Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 5,47
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Lagerware, sofort versandfertig.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Schwarze Manifest: Roman Taschenbuch – 20. Februar 2006

4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,40
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
Taschenbuch, 20. Februar 2006
EUR 0,01
40 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 0,39

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bei Frederick Forsyth ist die Handlung zwar immer frei erfunden, aber sie spielt sich in einem so minutiös recherchierten und so realistischen Rahmen ab, dass sie genau so passiert sein könnte." (Berliner Zeitung)

Klappentext

"Bei Frederick Forsyth ist die Handlung zwar immer frei erfunden, aber sie spielt sich in einem so minutiös recherchierten und so realistischen Rahmen ab, dass sie genau so passiert sein könnte."
Berliner Zeitung

"Forsyth ist der große Altmeister der belehrenden Spannungsliteratur."
FAZ

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als großer Fan von Forsyth habe ich diverse Bücher von ihm regelrecht verschlungen. Das schwarze Manifest hat mich eine Woche jede freie Minute gefesselt, da die Geschichte an Spannung nur noch sehr schwer zu überbieten ist. Vor allem hat Forsyth mit dieser Zukunftsversion ein sehr realistisches Bild von Rußland gezeichnet. Unter Berücksichtigung der aktuellen Situation erscheint es weniger als Zukunftsversion sondern viel mehr als Tatsachenbericht. Das schwarze Manifest hat einen anderen Stellenwert als der Schakal oder die Akte Odessa, da diese Geschichten die Vergangenheit betreffen, während dieses Buch zum Zeitpunkt des Erscheinens eine Vision darstellte. Ich habe inzwischen noch diverse andere Bücher von ihm gelesen, doch diese Spannung und Faszination habe ich bisher noch nicht wieder erlebt.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Frederick Forsyths Romane spiegeln immer auch den Zeitgeist wieder. Das war beim "Schakal" so, und das ist wiederum in seinem Werk "Das schwarze Manifest" der Fall. In Rußland wird nach den Ereignissen der Vergangenheit der Ruf nach einem starken Mann wieder lauter. Igor W. Komarow scheint dieser Mann zu sein. Er verspricht den Leuten ein starkes, wiedererwachendes Rußland, und scheinbar kann ihm niemand mehr den Wahlsieg nehmen. Da gerät der Held des Romans in die Hände des titelgebenden "Schwarzen Manifests", in welchem die wahren Motive Komarows und seiner UPK erläutert sind und einen sehr dunklen Schatten auf die politischen Ziele dieser Gruppierung werfen. Das beängstigende an Forsyths Roman ist, daß er ausgesprochen realitätsnah ausgefallen ist. Die Vorstellung, dereinst könnte wirklich einmal ein solcher Demagoge dort an die Macht kommen, hinterläßt ein mehr als mulmiges Gefühl. Die Story selbst ist spannend erzählt und lädt ein, den Roman möglichst in einem Rutsch durchzulesen. Der immer wiederkehrende Verweis auf tatsächlich lebende Politiker unterstützt die gute Gesamtatmosphäre dieses Werkes. Insgesamt kann ich "Das Schwarze Manifest" jedem Spionagethriller - Fan empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Forsyth gelingt es, eine gar nicht so unrealistische Idee in einen packenden Agenten-Undercover-Thriller zu formen. Wenn man bedenkt, wann das Buch geschrieben wurde, ist es nicht abwegig, auf gewisse Dinge zu kommen: zu einer Zeit, wo es vielen Menschen in Russland immer noch schlecht geht und die anfällig für parolenhafte einfache Lösungen sind und kurz nach einer Zeit, in der Extremisten von links und rechts Konjunktur hatten.
Wer sich an der James-Bond-Manier stört, dem kann entgegengehalten werden, dass die meisten Romane - ob Krimis, Liebesromane oder was auch immer - stets nur EINEN "Helden" haben; dass der es übrigens nicht alleine schafft, die Welt zu retten, dürfte niemandem entgehen. Jason Monk ist wie alle Forsyth-Helden eine dynamische und überzeugende, in aller Tiefe charakterisierte Figur, wie viele der Nebenfiguren übrigens auch. Forsyth nimmt sich viel Raum für ausgiebige Figurengestaltung.
Faszinierend uns spannend ist die Teilung der Story in zwei Zeitebenen, die zunächst scheinbar unabhängig von einander laufen und an einem gewissen Punkt ineinander fließen.
Am Ende steht ein (klassischer!) Mann-gegen-Mann-Entscheidungskampf - und die Welt ist gerettet. Klingt banal? Klar, aber Forsyth führt beeindruckend vor, wie man den Leser dazu bringt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Das nennt man Erzählkunst.
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
When I read a spy novel by the likes of Frederick Forsythe or John Le Carré, the excellence of such a work reminds me how much trash is written by other authors in the same genre.
Forsythe unfolds the events in the book's first half by switching back and forth between two timelines. The first, in the year 1999, finds the British Embassy in Moscow coming into possession of the "Black Manifesto". This document, written by Igor Komarov, reveals his secret plan for his rule of Russia once he wins the presidential election scheduled for January 2000. Since Komarov is far ahead in the polls, and his Manifesto espouses both military aggression against surrounding countries and genocide against certain Russian minorities, the Brits are understandably worried. The second timeline, from 1983 to 1994, follows the upwardly mobile career path of CIA officer Jason Monk, as he becomes case officer for several key spies within the Soviet military, intelligence and scientific communities. Over time, Monk watches helplessly as his agents are betrayed by the real-life CIA turncoat Aldrich Ames, and subsequently captured, tortured and executed by the sadistic KGB Colonel Anatoli Grishin. The second half of the book has Monk, separated from the CIA since 1994, returning to Russia in 1999 on behalf of Western interests to discredit Komarov and destabilize his campaign for the Russian presidency. In the process, he matches wits with Grishin, now serving as Komarov's Chief of Security.
One of the strengths of this novel, besides the intricate plot and fine cast, is the (apparently factual) history of the Aldrich Ames betrayal, an absolute fiasco on the part of the CIA. This sort of background information adds immeasurably to any novel, yet is not a part of so many.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen