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Das Schwein von Gaza 2011 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Einem Fischer vom Gazastreifen gerät ein schwarzes Schwein ins Netz. Damit gehen die Probleme los. Borstenvieh gilt bei Moslems und Juden als unrein. Der Verkauf des lästigen Tieres an einen UN-Beamten oder der Todesschuss mit der Kalaschnikov misslingen. Und die Israelis wollen nur das Sperma zu künstlichen Befruchtung, bald rollt der Schekel. Als die Islamisten Wind von der Sache kriegen, zwingen sie den armen Mann samt quiekender Begleitung zu einer tödlichen Mission.

Darsteller:
Khalifa Natour, Gassan Abbas
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Khalifa Natour, Gassan Abbas, Baya Belal, Sasson Gabai, Myriam TekaïA
Regisseur Sylvain Estibal
Genres Drama
Studio Alamode Film
Veröffentlichungsdatum 23. Januar 2013
Sprache Hebräisch, Deutsch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Le cochon de Gaza
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Khalifa Natour, Gassan Abbas, Baya Belal, Sasson Gabai, Myriam TekaïA
Regisseur Sylvain Estibal
Genres Drama
Studio Alamode
Veröffentlichungsdatum 23. Januar 2013
Sprache Hebräisch, Deutsch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Le cochon de Gaza

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Das ist die Szene des Films, bei der ich mich vor Lachen kaum noch auf dem Sofa halten konnte. Wenn sich eine deutsch-französich-belgische Filmproduktion der Probleme der Menschen im Gaza-Streifen und der israelischen Siedlungen annimmt, dann spitzt man ja schon die Ohren. Wenn dann aber noch ein Schwein die Hauptrolle spielt, also praktisch das einzige Symbol, welches beide Seiten verbindet(jedenfalls in ihrer Abneigung), dann weiß man schon, dass es interessant werden kann. Allerdings warten da auch eine Menge Fettnäpfchen auf den Regisseur. Sylvain Estibal hat sie alle gekonnt umschifft und mit seinem -Das Schwein von Gaza- einfach nur die Macht der Komödie genutzt, um auf echte Probleme hinzuweisen und ihnen ein wenig den Schleier vom Gesicht zu ziehen. Dabei trifft der Originaltitel -When Pigs have Wings- den Stoff noch eine Spur besser als der deutsche Verleihtitel.

Jafaar(Sasson Gabai) ist ein armer Fischer in Gaza. Da die Israelis die Fischer nur ein paar Meilen aufs Meer hinaus lassen, werden die Fänge immer kleiner. Außer ein paar Sardinen gibt es für Jafaar nichts mehr zu holen. Seiner Frau Fatima(Baya Belal) verheimlicht er das jedoch. Jafaar macht Schulden und versilbert den Familienschmuck, während israelische Soldaten sein Hausdach als Beobachtungsstellung nutzen. Doch eines Tages hat Jafaar einen "dicken Fisch" im Netz, der sich bei näherem Hinsehen jedoch als Schwein entpuppt. Eigentlich hat Jafaar da schon verloren. Er fasst das unreine Tier an und behält es an Bord. Dann wird er der Probleme nicht mehr Herr. Töten kann er das Tier nicht, es anderweitig nutzen schon gar nicht. Als er jedoch hört, dass die israelischen Siedler Schweine züchten, versucht er bei Ihnen sein Glück.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Normalerweise zappeln nur winzige Fische in Fischer Jaffars Netz und viel Beifang, vor allem nicht zusammenpassende Flip-Flops. Aber eines Tages fischt er ein männliches Schwein aus dem Meer! Diesen Fang kann zunächst keiner gebrauchen, denn Schweine sind für Muslime wie Juden unreine Tiere, schon der Umgang mit ihnen von ihren Religionen her verboten. Dann aber darf das Schwein sich in der Zucht betätigen. Und je mehr Jaffar von ihm profitiert, desto größeren Gefahren setzt er sich aus.

Diese Tragikomödie ist wunderbar! Die Dialoge sind witzig, frech, direkt. Im Laufe der Zeit verschiebt sich der Schwerpunkt der Handlung von der einer Komödie hin zur Tragödie. Die Art und Weise, wie das geschieht, sukzessive und elegant, ist gekonnt. In Jaffars, also Sasson Gabais variablem Gesicht allein spielt sich die ganze Geschichte ab - das ist wirklich sehenswert.

Der Regisseur Sylvain Estibal und sein Team lassen mit "Das Schwein von Gaza"- <Le Cochon de Gaza> einen Hoffnungsschimmer für eine scheinbar verlorene Region entstehen.
Ich empfehle diesen Film von Herzen gern!
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Format: DVD
Vergessen Sie "Ein Schweinchen namens Babe - dieses vietnamesische Schwein, verkleidet als Schaf, schlägt die kleine Babe um längen.
Eine wunderbare Geschichte, die den aktuellen Wahnsinn im Nahen Osten hautnah spüren läßt - nicht mit dem moralischen Zeigefinger, sondern alleine durch diese kleine Geschichte. Die Protagonisten sind einfach hervorragend in ihren Rollen, einfach nur glaubhaft - ein Film zum Lachen und Weinen, Nachdenken, Grübeln und Schmunzeln. Unterhaltung vom Feinsten, ohne die moralische Keule herauszuholen.
Fazit: Beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Was will man mehr?
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein unreines Schwein in einem moslemisch und jüdisch besiedelten Landstrich - das gibt Probleme, und nicht zu wenige. Dieser Film bietet eine unterhaltsame Perspektive auf Palästina/Israel, ohne die Probleme dort auszublenden. Am Ende sehen wir sogar eine visionäre Zukunft, in der alle Menschen verschiedener Glaubensrichtungen friedlich zusammenleben. Eine tolle Abwechslung zum Hollywood-Kommerzeinerlei. Kann diesen Film einfach nur empfehlen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film ist furchtbar. Bereits nach ein paar Minuten weiß man, wie es weitergeht. Der Hauptdarsteller müht sich durch das Drehbuch, in jedem Moment sieht man ein Filmteam mühsam das langweilige und vorhersehbare Drehbuch umsetzen. Dabei ist der Film handwerklich gut gemacht, alle haben brav die Vorgaben umgesetzt. Das genügt aber leider nicht und daher muss ich dringend von dem Film abraten!
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Juli 2013
Format: DVD
(Filmbesprechung)

Große Beute findet sich schon lange nicht mehr im Netz des Fischers Jafaar, der vor dem Küstenstreifen Gazas mit seinem kleinen Boot seine Runden dreht: mal ein linker Badeschuh oder eine Plastikflasche. Eines schönen Morgens holt er jedoch ein Schwein aus dem Meer und damit beginnt sein Dilemma. Denn sowohl bei den Arabern als auch bei den Juden gilt dieses Tier als äußerst unrein, was die jüdischen Siedler in der Nähe des arabischen Dorfes, in dem Jafaar lebt, jedoch nicht davon abhält, Schweine zu züchten, auf Holzpaneelen, damit sie das heilige Land nicht betreten. Jafaar versucht sein Schwein dort an die Frau zu bekommen. Doch diese hat nur an dem Sperma des Ebers Interesse. Um an dieses zu kommen, muss Jafaar sich allerhand einfallen lassen. Außerdem kann das Schwein nicht dauerhaft auf dem Boot bleiben. So zimmert er einen rollbaren, blickdichten Käfig zusammen und tarnt das gute Tier zusätzlich noch mit einem Schafspelz. Ob das wohl gutgeht?.....

Was für eine nette kleine Geschichte. Soweit so richtig, aber mir persönlicher ging es häufiger mal so, dass mir das Lachen im Halse stecken blieb. Habe mich anschließend erst einmal informiert, wer denn für die Regie verantwortlich war: ein Franzose. Dieser hat eine Gratwanderung zu bewältigen, bei der letztendlich beide Seiten (Juden/Araber) nicht sonderlich gut wegkommen. Beim Betrachten des Filmes blieb jedoch über längere Strecken das unkonkrete, aber eher unangenehme Gefühl, dass die Lage im Gaza zu ernst sein könnte, um darüber eine Komödie zu drehen. Bei der Darstellung der arabischen Terroristen wurde das Ganze dann konkreter.
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