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Das Spiel des Engels: Roman (Hochkaräter) von [Zafón, Carlos Ruiz]
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Das Spiel des Engels: Roman (Hochkaräter) Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 399 Kundenrezensionen

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Länge: 720 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich hat David Martín kaum eine Chance, ein bedeutender Schriftsteller zu werden. Im Barcelona vor dem spanischen Bürgerkrieg wächst er in einer Umgebung auf, die man heute einen „bildungsfernen Haushalt“ nennen würde. Und als ihm ein väterlicher Freund einen Band von Charles Dickens in die Hand drückt, wird der Ich-Erzähler von seinem Vater windelweich geprügelt. Trotzdem zieht es David zum Schreiben: zuerst zur abgehalfterten Zeitung „Stimme der Industrie“, die aber doch nicht so abgehalftert ist, dass ihre „Edelfeder“ Pedro Vidal nicht das große Talent des Jungen erkennen würde. So wird David doch noch ein Autor, und zwar ein schlecht bezahlter Schreiberling von Trivialromanen. Dann bedroht eine Krankheit sein Leben, die große Liebe seines Lebens geht verloren. Und dann gibt es da noch den Verleger Andreas Corelli, den niemand kennt und der Martín bittet, mit einem Buch für gutes Geld eine Religion zu begründen. Ein Pakt mit dem Teufel?

Einem internationalen Publikum wurde der spanische Erfolgs-Autor Carlos Ruiz Zafón 2001 mit seinem Besteller Der Schatten des Windes bekannt: Inzwischen ist das Buch in dreißig Sprachen übersetzt. Dementsprechend groß waren die Erwartungen an den Nachfolgeband Das Spiel des Engels, und Zafón hat die Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt. Episch breit angelegt, entführt der Roman seine Leser in ein verzaubertes, phantastisches und labyrinthisches Barcelona. Das hat große Klasse und Poesie.

Umso glücklicher ist der Umstand, dass der Argon Verlag für seine Hörspiel-Produktion den bekannten Schauspieler Gerd Wameling gewinnen konnte, der unter anderem in Wim Wenders’ In weiter Ferne so nah sowie in der Serie Wolffs Revier mitspielte. Denn Wameling liest den Text (wenn auch nicht den gesamten Text, sondern eine autorisierte Lesefassung) routiniert und schnörkellos, ohne sich allzu sehr in Szene zu setzen, sodass das Lyrische durch eine klare, unaufgesetzte Stimme schimmert. Auch wenn man sich fragen darf, warum der Ich-Erzähler in direkter Rede mit „anderer Stimme“ (also anderem Timbre) spricht: Nicht zuletzt Wamelings Leistung macht Das Spiel des Engels zu einem bezaubernden Hörgenuss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

9 CD, 611 Minuten

Kurzbeschreibung

Ein Labyrinth voller Geheimnisse
Barcelona in den turbulenten Jahren vor dem Bürgerkrieg: Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von Schauergeschichten. Als ernsthafter Schriftsteller verkannt, von einer tödlichen Krankheit bedroht und um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen seine großen Erwartungen sich in nichts aufzulösen. Doch einer glaubt an sein Talent: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot, das Verheißung und Versuchung zugleich ist. David kann nicht widerstehen und ahnt nicht, in wessen Bann er gerät – und in welchen Strudel furchterregender Ereignisse …
Mit unwiderstehlicher erzählerischer Kraft lockt uns Carlos Ruiz Zafón wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher: mitten hinein in einen Kosmos voller Spannung und Fantastik, Freundschaft und Liebe, Schrecken und Intrige. In eine Welt, die vom diabolischen Wunsch nach ewiger Schönheit regiert wird.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1344 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (6. November 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G4NWM
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 399 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.830 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wahrscheinlich bin ich der letzte Mensch auf der Welt, der den Schatten des Windes noch nicht gelesen hat. Insofern hatte ich bei der Lektüre von Das Spiel des Engels auch keine Erwartungen, die enttäuscht werden konnten. Und enttäuscht bin ich auch nicht. Nur vollkommen zwiegespalten.

Einerseits habe ich das Buch gerne und zügig gelesen, und insbesondere die schaurig-schönen Beschreibungen von Barcelona, das hier keineswegs als sonnendurchflutete Mittelmeerstadt daherkommt (wie ich es mir vorgestellt hatte), haben mir gut gefallen. Andererseits denke ich seit Tagen darüber nach, was genau ich in diesem Buch nicht begriffen habe - oder ob es vielleicht gar nichts zu begreifen gab.

Die Handlung: Der junge, ehrgeizige weil aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Schriftsteller David Martin bekommt von einem geheimnisvollen Verleger den geheimnisvollen Auftrag ein geheimnisvolles Buch zu schreiben. (Das Buch ist so geheimnisvoll, daß wir, die Leser, nie auch nur eine einzige Zeile aus dem Buch im Buch zu lesen bekommen. Das an sich finde ich bei einem Buch über das Bücherschreiben schon etwas befremdlich). Sowohl David als auch der Leser erkennen schnell, daß es sich um den klassischen Teufelspakt handelt, weshalb die verspäteten Versuche Davids, sich daraus zu befreien, für ihn und alle um ihn herum nur im Unglück enden können.

Das Buch hat meiner Meinung nach zwei Schwächen: Erstens verzettelt es sich in zu vielen phantastischen Elementen, von denen kein einziges schlüssig aufgelöst wird. Und da auch dem Autor die Lösungen fehlen, läßt er alles einfach in Mord und Totschlag enden.
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Format: Gebundene Ausgabe
...zumindest wenn man von 'Der Schatten des Windes' ausgeht.
Nach einer unglückseligen Jugend darf der 17jährige David Martin, dessen Leidenschaft das Schreiben ist, seine ersten Geschichten in einer Zeitung veröffentlichen. Er hat Erfolg, doch durch Neid und Mißgunst von Kollegen verliert er seine Stelle. Sein Freund und Förderer Vidal vermittelt ihn an zwei ausbeuterische Verleger, für die er eine neue Serie anspruchsloser Geschichten schreibt - diese ist bald ebenfalls sehr erfolgreich. Er mietet sich im Haus seiner Träume eine Wohnung, doch glücklich wird David dennoch nicht, denn er ist unglücklich verliebt ohne Aussicht dass dieser Zustand sich ändert. Auch das Schreiben befriedigt ihn nicht und als ein mysteriöser Verleger ihm für eine immense Summe einen Auftrag für ein Buch erteilt, nimmt er diesen an.
Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Dieser Auftrag und der auf merkwürdige Weise verstorbene Vorbesitzer seiner Wohnung scheinen miteinander in Zusammenhang zu stehen. David beginnt nachzuforschen und wird in ein verworrenes Komplott verstrickt, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.
Zafóns Sprache ist unverkennbar: bilderreiche Beschreibungen, eine Wortvielfalt die ihresgleichen sucht. Doch im Vergleich zu 'Der Schatten des Windes' fehlen die Geschehnisse und Erzählungen, die Ausführungen und Anekdoten zu allem und jedem, die zeitweise beinahe märchenhaft anmuteten. Stattdessen gibt es eine durchgängige Geschichte, die an Düsternis und Trostlosigkeit fast nicht zu überbieten ist. Kaum ist dem Protagonisten etwas Glück hold, trifft ihn bereits der nächste Schicksalsschlag.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nein, es ist nicht fair, ein Buch an einem anderen zu messen. Aber Tatsache ist nun mal, dass Leser so etwas tun. Bewusst oder unbewusst vergleichen sie Werke miteinander, umso mehr, wenn es sich dabei um Werke desselben Autors handelt. Wie käme also "Das Spiel des Engels" um einen Vergleich mit dem "Schatten des Windes" herum? Darauf gibt es nur eine Antwort: gar nicht!
Ein Rezensent weiter oben meinte - übrigens sehr originell und treffend ausgedrückt - er sei nicht nur ein Fan vom "Schatten ..." sondern ein "Jünger" desselben. Mit Ihrer Erlaubnis, liebe(r) M. Thomas, möchte ich mich dieser sicherlich nicht kleinen "Jünger"-Gemeinschaft zugehörig bezeichnen.
Unter diesen Voraussetzungen hatte der "Engel" kein leichtes "Spiel": Die Erwartungen waren enorm, und dann sind bekanntlich Enttäuschungen ja meist vorprogrammiert.

Als Zafons neuer Roman angekündigt wurde, war meine Freude riesengroß, doch je näher der Erscheinungstermin rückte, mischte sich zu meinen Erstaunen immer mehr -wie soll ich es nennen? - Angst in die freudige Erwartung. Endlich war es soweit: Der Tag X war da, das Lesevergnügen konnte beginnen. Zunächst war die Welt noch in Ordnung: ein vielversprechender Anfang, die Sprache wunderschön fließend (ein dickes Lob an dieser Stelle an Herrn Schwaar!!!) - also alles wie gewohnt.
Und als dann klar war, was für eine Art Buch David Martin für Andreas Corelli (Initialen "A.C." - Antichrist = Zufall?) schreiben soll, konnte ich nur ehrfürchtig staunen: Wow!!! Er (Herr Zafon) hat's mal wieder geschafft, der Geschichte einen genialen Dreh zu geben. Respekt!
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20 Kommentare 374 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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