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Das Schweigen des Sammlers: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 15. April 2013

4.2 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vielsprachig ist dieser Roman, in dem sich die Handlungsstränge pausenlos überlagern, Menschen, Schauplätze und Ereignisse auf kunstvolle Weise verschränkt sind. ... Ein Stück Weltliteratur auf Katalanisch.«
Katja Lückert, NDR 07.12.2011

»Cabré versteht es einfach Figuren, zu entwerfen und sie in dramatische Situationen zu setzen, denen wir dann atemlos folgen. ... Er hat eine Sprache gewählt, die ... uns reinzieht, die dramatisch ist, die sehr faszinierend ist.«
Johannes Kaiser, hr2 Kultur

»Cabré versteht es, die Geschichte um Adrià, die Geige und deren Vergangenheit über 800 Seiten auf Spannung zu halten - und ebenso sehr in einer ganz eigenen Atmosphäre.«
Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung 23.02.2012

»Er ist ein wahrhaftes Opus magnum.«
Gregor Ziolkowski, Deutschlandradio Kultur 23.02.2012

»Jaume Cabrés Buch ist ein kulturell anspruchsvoller Reißer.«
Gabriele Knetsch, Bayern 2 24.03.2012

»Cabré ist ein exzellenter Stilist. Er verschränkt die Kernhandlung, die Lebens- und Liebesgeschichte von Adria und Sarah mit den übrigen Handlungssträngen. ... Der Text entwickelt einen Sog und zieht hinein ins Geschehen- oder besser: In die vielen Geschehnisse.«
Patric Seibel, SR 2 KulturRadio 28.04.2012

»... ein Meisterwerk und eine Provokation zugleich!«
Widmar Puhl, SWR2 04.06.2012

»Fesselnd geschrieben, fasziniert das aufwendig recherchierte Mammutwerk auch durch das Detailwissen des Autors über Musik, Philosophie und Ästhetik.«
Wera Reusch, dradio.de 23.08.2012

»Der wohl wichtigste Roman Spaniens seit vielen Jahren.«
Florian Borchmeyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung 27.08.2012

»Der Autor brilliert mit sagenhaftem Fachwissen und einer phänomenalen Phantasie. Er schafft etwas für mich sehr Faszinierendes: hat man den Wälzer gelesen, möchte man sofort wieder von vorne beginnen, denn erst am Ende versteht man alle Zusammenhänge.«
Doppelpunkt Kulturmagazin Juni/Juli 2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jaume Cabré, geboren 1947 in Barcelona, gehört zu den von Kritik und Publikum heute am meisten geschätzten katalanischen Autoren. Der Roman Die Stimmen des Flusses wurde mit dem Preis der spanischen Kritik ausgezeichnet. 


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Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiß noch, dass ich über dieses Buch in der FAZ eine hymnische Besprechung las. Es sei einer der besten spanischen Romane der letzten Jahre, hieß es darin. Ich weiß nicht mehr, wie das genau begründet wurde, aber mein Interesse war geweckt.

„Das Schweigen des Sammlers“ heißt im Original „Ich bekenne“ und das ist der weitaus treffendere Titel für diesen verwickelten Roman. Formal ein Briefroman, lesen wir die Memoiren des spanischen Gelehrten Adria Ardevol an seine Frau Sara Voltes-Epstein, die große Liebe seines Lebens. Es ist ein Buch über Schuld und die Hoffnung auf Wiedergutmachung. Denn Ardevol fühlt sich schuldig am Schicksal seiner Frau, und daran, dass sie ihn verließ – weil er eine Geige nicht zurückgab, die seiner Familie nicht gehörte. Das klingt vielleicht banal, aber die Geschichte dieser Geige bildet neben Ardevols Lebensgeschichte die zweite große Stütze des Romans. Sie spannt einen riesigen zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von Geistlichen in Klöstern bis zu Nazischergen in Auschwitz. Und der Streit über ihren Besitz ist Ausgangspunkt für umfangreiche Schilderungen über Gut und Böse, Schuld und Moral.

Damit hat sich Cabre viel vorge-, aber nicht übernommen. Ihm gelingt es, die stattlichen 850 Seiten intelligent und spannend zu füllen. Vor allem hat Cabré die Handlungsebenen kunstvoll und trickreich verknüpft. Oft springt er mitten in einem der vielen Dialoge auf eine andere Ebene. Oder er wechselt in einem Dialog die Erzählperspektive, vom Er zum Ich oder Du.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Inhalt:
Adrià Ardèvol i Bosch erlebt eine Kindheit voller Kontrolle, Zwang und Gehorsam, ohne elterliche Liebe und Zuneigung. Sein Vater hat große Ziele - Adrià soll mindestens 10 Sprachen sprechen und später Jura und Geschichte studieren. Seine Mutter wünscht sich, dass aus ihrem Sohn ein Geigenvirtuose wird. Eines Tages vertauscht Adrià die vom Vater geliebte, wertvolle Geige aus dem 18. Jahrhundert mit der eigenen Geige, um seinem Freund Bernat die berühmte Storioni zu zeigen. Doch dann verlässt der Vater mit der falschen Geige das Haus und wird kurz darauf getötet.

Jahre später versucht Adrià, das Geheimnis um den Tod des Vaters zu lüften sowie der Herkunft und der tragischen Geschichte der Storioni auf die Spur zu kommen.

Mein Eindruck:
Wie in seinen anderen Romanen wechselt Jaume Cabré ständig und unvermittelt den Ort, die Zeit sowie die handelnde Person, so dass man sich beim Lesen anfangs etwas hilflos und ausgeliefert fühlt. Einfach macht es einem der Autor somit nicht, aber ihm gelingt dadurch eine perfekte Verwebung von Vergangenheit und Gegenwart. So zeigt er beispielsweise Parallelen zwischen der Inquisition und der Shoa, die ständige Wiederholung von Hass, Rache, Gier und Ungerechtigkeit in der Geschichte der Menschheit.

'Das Schweigen des Sammlers' ist für mich eines jener Bücher, die ich direkt nach dem Auslesen von Neuem lesen möchte, da die Geschichte trotz der 850 Seiten stets spannend ist und man die gesamte Komplexität des Romans bei einmaligem Lesen meiner Meinung nach gar nicht erfassen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Erst gestern Abend, als ich durch die regennassen Straßen von Vallcarca spazierte, wurde mir bewusst, dass es ein unverzeihlicher Fehler war, in diese Familie hineingebiren zu werden." S 9

Jaume Cabre ist mit seinem neuen Roman ein wahrhaft fulminantes Werk gelungen. Gekonnt und bereits aus seinem Roman "Die Stimmen des Flusses" bekannt, jongliert er mit Zeit und Ort wie kein anderer.

Sein Romanheld Adrià Ardèvol ist Gelehrter und Professor für Ideengeschichte an der Universität von Barcelona. Es scheint, als spräche er alle Sprachen der Welt - vor allem aber die vergangenen u.a. Hebräisch und Aramäisch. Als Einzelkind war er mit distanzierten Eltern aufgewachsen, keine Beziehung zur Mutter, die ihn zu einem großen Geiger machen wollte, kalte Faszination des lieblosen Vater mit welchem er die Sammlerleidenschaft teilte - das Sammeln alter Schriften und Gegenstände; doch das größte Geheimnis im Sammelsurium des Antiquitätenladens der Ardèvols ist eine Geige des 18. Jahrhunderts - die wundervoll klingende Storioni - deren Geheimnis seinem Vater Felix das Leben kosten soll.

"Das Schweigen des Sammlers" ist ein Brief an Sara Voltes-Epstein, seine große Liebe - in dem er sein ganzes Leben vor ihr ausbreitet, all seine Geheimnisse und die seines Vaters - einem Günstling kriegerischer Zeiten. Schließlich hatte Felix Ardèvol sich den Großteils seines Wohlstandes erschlichen und sich an Kriegsverlierern bereichert - zuerst an den Juden und danach an den ins Vergessen abtauchenden Nazis. Diese Schuld wird zum großen Unglück seiner Liebe zur jüdischen Sara.
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