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Kommentar: Dt. Erstveröff., 1. Aufl. kart. München : Blanvalet, 2004. 601 S. ; 21 cm in gutem Zustand A2934 ISBN 9783442358342 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Das Schwert der Keltin. Boudica: Roman Taschenbuch – 2004

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

"`Die Herrin der Kelten' ist ein umwerfend guter Roman über Boudica, eine der faszinierendsten und geheimnisvollsten Frauen der Geschichte. Manda Scott erzählt mit einer hinreißenden Mischung aus Einfallsreichtum und überlieferten Fakten. Ihre Protagonisten werden vor dem inneren Auge lebendig und ihre Geschichte über Liebe, Verrat, Weisheit und Heldentum berührt den Leser zutiefst. Ein grandioses Leseerlebnis!"
Jean M. Auel

"Wer historische Romane liebt, darf an diesem Buch nicht vorübergehen: Ein Meisterwerk!"
Steven Pressfield

"Diese Schilderung eines Stücks unbekannter britischer Geschichte hat mich begeistert!"
Val McDermid

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manda Scott ist Tierärztin, Bergsteigerin und Autorin. Bekannt und vielfach preisgekrönt für ihre Kriminalromane, zuletzt erschien auf Deutsch mit großem Erfolg "Wer einmal Gutes tut", erfüllte sie sich mit diesem historischen Romanquartett um die legendäre Freiheitskämpferin Boudica einen lang gehegten Traum. "Die Seherin der Kelten" ist der erste Roman, der international bereits große Erfolge feiert. Geboren in Schottland, lebt Manda Scott heute in der Grafschaft Suffolk.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja auch die Fortsetzung der Kelten-Saga kann sich echt sehen lassen und bietet wieder einmal bewegende emotional erlebte Historie!
Nach der doch noch in großen Teilen Abenteuer geladenen und heiteren Magie der Kindheit im 1. Roman kann man in dieser deutlich düsteren und schwermütigeren Fortsetzung jetzt hautnah miterleben wie sich Ban, Breaca und Caradoc in der bitteren Realität der Erwachsenenwelt gebeutelt von Kriegen, Enttäuschung, Hass, Liebe und Intrigen heftigst gegeneinander und miteinander durchs Leben kämpfen.
Ich persönlich hab ein wenig die Romantik und das positve Träumerisch/Magische Element in dieser Fortsetzung vermisst.
Daher gibt's von mir trotz klasse Lese-Unterhaltung diesmal nur 4 Punkte.
Um die Vielschichtigkeit in der Beziehung der Charaktäre zueinander und zu Ihren Göttern/Ahnen zu verstehen muß man aber unbedingt vorher den Anfang der Geschichte im Roman "Herrin der Kelten" gelesen haben.
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Im Jahr 60 nach Christus geht der Kampf um die Freiheit in Britannien weiter. Die Völker Britanniens ziehen in die Schlacht gegen die römische Invasion, an der Spitze des westlichen Widerstands stehen Breaca und ihr Gefährte Caradoc. Doch gegen die Übermacht Roms haben sie wenig entgegenzusetzen und so geraten schon bald Breacas Sohn Cunomar und Caradoc in Gefangenschaft. Die Beiden sehen sich ihrem ärgsten Widersacher gegenüber: Breacas Halbbruder Bán, der nun als Offizier der Kavallerie Julius Valerius auf der Seite Roms kämpft und dessen Hass auf Caradoc keine Grenzen kennt.

Lag im ersten Band der Schwerpunkt der Geschichte gleichmäßig auf Breaca und Bàn verteilt, erzählt Manda Scott nun zumeist die Geschichte Britanniens aus Sicht von Bàn/Julius Valerius weiter. Fest davon überzeugt, dass er damals von Caradoc verraten wurde, hat sich Valerius komplett von seinem Volk der Eceni losgesagt und ist im Laufe der Jahre ein überzeugter Römer geworden. Sein Hass auf Caradoc ist mittlerweile ins Unermessliche gewachsen. Doch eine richtige Heimat hat er bei den römischen Legionen nicht gefunden. Zwar wird er von den Soldaten respektiert, stellenweise regelrecht gefürchtet, aber richtige Freunde hat er keine. Und auch seine herzliche Beziehung zum Präfekten Quintus Valerius Corvus, den er noch aus Eceni-Zeiten her kennt und der ihm den Aufstieg in der römischen Legion ermöglicht hat, ist erkaltet. So lebt Valerius nur noch für seinen Hass und seinem Wunsch, Caradoc zu töten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Fazit gleich am Anfang: Ein fulminantes Abenteuer, voller Emotionen und Charaktertiefe.
Abzug gibt es allerdings, was schade ist, gerade für die Hauptperson, die Boudica.
Der Titel sagt, wessen Geschichte hier erzählt werden soll: Die Geschichte der Boudica. Leider, so finde ich, bleibt die Boudica über das gesamte Buch, ich möchte fast behaupten, über die gesamte Buchreihe hinweg ein wenig farblos. Sie ist als Kind so mutig und klug, so besonnen und besorgt um ihr Volk wie auch als Erwachsene. Charakterentwicklung? Muss man mit der Lupe eines wohlgesonnenen Lesens suchen. Dafür der Stern weniger.
Allerdings wartet auf der Seite von Boudicas 'Bruder' Ban, der in diesem Band als der römische Soldat Julius Valerius auftaucht, eine tiefgehende Geschichte auf den Leser. Die Emotionen dieses Charakters gehen tief, herzzerreißend tief. Man mag das Buch zuklappen, mit der Geschichte abschließen, doch Ban, besonders auch in der Beziehung zu Corvus, ist ein Charakter, der hängen bleibt. Mich 'verfolgt' er auch jetzt noch.

Wer historische Korrektheit erwartet, sollte dieses Buch nicht unbedingt lesen. Vielleicht liegt es an den recht kargen, historischen Quellen, jedenfalls ist vieles in diesem Buch in bezug auf historische Begebenheiten aber hauptsächlich Fiktion.
Eine Fiktion aber, die gut unterhält und im Fälle Bans sogar ausgezeichnet.

Der Schreibstil ist ist bildhaft und vermag auch nicht ausgesprochene (bzw. ausgeschriebene) Emotionen zu transportieren. Wer ausschmückende Beschreibungen von Landschaften, Bräuchen und (vor allem) Tieren nicht mag, ist mit diesem Buch allerdings nicht gut beraten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem mir das 1. Buch schon gefallen hat war ich auf die Fortsetzung gespannt.Auch wenn die Geschichte manchmal etwas langatmig ist finde ich die Romane um die Boudicea spannend. Werde mir den 3. Band auch noch kaufen.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich das Buch 'die Herrin der Kelten' verschlungen hatte, welches auch noch mit einem sehr offenen und neugierig machenden Ende aufgehört hatte, wartete ich voller Ungeduld den zweiten Band ab.
Doch schon der Anfang war enttäuschend. Die Spannung, die am Ende des ersten Buches erzeugt wurde, konnte nicht fortgesetzt werden. Zwar gibt es durchaus spannende Stellen, doch diese brechen aufeinmal jäh ab und es beginnt ein neues Kapitel, welches Jahre nach dem vorherigen stattfindet, und man
erfährt mit ein paar kurzen und sachlichen Sätzen,
wie es weiterging.
Deshalb hatte ich persöhnlich irgendwann keine große Lust mehr, weiterzulesen, zwang mich aber dazu. Das offene Ende verlangt unbedingt nach einer Fortsetzung, aber ob es diese geben wird ist fraglich, da Blanvalet bis jetzt noch keine Werbung für den dritten Band gemacht hat.
2 Sterne für das Schwert der Keltin.
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