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Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes 1971 CC

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England, Ende der zwanziger Jahre. Als seine Frau bei der Operation eines Ärzte-Teams stirbt, schwört Ex-Vaudeville-Künstler und Erfinder Dr. Anton Phibes Rache. Die Opfer sollen an den zehn biblischen Plagen sterben, die Ägypten heimsuchten. Phibes bringt auf diese Weise neun Ärzte um. Den Sohn des letzten Arztes will er mit einer Säure verätzen, doch der Vater, dem Phibes Zeit gegeben hat, den Mechanismus, der die Säure speit, zu studieren, rettet den Sohn. Phibes flieht und versetzt sich in einen künstlichen Tiefschlaf.

Darsteller:
Joseph Cotten, Virginia North
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Darsteller Joseph Cotten, Virginia North, Norman Jones, Edward Burnham, Vincent Price, Terry-Thomas, David Hutcheson, Derek Godfrey
Regisseur Robert Fuest
Genres Horror
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 6. Oktober 2003
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch
Originaltitel The Abominable Dr. Phibes

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Unter den Filmen, die Vincent Price in den 70er Jahren gedreht hat, zählen drei wohl zu den besten seiner Karriere. "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes", sowie das Sequel "Die Rückkehr des Dr. Phibes" und der ein Jahr später gedrehte Streifen "Theater des Grauens".
Bestechend an den Phibes-Filmen ist, neben den heutzutage schon nostalgischen Gruseleffekten, vor allem der trockene, britische Humor und, in meinen Augen besonders eindrucksvoll, das Dekor, das im schönsten Art Deco schwelgt.
Es benötigt schon einen Vollblutprofi wie Vincent Price um aus der (stummen!) Titelrolle noch schauspielerische Funken zu schlagen. Und die erstklassige "Gegenbesetzung" mit Jospeh Cotten, dem unvergesslichen Terry-Thomas und dem wunderbar schusseligen Peter Jeffrey als Inspektor Trout sorgt dafür, dass Price ebenbürtige Konkurrenz hat.
Die Bildqualität ist erstaunlich gut, verglichen mit der Ausgabe von "Theater des Grauens", obwohl der Film zwei Jahre später herauskam. Der Ton in Mono klingt allerdings enttäuschend dumpf, so dass die virituose Orgelmusik und die schön arragierte Musik des "automatischen" Salonorchesters (unter dessen Masken wirkliche Menschen stecken!) nicht voll entfaltet werden kann. Trotz dieses technischen Mankos einer meiner Lieblingsfilme meines Lieblingsschauspielers Vincent Price. Aus einer Zeit, wo auch dezenter Grusel Witz hatte, ohne lächerlich zu sein. Der Film hat nämlich etwas, das sämtlicher Splatter-Videotheken-Billigware fehlt: Stil!
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Format: DVD
Dieser im Jahre 1972 abgedrehte Gruselfilm ist mit all seinen Zutaten ein unvergleichliches Meisterwerk.
Die Handlung besteht darin, dass ein für die Öffentlichkeit für tödlich verunglückt gehaltener Organist und Theologe namens Dr. Anton Phibes (Vincent Price) ein 10-köpfiges Ärzteteam für den Tod seiner geliebten Frau verantwortlich macht, welches zuvor an ihr eine unglücklich verlaufende Operation durchgeführt hat.
Seine Rache verübt Phibes auf die wohl kreativste Weise von Morden, die es je in der Filmgeschichte gegeben hat. Dabei hält sich der verbitterte Mann streng an 10 alttestamentarische Flüche. Unterstützt wird er dabei von seiner wunderschönen Helferin Vulnavia (Virginia North).

"Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes" besticht durch seine einmalige Atmosphäre. Auf den Zuschauer wird ein hoher visueller Reiz ausgelöst, welcher durch die fast märchenhaft-schönen Kulissen und den wunderbaren Soundtrack von Basil Kirchin zu seiner voll einschlagenden Entfaltung kommt.
Für alle Fans von alten englischen Horrorfilmen, mit ihren nebelverhangenden Wäldern und romantischen Herrenhäusern sei dieser Film schwer zu empfehlen.
Im Gegensatz zu den alten "Hammer"-Filmen, wie zum Beispiel der Dracula-Reihe mit Christopher Lee, bei der der Schluß meistens ein wenig schwächelt, kommt es hier zu einem spannungsgeladenen Höhepunkt.
Für mich nicht nur der beste Vincent Price-Film, sondern tatsächlich das absolute Highlight der Horrorgeschichte.
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Format: DVD
Hier ist ein Film an dem wirklich alles,aber auch alles
stimmt!!! Darsteller,Regie,Drehbuch,Musik,Bauten,Kostüme,
alles hat oberhöchstes Niveau und Klasse!
Nur zu recht wurde "The Abominable Dr.Phibes" zu einem
riesigen Kassenerfolg und bekahm noch eine direkte Fortsetzung.
Dieser Horrorfilm setzt ganz auf radikalen,schwärzesten
Humor und diese Rechnung geht auf. Viele der brutalen
Morde in diesem Film sind durch subtile komödiantische Ein-
lagen entschärft. Der Humor ist in "Das Schreckenskabinett
des Dr.Phibes" so raffiniert eingesetzt,daß sich die
Wirkung einzelner Schockmomente dadurch umso mehr erhöt.
Phibes selbst ist eine faszinierende Figur. Eine Art modernes
Phantom der Oper. Wie Vincent Price diesem gnadenlosen
Racheengel hier tiefste tragische Dimensionen verleit ist
schon atemberaubend!!! Price legt solche Feinheiten in sein
Spiel,daß man zwischen Abscheu und Mitleid für Phibes
später hin und her gerissen ist.
Es überrascht nicht,daß Vincent Price diesen Film immer
liebte! Hier konnte er in einem Horrorfilm bei einer
seiner faszinierensten Rollen eine seiner denkwürdigsten
schauschpielerischen Leistungen geben.
Regisseur Robert Fuest bewies bei "Das Schreckenskabinett
des Dr.Phibes" und dessesn Fortsetzung Sinn für liebens-
wert excentrischen Humor im Höchstmas! Der Spaß den er und
seine Darsteller bei den Dreharbeiten hatten ist offen-
sichtlich und überträgt sich umgehend auf den Zuschauer.
"Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" wurde zu einem
der größten Triumphe in der Karriere von Vincent Price.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 18. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Immer diese grausamen Wettrennen gegen die Zeit in den neuen Horrorfilmen: Das potentielle Opfer hat nur sechs Minuten zur Verfügung, um einen Schlüssel operativ aus dem Körper seines Jungen zu entfernen und damit den Schließmechanismus des Operationstisches zu lösen. Sechs Minuten: die ab sofort ablaufen, denn nach Ablauf dieser nur sehr kurzen Frist wird sich durch eine perfide Vorrichtung an der Decke Säure auf den Tisch ergießen und den Patienten bis zur Unkenntlichkeit verätzen. Hört sich sehr nach Jigsaws "Saw" Methoden an, ist aber schon viel früher gezeigt worden. In Robert Fuests optisch brillanten Brithorror-Classic "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes" aus dem Jahr 1971 mit dem unvergessenen Vincent Price in einer seiner besten Rollen als unerbittlichem Rächer.
Der fiese Vollstrecker sagt in dem Film kein einziges Wort direkt, sondern nur mittels Mikrophon und Lautsprechern. Wenn Phibes etwas zu sagen hatte, blieb sein Mund geschlossen, die Bewegungen an der Halsmuskulatur suggerieren dem Zuschauer aber das Gefühl , als würde er sprechen. Völlig schweigsam, mit Ausnahme ihres Todesschreis, bleibt Phibes Assistentin Vulnavia (Virgina North), die die ominöse 10er Mord- und Racheorgie manchmal auf der Geige begleitet oder aber mit ihrem schönen Afghanen Windhund dem Szenario einfach nur als Zuschauerin beiwohnt. Sie fugiert aber in vielen Fällen als todbringede Helfeshelferin.
Dieser Anton Phibes (Vincent Price) , ein virtuoser Orgelspieler, ist seit einem Autounfall im Jahr 1921 grausam entstellt. Aber er lebt - obwohl er offiziell auf dem Friedhof in der Familiengruft seine letzte Ruhestätte beigesestzt sein sollte.
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