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am 14. März 2017
Sehr schöne Bilder und Skizzen, motiviert sehr selbst mit dem Sketchnote anzufangen ! Ein paar Übungen zum sofort loslegen sind im Buch mit drin, ich finde es fast zu schade in einem so schönen Buch hinein zu kritzeln... aber es bringt Übung und meine ersten Sketchnotes sind erfolgreich geworden!
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am 15. September 2017
Innerhalb eines Tages habe ich dieses Buch verschlungen. Die Gestaltung ist genial, einen solchen Aufbau habe ich noch nie gesehen, allerdings passt es perfekt zum Thema Sketchnotes. Mike Rohde zeigt seinen Weg zum Kritzeln auf. Er gibt hilfreiche Tips für mehr Sketchnotes-Selbstbewusstsein und lässt mehrere bekannte Zeichner je eine Doppelseite nach jedem Kapitel. Dieses Buch ist auf jedenfall ein Muss für alle kreativen Köpfe, die einen neuen Weg suchen sich auszudrücken.
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am 27. Februar 2014
In meinem beruflichen Tagesgeschehen als Produktmanager beschäftigen mich täglich zahlreiche Meetings, Telefonkonferenzen oder auch Veranstaltungen an denen ich teilnehme. Bei der Häufigkeit ist es oftmals schwierig den Überblick über das Geschehen zu behalten, gleichzeitig aber wichtige Notizen zu machen, welche die wichtigsten Inhalte wiedergeben. Mehr oder weniger durch einen Zufall bin ich auf das Sketchnote Handbuch aufmerksam geworden. Mit einer faszinierenden Leichtigkeit schaffte es Mike Rohde mich an sein Buch zu fesseln. In seinem Buch dreht es sich nicht darum, wie man klassische Kurznotizen macht, sondern vielmehr darum, wie man sich visuelle Notizen erstellt, die mit grafischen „Ankern“ versehen sind, die das Erinnern an die wichtigsten Inhalte der Meetings wieder erinnern sollen. Jetzt bin ich selber kein Künstler und meine Zeichnungen sehen eher bescheiden aus. Das Buch hat mich aber dennoch inspiriert, gleichzeitig auch die Hemmschwelle genommen, diese Art der Technik aus Neugier einfach anwenden zu wollen. Das Buch ist umfangreich illustriert, verzichtet auf trockene Theorie und liefert stattdessen praktische Tipps, die anhand von einfachen Beispielen und kleineren Aufgaben den Lesern motivieren das Erlernte gleich anwenden zu wollen. Am Anfang war ich zunächst etwas skeptisch, aber genaugenommen zeichne ich auch heute schon nebenbei, gerade wenn das Meeting oder das Telefonat etwas länger ist. Das Buch liefert praktische Tipps, wie man die Notizen dann auch visuell und mit einfachen Kniffen umsetzen kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, gerade wenn Sie wie ich nebenbei vielleicht auch zeichnen, nur noch nicht genau wissen, wie Sie die Inhalte so aufzeichnen können, so dass Sie sich auch noch Wochen danach gut daran erinnern werden!
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Tolles Buch! Ich sitze gerade in einer Konferenz und versuche mich mit Sketchnotes. Es geht noch etwas zäh, aber das gute ist, man kann langweilige Konferenzbeiträge sehr gut überbrücken. Das Buch ist insofern eine gute Hilfe, als das es inspiriert es einfach zu probieren ohne perfekt sein zu wollen. Die vielen Beispiele gefallen mir in ihrer Vielfalt auch sehr gut , nur die Struktur und der Aufbau ist gewöhnungsbedürftig.
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am 9. März 2017
Das ist mein erstes Buch, dass mir ein Freund über Sketchnoting gegeben hat und es gefällt mir sehr, Sketchnoting gibt mir ein gutes Gefühl.
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Mir geht es, wie Mike es beschrieben hat. Oft notiere ich mir Inhalte, ob auf Seminaren, Vorträgen oder ähnlichen, doch ich schaue sie mir in der Regel nicht wieder an. Woran das liegt? Meine Notizen sind optisch nicht einprägsam.

Auf der anderen Seite erinnert mich das Sketchnoting in den Grundzügen an Inhalte von Vera Birkenbihl, die mehrfach betonte, wie wichtig es ist, Gehirn gerecht Inhalte aufzubereiten um diese zu lernen oder zu behalten. Dabei versteht Mike es auch bestimmte Tipps zu wiederholen, so dass diese hängen bleiben. Ob das ggf. den einen oder anderen auch nervt, kann jeder selbst entscheiden.

Zusätzlich reizt es mich als Moderator mich weiter zu entwickeln. Mit Sketchnotes kann ich Inhalte gehirngerechter und einprägsamer vor- und im Workshop aufbereiten.

Dieses Buch gab mir eine gute Grundlage, egal um die ersten Hemmungen beim Zeichnen abzubauen, beim Sketchnoting strukturiert vorzugehen, Sketchnote Ideen zu übernehmen, ...

Warum nun keine 5 Sterne? Zum einen habe ich keinen Vergleich zu einem anderen Buch und zum anderen,
- wenn Sie z. B. ein Buch suchen, das Ihnen mehr zeichnerischen Input geben soll oder
- Sie suchen Input zu, wie gestalte ich mit Sketchnotes Vorträge oder Trainings
bin ich mich sicher, dass es andere Bücher in diesem Themenbereich gibt, die dafür besser geeignet sind.
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am 12. August 2016
Visuelle Notizen erstellen liegen im Trend. Um Notizen zu Vorträgen zu erstellen oder Ideen und Einfälle festzuhalten, sind Sketchnotes gut geeignet.

Ich habe mir das Sketchnote Handbuch angeschafft, um mir einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen und mir Anregungen zu holen, wie ich sie umsetzen könnte. Diese Anregungen finde ich hier ebenso wie die Vergewisserung, dass Sketchnotes keine Kunst sein müssen und trotzdem kreativ sein können.
Einen kleinen Übungsteil bietet das Handbuch auch an.

Verschweigen möchte ich nicht, dass es Geschmacksache ist, das ganze Handbuch im Sketchnote-Stil zu präsentieren. Auf mich wirkte es originell und -da ich vor allem auf der Suche nach Anregungen bin - auch überzeugend. Aber die Lesbarkeit leidet dadurch.

Die klassischen Layoutregeln haben durchaus ihre Berechtigung. Aber die wollen Sketchnotes auch nicht ersetzen.
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am 2. Juli 2014
Dieses Buch ist eine Offenbarung. Klingt übertrieben? Ist es nicht. Nun mag man sich fragen: ›Visuelle Notizen? Was ist denn das für ein Schmarrn. Wörter tun’s doch auch. Visuelle Notizen brauche ich nicht.‹ Doch, glaubt mir, ihr braucht sie. Ihr wisst es nur noch nicht. Ich erkläre euch auch noch, warum, aber zunächst möchte ich ein paar Fakten schaffen.

Die Bezeichnung ›Sketchnotes‹ ist eine Erfindung von Mike Rohe und setzt sich aus den Wörtern Sketch (zu Deutsch: Skizze) und Note (Notiz) zusammen. Skizzierte Notizen also. Wer saß nicht schon mal in einer Vorlesung, einem Vortrag, einem Meeting und schaffte es partout nicht, all die wichtigen Dinge mitzuschreiben, die der Vortragende da so von sich gibt. Und wer hat nicht schon einmal versucht, eine komplette Powerpoint-Präsentation abzuschreiben? Und selbst, wenn man Schnellschreiber ist: Wer hat danach nochmals einen einzigen Blick auf die vollgeschriebenen Zeilen geworfen?

Hier setzt das Sketchnotes-Prinzip an. Ihr lernt, visuelle Notizen anzufertigen, kleine Skizzen, die euch an den Vortrag und das Gesagte erinnern. Ganz ohne Stress. Und das Beste daran: Es macht unwahrscheinlich viel Spaß. So wird selbst das langweiligste Referat zur Freude. So was geht? Ja. Ihr lernt es mit diesem Handbuch.

Das Buch ist in sieben Kapitel eingeteilt:
1. Was sind Sketchnotes?
2. Warum Sketchnotes?
3. Zuhören!
4. Der Sketchnotes-Prozess
5. Sketchnote-Typen
6. Ansätze, Hierarchien & Personalisierung von Sketchnotes
7. Sketchnote-Fähigkeiten & -Techniken

Auf knapp zweihundert Seiten erläutert Rohde seine Techniken und gibt Einblick in die Arbeit zahlreicher anderer Sketchnoter. Was sich hier nun dröge nach Lerntechnik anhört, ist mehr als unterhaltsam. Denn das ganze Buch ist eine einzige Sketchnote. Bilder werden mit Notizen und Typographie verbunden, so dass ihr euch nicht mühsam alles beibringen müsst, sondern einmaliges Lesen und Betrachten des Buches alles Notwendige vermittelt. Das heißt nicht, dass es danach überflüssig geworden ist. Ich bin sicher, ihr werdet es oft und gern wieder zur Hand nehmen, denn allein die Aufmachung mit den vielen Zeichnungen und Anregungen ist ein echtes Highlight.

Ihr könnt nicht zeichnen? Kein Problem – das müsst ihr auch nicht. Jeder, der in der Lage ist, einen Stift richtig rum zu halten, ist auch in der Lage eine Sketchnote anzufertigen. Sketchnotes sind nicht gleichzusetzen mit Kunst, sondern lediglich Bilder, die ihr mit dem Gehörten verknüpft. Wenn alle anderen in dem von euch gezeichneten Hund einen Elefanten erkennen: Sei’s drum. Ihr wisst, dass es ein Hund ist. Und dieser Hund wird euch an viele Dinge erinnern, die ihr bei dem Vortrag gehört habt.
Ihr lernt durch das Aufzeichnen mehr, als durch das stumpfe Mit- bzw. Abschreiben von Wörtern. Warum ist das so? Der Schlüsselbegriff ist aktives Zuhören. Indem ihr euch während des Vortrags Gedanken darüber macht, wie ihr gewisse Dinge darstellen wollt, welche Darstellungen Sinn ergeben und wie ihr sie am besten anordnet, erstellt euer Gehirn durch die Kopplung von verbalen und visuellen Konzepten eine visuelle Landkarte, anhand derer es sich an zahlreiche Details erinnern kann.
Erst war ich skeptisch, ob ich so etwas wie Sketchnotes brauche, denn ich bin nur sehr selten bei Vorträgen und meine Studienzeit liegt schon ein paar Jahre zurück. Wenn ich doch nur damals schon von Sketchnotes gewusst hätte! Sie hätten mir viele Dinge erleichtert und in unleserlicher Handschrift vollgekritzelte Collegeblöcke erspart!

Ich arbeite als Lektorin und Autorin zumeist allein am Schreibtisch und nutze Sketchnotes mittlerweile in vielfältiger Art und Weise. Ich plane meine Geschichten damit, nutze sie zum Brainstormen und verdeutliche mit ihnen schreibwissenschaftliche Konzepte sowie die Basics des Storytelling (z. B, die Heldenreise, Three-Act-Structure etc.) und Kreativitätstechniken. Sketchnotes funktionieren also nicht nur beim Zuhören, sondern immer dann, wenn man viel Stoff gut strukturiert darstellen will.
Meine Empfehlung an euch: Lest dieses Buch und macht euch mit Sketchnotes vertraut – ich bin sicher, ihr werdet sie bald genauso sehr lieben wie ich.
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am 14. Mai 2017
Auf einer Veranstaltung hatte ich "Sketchnotes" kennengelernt und fand das Thema toll. Deshalb habe ich mir dann dieses Buch gekauft. Das Sketchnote Handbuch ist ein guter Einstieg in dieses Thema. Es ist sehr informativ aufgebaut, liebevoll illustriert und regt zum selbst machen an; bietet also eine perfekte Starthilfe. Was man dann letztendlich im Alltag daraus macht liegt natürlich an jedem selbst.
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am 31. Dezember 2015
Zunächst möchte ich sagen, dass ich durchaus davon überzeugt bin, dass handschriftliche Notizen durch grafische Elemente und strukturiertes Layout zur besseren Erinnerung beitragen als dies ein bloßer Fließtext tut.

Leider leistet einem Rohdes Kritzelbüchlein für Erwachsene hierzu keine Hilfestellung. Es erfolgt keinerlei Analyse zu den folgenden wichtigen Punkten:

* Wie kann ein wirklich übersichtliches Layout erreicht werden?
* Was macht eine Sketchnote unübersichtlich und sollte vermieden werden?
* Vorträge folgen meist einer linearen Gliederung, wann sollte man diese wirklich aufbrechen?
* Wann ist eine textuelle Beschreibung einer grafischen überlegen?
* Lässt sich nicht durch konzise Sprache manchmal mehr erreichen?
* Kann man mit einer "Popcorn"-Notiz (bei welcher Satzfetzen ohne Darstellung ihres Zusammenhanges versprengt über eine Doppelseite verteilt werden sollen, 6 Monate später wirklich noch etwas anfangen?

Das Buch selbst ist als eine Abfolge von Kritzelnotizen verfasst, was meiner Meinung nach dem Leser eher demonstriert, wie anstrengend die Informationsaufnahme aus solchen Notizen ist. Zumal dann doch wieder viel textuell notiert werden muss (80% des Buches), da sich abstrakte Konzepte nur selten prägnant bildlich festhalten lassen. Um das zu kaschieren, wird viel mit handgemalten Schriftarten gespielt:

A-B-E-R
haben
--> Sie <--
das G_e_f_ü_h_l
D A S S Sie
1nen solchen
T.E.X.T
besser [LESEN]
koennen?

Ich zumindest bin nach Lektüre dieses Buches überzeugt, dass die typographischen und gestalterischen Prinzipien, welche Designer und Buchsetzer über Jahrhunderte entwickelt haben, immer noch gelten. Wimmelbilder nach Rhode ignorieren diese Prinzipien, der Leser bekommt ihrer zumindest keines vermittelt.

So bleibt unterm Strich:

* Durch das Ignorieren klassischer Layoutprinzipien erschweren Sketchnotes es, im Nachhinein den roten Faden zu rekonstruieren.
* Die Lesbarkeit von Texten wird durch zu viel Spielerei unnötig erschwert.
* Die Mächtigkeit von Sprache, abstrakte Konzepte auszudrücken, wird keinem abwägenden Vergleich mit grafischen Notizen unterzogen.

Grotesk ist auch der Abschnitt, in welchem einem der Autor (der nach Eigenaussage jahrelang nur in Grossbuchstaben geschrieben hat) beibringen möchte, wie man wieder zurück zur Schreibschrift findet ("Es kostere mich monatelange Übung."). Diese Schwierigkeit mutet dem europäischen Leser dann doch irgendwie sehr wie ein amerikanisches Dekadenzproblem an.

Abgerundet wird diese Enttäuschung leider durch die grauenhaften, wortwörtlichen Übersetzungen aus dem Englischen.

Ich persönlich bin für mich jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass ich weiterhin lineare, textuelle Notizen bevorzuge, diese aber möglichst konzis formuliere, statt mich zum wortgetreuen Mitschreiben verführen zu lassen. Den Textfluss werde ich weiterhin durch Infokästen für Randnotizen auflockern und Symbole und Bilder Zwecks Wiederauffindbarkeit von Ideen einstreuen. Typografie setze ich ganz klassisch ein, um Überschriften abzusetzen und so den Text zu gliedern, oder um zentrale Ideen zu unterstreichen. 

Zum Einhalten oder Erlernen dieser klassischen gestalterischen Grundlagen ist Rohdes Buch definitiv keine Hilfe. 
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am 28. Dezember 2015
Das Buch basiert auf der These, dass möglichst exakte und detaillierte Notizen zu einem Vortrag bzw. in einer Diskussion wenig bringen. Dem kann ich noch zustimmen, auch wenn das nichts grundsätzlich Neues ist. Es gibt schon Untersuchungen, die bestätigen, dass der Erinnerungswert an die Inhalte einer Vorlesung größer ist, wenn man sich dazu kompakte eigene Notizen macht. Die Betonung liegt dabei auf "eigene" und nicht auf blindem Mitschreiben von Folien. Denn für eigene Notizen muss man das Gesagt reflektieren und zusammenfassen.

Der Autor geht aber noch einen Schritt weiter. Er will keine Notizen, sondern Zeichnungen. Und das ist in meinen Augen zum einen übertrieben und zum anderen kann mich der Autor auch nicht durch seine Beispiele überzeugen. Die Sketchnotes, die er zu Vorträgen liefert, sind in meinen Augen völlig ungeeignet. Kein Studierender kann beispielsweise in dieser Form eine Vorlesung mitzeichnen. Man könnte sogar teilweise sagen, dass der ganze Ansatz etwas debil wirkt.

Auch wird wenig zu Techniken gesagt, wie man solche Zeichnungen anfertigt. Ich hatte zuvor schon von Rachow/Sauer "Der Flipchart-Coach" gelesen. Dort bekommt man diese Techniken in meinen Augen wesentlich besser vermittelt. Der Mehrwert von dem Buch von Rohde diesbezüglich war mehr oder weniger gleich 0.

Fazit: Außer Spesen nichts gewesen.
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