rechten Überblick hat? Ein Buch wird nicht dadurch besser, dass man nach dem Nachfolger die Zusammenhänge leichter durchschaut. Und selbst, wenn das so der Fall sein sollte, ändert das nichts daran, dass der Auftaktroman sehr durchwachsen geraten ist und sich Erikson meiner Meinung nach zu viel auf einmal vorgenommen hat. Der Erzählstil ist konfus, als wisse Erikson zwar, wohin er will, schreibe dabei aber aus dem Bauch heraus einfach "drauf los". Mir kann daher keiner weismachen, dass die daraus resultierende Verwirrung ein Zeichen besonderer Komplexität ist.

Oft folgt nämlich das Totschlagargument: "Dir hat das Buch nicht gefallen, weil du es nicht verstanden hast. Also war es dir zu komplex und folglich zu anspruchsvoll." Darin enthalten ist die Andeutung, dass man als Leser nicht in der Lage zum Mitdenken und folglich in einem gewissen Maße auch anspruchslos ist, und das ist als Argument etwas dürftig und im Übrigen auch eine äußerst unverschämte Unterstellung.
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