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Das Schweigen der Unschuld: Mein Weg aus der Kinderprostitution und der Kampf gegen die Sex-Mafia in Asien Taschenbuch – 12. Juli 2007

3.9 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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"Ich dachte zuerst: Gut, Erfahrungsberichte von Frauen, die ein schweres Schicksal zu tragen haben, gibt es viele" -- Heide Simonis' erste Reaktion auf Somaly Mams Manuskript, das man ihr zuschickte. Dann jedoch stieß sie auf einen Satz, der sie berührte. „Ich misstraue sogar den Menschen, die ich liebe.“ Was, so fragte sich die ehemalige Ministerpräsidentin, muss mit einem Menschen geschehen sein, der dies von sich sagt? Das denkbar Schlimmste. Misshandlung, Vergewaltigung, Sklaverei, Zwangsprostitution. Somaly Mams Lebensbericht sollte nicht zuletzt Pflichtlektüre für gewisse "kontaktfreudige" Fernosturlauber werden. Hier wird dem Elend kräftig in die Wurzeln geleuchtet.

Im Alter von zehn wurde Somaly, deren familiäre Herkunft im Dunkeln liegt, von ihren Adoptiveltern einem Mann zugeführt, der ihr als "Großvater" vorgestellt wurde. Dies war das Ende einer ärmlichen, aber idyllischen Kindheit, die 1971 in den Bergen Ostkambodschas begonnen hatte. Die Bergbewohner, Phnong, "Wilde" genannt, bilden eine ethnische Minderheit, traditionell verachtet von den Khmer wegen ihrer dunklen Hautfarbe und gleichermaßen gefürchtet wegen ihrer Zauberkräfte. Ebenso traditionell scheinen sie "brauchbare" Leibeigene herzugeben, wie Somaly unter der Fronarbeit und den Peitschenhieben des "Großvaters" bald schmerzlich erfahren musste!

Einzige Bezugsperson in dieser schlimmen Zeit war ein Lehrer, der ihr Unterricht anbot und heute noch ihr Freund ist. Wie wichtig dieser einzige und letzte Mann war, der Somaly echte Zuneigung entgegenbrachte, zeigt sich in der Kraft, die ihr nach ihrem unsäglichem Martyrium verblieb. Das Ende der Unschuld begann mit zwölf, als der hochverschuldete "Großvater" sie gegen Geld einem chinesischen Kaufmann andiente. Die erste Vergewaltigung. Wenige Jahre später fädelte er Somalys Hochzeit mit einem Soldaten ein. Als dieser neuerliche Peiniger ums Leben kam, verkaufte er seine Schutzbefohlene kurzerhand an ein Bordell in Phnom Penh. Den nun folgenden Höllentrip mag der geneigte Leser selbst nachvollziehen.

Das letzte Wort dieses beklemmenden Berichts gebührt einer Hilfsorganisation. Somaly Mam konnte sich 1992 aus den Klauen der Zwangsprostitution befreien. Für Leidensgenossinnen, denen weniger Glück beschieden ist, gründete die Autorin AFESIP, eine schlagkräftige Hilfsorganisation für Frauen in Not, gegen Kinderprostitution und Menschenhandel. Ein wichtiges Zeichen! Somalys Botschaft an die Welt. Möge sie in vielen Ohren klingeln! –-Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Das bewegende Schicksal einer jungen Frau: Die Leidensgeschichte von Somaly Mam ist erschütternd, doch sie macht auch Mut -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Dass so lange nach Erscheinen dieses Buches hier noch keine Kundenrezension steht, kann eigentlich nur einen Grund haben: nachdem man es gelesen hat, verschlägt es einem die Sprache. Der in der Produktbeschreibung gemachte Vorschlag, es zur Pflichtlektüre für eine bestimmte Tourismusklientel zu machen, ist naheliegend - ebenso wie die Aussichtslosigkeit, diesen mit dem gewünschten Ziel zu realisieren. Wie in einer kürzlich ausgestrahlten TV-Dokumentation über Sex-Touristen in Thailand deutlich wurde, glauben diese mit großer Beharrlichkeit, dass südostasiatische Frauen alles freiwillig tun und Prostitution zur Tradition ihres Reiselandes gehört. Wer im Urlaub seinen Spass sucht und auf seine Kosten kommen will, kann mit unglaublicher Konsequenz an den Realitäten vorbeischauen.

Doch die europäischen Sex-Touristen sind nicht das Hauptthema dieses Buches. Breiten Raum nimmt die Stellung der Frauen und Kinder in der kambodschanischen Gesellschaft ein, die "wie Sklavinnen gehalten werden". Die beschriebenen Zustände und Vorfälle sind jedoch so schockierend, dass ich den Begriff "Sklavin" noch geschönt empfinde. Spätestens hier reicht der Ruf nach Pflichtlektüre nicht mehr aus und sollte dem Schrei nach Einhaltung der Menschenrechte weichen. Die Leser, die sich ein einigermaßen intaktes menschliches Empfinden erhalten haben, werden womöglich nach der Lektüre eine schlechte Nacht haben. Wie aber muss sich jemand fühlen, der dieses Elend wie Somaly Mam am eigenen Leib erlebt hat und heute noch Tag für Tag damit konfrontiert wird?
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Format: Gebundene Ausgabe
Grandios geschriebenes Meisterwerk, speziell deswegen, weil es schonungslos die Missstände des Landes und die Abscheulichkeit des Sextourismus aufzeigt. Dieses Buch bewegt! Wem solche Literatur nicht nahegeht, der sollte seine Weltanschauung überprüfen... Ich gratuliere dieser starken Frau, wie auch anderen (wie der Autorin Hathaichanok Amphan - "Die andere Welt Thailand"), welche sich hingebungsvoll für eine bessere Welt, für ein Utopia einsetzen. Ein großes Dankeschön dafür, dass es Menschen wie diese Frauen gibt, die sogar Vereine ins Leben rufen, um Frauen und KINDER vor Sextourismus zu schützen!

Leider ist bei der Eingabe der Sterne-Bewertung ein Fehler passiert. Ich bitte hiermit amazon (da ich - trotz Versuch - das selbst nicht mehr korrigieren kann), diesem Buch FÜNF STERNE zu verleihen, wie eigentlich klar aus meiner Rezension ersichtlich ist, und nicht nur einen Stern... Herzlichen Dank im Voraus!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich las dieses Buch über zwei Tage, und nach der ersten Hälfte hatte ich eine schlaflose Nacht. Ich mußte schon heulen an der Stelle, als man "den Mädchen Nägel in den Kopf haute und Zigaretten an ihnen ausdrückte" sogar jetzt, wo ich das schreibe, hab ich Tränen in den Augen.

Von Zwangsprostitution hat man ja schon gehört, aber in dem Maße, wie es in Südostasien vor allem in Kambodscha zugeht, von den eigenen Leuten verkauft zu werden ! ist denn das Leben einer Frau dort überhaupt nichts wert? Ist sie denn nicht auch ein Lebewesen ? Wo sind die Buddhisten ? alsd Kind für nen Appel und ein Ei an einen alten Bock verkauft zu werden, der sie dann mißbraucht und weiterverkauft ....das macht mich erstmal fassungslos. Man sieht das mit der Prostitution jetzt mit ganz anderen Augen. Nicht die Frauen sind schuld, sondern die, die in einem so weit entfernten Land wie Thailand, Kambodscha, Laos usw in die Bordelle gehen und sich an Kindern vergreifen oder "zugenähten Jungfrauen". Pfui Teufel, aber auch in Deutschland haben wir das, schaut doch nach Berlin , Frankfurt, Hamburg....

Die Welt ist machtlos gegen den Sextourismus, solange es immer noch solche gibt, die extra dorthin reisen. Wenige haben das Glück, einen Mann zu finden, der so ist wie Somaly Mam`s. Sie hat einen Meilenstein gesetzt und wachgerüttelt. Sie ist eine sehr mutige Frau, dass sie sich trotz der persönlichen Drohungen und Anschläge trotzdem noch für ihre Sache einsetzt. Ihr eigenes letztes Geld gibt, und auch ihr Leben geben würde, nur um anderen zu helfen, die gleiches Schicksal erleiden müssen. Hut ab vor soviel Courage. Sie sollte uns allen ein Beispiel sein!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein Mann. Ich habe dieses Buch bewusst gekauft und gelesen, ich kann und möchte es jedem empfehlen zu lesen. Di bisherigen Rezessionen sind ja offenbar alle von Frauen verfasst worden...
Das Buch richtet sich nicht speziell an Frauen, es ist eine unglaubliche (aber wahre) Geschichte, von einer sehr starken Frau, die einen Kampf führt den sie nicht gewinnen kann.
Allerdings ist es ihr gelungen, duch ihr eigenes Schiksal und etwas "Glück", anderen Menschen zu zeigen was in Asien Tag für Tag passiert.

Den größten Erfolg den sie erzielen kann hat sie bereits mehrfach erzielt, wenn auch nur eine einzige Frau wieder ein menschenwürdiges Leben führen kann, eine Famile ihre ehemals verkauftes, oder verschlepptes Kind wieder in die Arme schließen kann.....

Frau Mam hat dies bereits dutzendfach geschafft!!

Update:
Ich komme gerade aus Kambodscha zurück, ich hatte auch die Ehre, Frau Mam zu treffen, auch wenn sich vieleicht einige eigene Gedanken zu ihrer Arbeit machen, vieleicht auch an der Wahrheit zweifeln...
Es stimmt ales, die AFESI hat mittlerweile in ganz Kambodscha Frauenhäuser aufgebaut, neben einigen Krankenhäusern gibt es in allen Provinzen des Landes, HIV/ AIDS Aufkläungstellen für die Frauen die "freiwillig" (auch wirtschaftlicher Zwang, ist Zwang!) in den Bordellen arbeiten. In Phnom Penh gibt es verschiedene Sozialarbeiter/inen, die in die Bordelle/ Bars gehen und offensiv ihre Hilfe anbieten.
Sei es ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Frauen, oder auch Hilfestellung, bei dem Wunsch einen Ausstieg aus der Prostition auszusteigen.
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