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Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga Taschenbuch – 1. Juni 2008

4.7 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Samuel Weiss kann auch hier wieder voll und ganz überzeugen. Er bewegt seine verfügbaren Stimmlagen so gekonnt hin und her, dass man zu keiner Zeit beim Zuhören in Langeweile fällt." (hörspiellobby.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine Hexer-Sage erreicht weltweit Millionen-Auflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sapkowskis Schreibstil ist einzigartig, deshalb schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, wie ein Mann, der mit einem Messer in der Luft herumfuchtelt, schnell, abgehackt, voller Adrenalin, jetzt und hier, in diesem Moment, jedoch ohne je den Überblick zu verlieren. Stein um Stein wirft er auf einen Haufen, der sich mehr und mehr als Zauberschloss entpuppt, denn anders als der Mann mit dem Messer trifft Sapkowski den Leser mitten ins Herz, und zwar gleich mehrmals.

Um Geralt von Riva geht es, den berühmten Hexer, der auf der Suche nach Arbeit durch die Lande zieht. Die Zeit seiner Zunft scheint vorüber, die Monster, die zu töten sein Beruf ist, verstecken sich tief in den Wäldern und die Menschen schenken dem Hexer höchstens einen abfälligen oder erstaunten Blick. Dennoch bekommt Geralt es auch in diesem Band mit einigen Unholden zu tun; ein abfallverliebter Zeugl, ein schlauer Gestaltwandler und eine bezaubernde Sirene sind nur einige davon.

Sapkowskis Welt macht nicht den Versuch, perfekt zu sein, sie ist dreckig, abweisend, flüchtig, ständig in Veränderung. Elfen, Zwerge und Halblinge werden aus ihren Siedlungen verjagt, werden mehr geduldet als akzeptiert. Größenwahnsinnige Vertreter von Kirche und Staat streben nach Reichtum und Macht und zertreten dabei Mitglieder der eigenen Rasse unter dem Absatz. Ein Menschenleben ist wenig bis nichts wert, und die verdreckten Gassen einer Stadt bei Nacht sind nicht weniger lebensgefährlich als ein monstergefüllter Wald.
Gekonnt spiegelt der Autor unsere Welt in der von ihm erdachten wider und zeigt die Ironie auf, in der wir Tag für Tag leben.
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Format: Taschenbuch
Viel Löbliches wurde über den polnischen Fantasy-Autor Andrzej Sapkowski und seine Hexer-Figur Geralt von Riva geschrieben und ich muss gestehen: zu Recht. Ich bin kein wirklicher Fantasy-Fan, weil mich Geschichten um übergroße Helden ziemlich schnell nerven. Und hier erweist sich Sapkowskis Geralt als wunderbarer Charakter. Durch Tränke, Training und Zauberei verwandelte man ihn in einen sogenannten Hexer, einen mutierten Krieger, der seinen Unterhalt durch das Bekämpfen von Monstern verdient. Er ist jedem Menschen weit überlegen und wird deshalb sowohl gefürchtet wie respektiert. Ihn hingegen interessiert dies Weltliche nicht sonderlich, es ist ihm sogar unangenehm denn er fühlt sich selbst als zwischen den Welten stehend. In diesem Buch werden so auch mehrere Kurzgeschichten präsentiert, die nur lose miteinander verknüpft sind und erstaunlicherweise dennoch eine Einheit ergeben.

Sapkowskis dunkle Fantasy-Welt ist durchaus eine Allegorie auf die unsere. Sie ist voll von zwielichtigen Gestalten, Menschen die dem fremdartigen Hexer mit Ressentiments und offenem Hass begegnen. Er ist ein Außenseiter, geduldet im Kampf, verachtet im Frieden. Sie ist ebenso gefüllt mit allerlei skurrilen Fantasy-Lebewesen, die sich anders als in manch anderem Fantasy-Roman, wenig von den Menschen unterscheiden. Sie wollen einfach nur leben, nur eben etwas anders als die Menschen.

Neben seiner sauberen, manchmal etwas variantenarmen Sprache sticht der ziemlich intellektuelle Ansatz einiger Geschichten hervor. Denn Geralt ist kein tumber Held, sondern ein ziemlich schräger Typ mit zahlreichen Ecken und Kanten, der trotz seines harten Äußeren geplagt wird von Selbstzweifeln und starken Gefühlen.
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Format: Taschenbuch
Die Jagd auf einen Drachen ist eröffnet. Normalerweise würde den Hexer Geralt dies nicht weiter stören, stehen Drachen bei ihm doch nicht auf der Liste von zu jagenden Monstern und er verspürt auch nicht den Drang sich zu bereichern. Doch als der Name einer ganz bestimmten Zauberin fällt, lässt er alles stehen und liegen, um sich der Jagdgemeinschaft des jungen König Niedamirs anzuschließen. Natürlich wird dabei einiges nicht so laufen wie geplant...

Das beschreibt gut den Inhalt der ersten Geschichte des zweiten Kurzgeschichtenbandes um den Hexer Geralt "Die Grenze des Möglichen", welche sich als temporeiche und aberwitzige Fantasygeschichte entpuppt, die es mit den Besten des Genres mit Leichtigkeit aufnehmen. Auch die restlichen Geschichten des Bandes stellen im Allgemeinen eine Steigerung dar (sieht man von der zweiten Geschichte "Ein Eissplitter" einmal ab), was durch einen ganz einfachen Trick erreicht: die meisten Geschichten drehen sich um Geralt selbst und sein Verhältnis zu seiner Umwelt, wie er sich in seiner Welt zurechtfindet und wie diese auf ihn reagiert, wie er nach dem Sinn in seinem Leben sucht und dabei zum Teil nicht bereit ist das Opfer zu bringen, was es mit sich bringt im Leben wirklich Glück zu finden. Dies verleiht ihn eine unglaubliche Tiefe und macht ihn als Figur für den Leser greifbarer und hilft auch ungemein, sich für ihn in den nicht gerade wenigen wirklich emotionalen Momenten des Buches für Geralt und alle Nebenfiguren zu erwärmen.

"Das Schwert der Vorsehung" ist im Großen und Ganzen also ganz anders aufgebaut als sein Vorgänger und genau das macht es so wunderbar zu lesen.
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