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Das Schwert des Normannen Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

4.2 von 5 Sternen 94 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 12 Stunden und 6 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Audible GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00F9F2D0Q
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Strandkrabbe VINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Im 11. Jahrhundert in der Normandie lebt der bekannte Normanne Robert Hauteville. Nacheinem Kampf wird Robert verfolgt und so flüchtet er mit seiner Truppe nach Süditalien wo drei seiner Brüder schon einige Zeit ihr Unwesen treiben.
Mit Robert zieht auch Gilbert mit, ein Junge ohne Herkunft, denn er ist als Schweinehirte bei den von Hautevilles aufgewachsen.
Dass er im Laufe der Zeit zu Roberts engstem Vertrauten werden soll hätte zu Beginn der Reise niemand ahnen können.
Im Laufe der Jahre geschehen einige Dinge, die die Geschichte Europas verändern soll.

Dies ist der vierte Historische Roman den der Autor Ulf Schiewe geschrieben hat.
Für mich war es allerdings erst der zweite Roman den ich von diesem Autoren gelesen habe.
Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan mich in die Geschichte hinein zu finden, aber nach einiger Zeit hat dies dann gut geklappt.
Wie ich es schon von dem anderen Buh her kannte, war auch dieses Buch wieder sehr gut geschrieben und es hat auch die Geschichte Europas erzählt.
Doch dies ist auch erst der erste Band über die Familie Hauteville und wie sie in Süditalien zu ihrem Rang und Namen kamen. Da es aber diese Familie wirklich gab, ist der Großteil von dem was man hier in diesem Buch liest auch nachvollziehbar und auch wenn der Autor sich einige Schriftstellerische Freiheiten erlaubt hat.
Was mir aber gut gefallen hat, war das mit Gilbert eine fiktive Person die Geschichte erzählt hat und man so wie ein Außenstehender auf die Geschichte der Familie Hauteville schauen kann. Auch hat mir gut gefallen, dass Gilbert eine „eigene“ Geschichte hat und nicht nur als relativ blasse Figur auftaucht.
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Format: Taschenbuch
Wenn man sich mit Friedrich II. beschäftigt, erfährt man, dass seine Mutter Konstanze von Sizilien normannischer Abstammung ist und fast ganz Süditalien unter normannischer Herrschaft war. Die Frage, wie die Normannen dorthin kamen, beantwortet Ulf Schiewe in seinem vierten, sehr interessanten und spannenden Roman.

Die Geschichte wird aus Sicht des als Kind von Mitgliedern der Familie Hauteville in der Normandie geraubten Gilbert erzählt, welcher in dieser Familie aufwächst. Die Hauteville, relativ armer Landadel mit vielen Kindern, brechen sukzessive um die Mitte des 11. Jahrhunderts nach Italien auf, um dort als (begehrte) normannische Söldner in den Dienst lombardischer Fürsten zu treten, um gegen Byzantiner und Sarazenen zu kämpfen. Nach und nach erlangen Sie dort eine gewisse Stellung durch Raub und Plünderung, aber auch durch Landnahme. Nach ersten Erfolgen ziehen weitere Mitglieder der Familie nach Süden und zusammen mit Robert Giuscard auch Gilbert.

Für geschichtsinteressierte Leser ist dieses Buch besonders wertvoll, weil es in Deutsch meines Wissens keinen Roman und nur sehr wenig Fachliteratur über die sukzessive Besetzung Süditaliens durch die Normannen gibt. Diese Lücke hat Ulf Schiewe sehr gut gefüllt und berichtet sehr detailliert, doch nie trocken, aus welchen Beweggründen Normannen wie die Hauteville aufbrachen, wie beschwerlich der Weg in den Süden war und welche komplizierte und zersplitterte politische Landschaft sie dort im Spannungsfeld zwischen Byzantinern, Lombarden, Papst und Sarazenen vorfanden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über den Inhalt dieses - meiner Meinung nach - sehr gelungenen Romans brauche ich an dieser Stelle nichts weiter auszuführen. Das ist bereits in den Rezensionen vor dieser getan worden- dafür meinen herzlichen Dank, Respekt und Anerkennung.

Warum also dann noch eine Rezension? Ganz einfach: Das Buch hat Spaß gemacht. Es war sehr kurzweilig geschrieben ohne oberflächlich zu wirken. Die Figuren wurden ausreichend kurz beschrieben und so blieb mir genügend Raum für das eigene Kopfkino, ohne als Leser das Gefühl zu haben, mehr Informationen über die einzelnen Protagonisten zu benötigen. Die Landschaftsbeschreibungen waren knapp und treffend - nie Zuviel, wie es bei anderen Autoren oft der Fall ist. Man kann sich die geschilderten Landstiche gut vorstellen, ohne sich vorher durch schwelgerische Umgebungsbeschreibungen ackern zu müssen.

Die ganze Geschichte folgte sehr zügig einem 'roten Faden' und während sich andere Autoren noch mit dem Hintergrund der Herkunft ihrer Hauptpersonen befassen, war man hier schon nach kurzer Zeit an den eigentlichen Handlungsorten.

Erschreckend war leider nur, dass es sehr schnell zu Ende war. Hätte ich nicht noch andere Verpflichtungen, wäre es an einem Tag durch gewesen. Empfehlenswert für alle, die einen Roman mit geschichtlichem Hintergrund suchen, ohne auf allzu große Detailversessenheit Wert zu legen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Thema, bzw. die Region in dieser Epoche fand ich interessant. Es gibt jede Menge historische Romane aus der Zeit der Wikinger und deren Nachfahren, die sich Normannen nannten. Wie es dazu kam, dass sich in Süditalien und später Sizilien ein normannisches Reich entwickeln konnte, ist mir bisher entgangen und es scheint auch kaum Erzählungen über diese Zeit und Region zu geben.
Der Autor schildert diese wilde, weitgehend gesetzlose Zeit mit ihren vielen in Italien streitenden Mächten ausschließlich aus der Perspektive eines Gefolgsmannes der normannischen Familie der Hauteville. Diese waren zu Beginn der Erzählung eines von vielen, kleinen normannischen Adelsgeschlechtern aus der gleichnamigen Region in Nordfrankreich und einige der zahlreichen Söhne suchten ihr Glück in Mittel und Süditalien, wo zu dieser Zeit immer kampferprobte Männer ihr Glück machen konnten.
Durch die Beschränkung auf einen Erzähler kann der Leser einerseits der Handlung leicht folgen, andererseits erhält man dadurch von den historisch belegten Personen und ihren Motiven nur einen sehr distanzierten Blick. Sehr gut ist dem Autor die Schilderung der Reise des Erzählers mit dem später berühmt, berüchtigten Robert Guiskard (Robert der Fuchs/Schlauberger) durch französische und italienische Landschaften gelungen und dessen Charakterisierung war nachvollziehbar, die meisten (auch wichtigen) Hauptfiguren bleiben eher vage.
Eine Schwäche des Autors liegt bei der Beschreibung der Kämpfe und Schlachten, kein Vergleich mit einem B. Cornwell oder C. Cameron, dem man seine Erfahrungen vom Reenactment (engl. „Wiederaufführung“, „Nachstellung“ historischer Schlachten) anmerkt und selbst R.
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