Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. März 2004
Der Tag des Zorns ist zwar insgesamt der dritte Armalion-Roman, aber wohl der erste, der de facto im Aventurien der Rollenspieler stattfindet. Der historische Zusammenhang (zur Zeit Pyrdacors) wird gut rübergebracht, wobei es schon einige Differenzen zum aktuellen Aventurien (nach Borbarad) gibt: Und gerade das macht den Roman so stark und eindrucksvoll. Der Leser kommt immer wieder ins Schmunzeln über die Eigenarten jedes einzelnen Zwerges, wobei die Mentalität dieser kulturschaffenden Rasse einfach klasse dargestellt wird. Man versteht, warum die Bewohner Xorloschs die Oberfläche möglichst meiden und erkennt, wie - um aller 12e Willen - die langlebigen, aber zähen Langbärte den Fels und den Stein zu ihrer geliebten Heimat werden ließen.
Ein nicht gerade spannender, aber keinesfalls langweiliger, dafür kurzweiliger, z.T. recht humoristischer Roman - ein Schmankerl für jeden Angroschim-Helden bzw. -Spieler.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2001
Eigentlich ist die Armalion Reihe ja bekannt, viele Kampf und Schlachtszenen actionreich zu erzählen, wobei es manchmal an Aventurischem "Feeling" etwas fehlt. Bei "Der Tag des Zorns" ist zwar auch einiges Los, jedoch ist hier die Aventurische Geschichte deutlich im Vordergrund. Geschildert wird hier ein dunkles Kapitel aus der früheren Geschichte der Zwerge: Der Katastrophe in Xorlosch und den Auszug einiger Zwergensippen. Das alles aus der Sicht von 3 jungen Zwergen. Der Roman spiegelt auch das Leben der Zwerge unterm Berg wieder. Alles in allem ganz gut gelungen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2015
Der Tag des Zorns...

Wer andere Bücher der Autorin kennt (z.B. "Blaues Licht"), der weiß, dass die Handlung meist eher Zweitrangig ist und stattdessen mehr Wert auf die stimmungsvolle Beschreibung der aventurischen Welt gelegt wird.

Doch diesmal gelingt leider nicht mal das. Die Gesellschaft der Zwerge wird zwar traditionell-patriarchalisch-handwerklich dargestellt, könnte aber genausogut auch in einer menschlichen Kultur spielen. Ein überzeugendes Merkmal, dass die Geschichte beim Kleinen Volk spielt, fehlt leider. Im Gegenteil, gerade manche der jüngeren Zwerge erinnern sehr an Lausbuben, statt an beinharte Drachenjäger. Bei "Dunkle Tiefen" habe ich diesen Aspekt besser in Erinnerung.

Eine Handlung ist, wie bereits angedeutet, wieder kaum vorhanden: viele Szenen dienen einfach nur dazu, das alltägliche Leben abzubilden, ohne irgendeine Relevanz für später zu haben, da es überhaupt kein wirkliches Finale gibt.

Eine kleine Landkarte des westlichen Mittelreichs ist dabei, aber kein Glossar oder Personenregister. Insbesondere Letzteres wäre bei den vielen ähnlich klingenden Zwergennamen doch ganz praktisch gewesen. Einige Rechtschreibfehler sind mir auch aufgefallen.

Alles in allem ein durchwachsenes Werk ohne wirkliche Höhepunkte. Es scheint so, als habe die Autorin (wieder) ein paar Zeilen eines aventurischen Geschichtsbuchs auf Romanlänge gestreckt, diesmal aber leider nicht so gekonnt wie früher. Insgesamt gibt es damit nur zwei Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2007
Das Buch spiegelt die alte Rivalität zwischen Zwergen und Drachen wieder und zeigt zugleich die Hinterhältigkeit eben jener zu groß geraden Eidechsen auf!

Das Buch ist durchwegs interessant und hat ein famoses Ende. Alles in allen eines der besten Armalion Bücher die ich gelesen habe!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2001
Ein "historischer" Roman aus dem Land des Schwarzen Auges, der spannend die Geschichte erzählt, als der erste Zwerg einen anderen ermordete und so den "Tag des Zorns" herauf beschwor. Geschickt und mit viel Talent wird der Spannungsbogen aufgebaut, selbst für diejenigen, die dieses Kapitel der aventurischen Geschichte bereits kennen.
Liebevoll und lebendig werden die Charaktere dargestellt, sodass sie plastisch erscheinen und man in das Leben und die Kultur der Zwerge förmlich hineingezogen wird.
Durch Humor und einer Vielzahl an Ideen ist das Lesen dieses Romans ist ein Riesenspaß. - sehr empfehlenswert! -
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2001
Als ich diesen Roman in einem Laden fand und den Klappentext las, war ich zunächst hell auf begeistert. Wow - ein DSA Roman aus der Zeit der Zwerge und des großen Echsenreiches Zze Tha, dachte ich, kaufte das Buch und freute mich auf eine Geschichte aus der mythischen Frühgeschichte Aventuriens. Doch was das Buch schließlich hergab war einfach enttäuschend! Die Autorin wartet mit einer profanen Nacherzählung der Sage um den Tag des Zorns aus der DSA-Box 'Dunkle Städte, lichte Wälder' auf. Satt die Möglichkeit zu nutzen, der Sage leben einzuhauchen und das Flair der geheimnisvollen und archaischen Welt von Echsen, Zwergen und dem Gottdrachen Pyrdacor aufzugreifen und ‚erlebbar' zu machen, kommt der Roman im fahlen Gewand einer 08-15 Erzählung daher, die ihrem würdigen Rahmen keinesfalls gerecht wird und auch in jedem, x-beliebigen Dorf des ‚heutigen' Aventuriens spielen könnte. Der mächtige Gottdrache Pyrdacor, ehemaliger Hüter der Elemente, Gottheit der Hochelfen, ... verkommt zum ‚gewöhnlichen Lindwurm'. Der Glanz Xorloschs, der sagenhaften, unterirdischen Stadt der Zwerge verblasst und der Ort wird zum langweiligen Bergwerksschacht.
Insgesamt plätschert die Story müde, ohne Witz, Größe und neue Ideen, traurig vor sich hin. Schade wie ein solch faszinierender Plot zur ‚Alltagsgeschichte verkommt. Langsam erwacht in mir die Ahnung, die Armalion Reihe sei der Lagerplatz für ausgemusterte DSA-Romane.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2010
des dsa-rollenspiels und der hintergründe zur spielwelt.es wird bezug auf ein ereigniss in der geschichte der aventurischen zwerge genommen,hier wurde genau daruaf geachtet die geschichte im einklang zum spiel zu halten.jetzt das große ABER!teilweise wird richtig dilletantisch und ereignislos geschrieben.manche begebenheiten kommen einem so vor,das sie reine lückenfüller sind,um den roman auf eine gewisse seitenzahl zu bringen.auch bleiben vield er figuren sehr eindimensional.etwas mehr info für nicht-aventurien kenner wäre auch nicht verkehrt gewesen.auch gibt es einige unlogische szenen.warum können sich zwerge und menschen unterhalten?wer hat wessen sprache erlernt?es wurde etliches verschenkt an spannung und erklärung,auch das sehr offene ende ist unbefriedigend.einfach schluß,und was machten die zwerge dann?daniela knor kanns besser.
für sammler empfohlen,mehr auch nicht.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken