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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
57
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2003
Ein wunderbarer Reisebericht des Franzosen Nicolas Vanier, der mit seinen Schlittenhunden durch Kanada bis nach Alaska hinauf fährt. Ungewöhnlich wird die Erzählung vor allem dadurch, dass Vanier nicht alleine reist, sondern seine Frau Diane und seine zwei Jahre alte Tochter Montaine und - nicht zu vergessen - Hund Otchum dabei hat.
Vor allem die Verantwortung für das kleine Mädchen lastet schwer auf dem abenteuerlustigen Franzosen, doch mit Erfindungsgabe und großem Einfühlungsvermögen nehmen die Eltern auf ihre kleine Tochter Rücksicht.
Zunächst reist die kleine Familie zu Pferd, macht Bekanntschaft mit reißenden Flüssen, die nur schwer zu überwinden sind und baut sich schließlich für 5 Monate eine Blockhütte. Dort warten sie in einer Gegend, in der die nächsten Menschen 30 Tagesritte entfernt sind, auf den Einbruch des Winters. Ein Freund der Familie fliegt die Schlittenhunde vorbei und das Winterabenteuer beginnt.
Wir kennen den Winter meist nur aus dem Skiurlaub und da auch nur mit warmen Füßen, einer Thermoskanne voll Glühwein und frieren schon bei 5 Grad Minus. Die drei Franzosen jedoch haben einen besonders seltsamen Winter erwischt und trotzen wochenlang Schneestürmen, durchschnittlich -40 Grad und sind dabei wochenlang mit Schlittengespann und Zelt unterwegs.
Ein spannender, durch die klugen Beobachtungen Vaniers auch manchmal nachdenklich stimmender Reisebericht. Vor allem Montaines unschuldige Begegnung mit der Wildnis und viele eindrucksvolle Fotographien machen die Lektüre besonders reizvoll.
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am 5. Oktober 2016
Der Autor kann gut schreiben, keine Frage. Spannend. Anfangs toll zu lesender Reisebericht. Je weiter man aber liest, umso weniger kann man das Buch genießen, denn - ja der herzinfarktbericht weiter unten - ist richtig: Dies ist eigentlich ein Buch über die dümmsten Eltern der Welt.
Da haben 2 Eltern ein 18 monatiges gesundes Kind, das sie - nach Beteuerungen sehr lieben.
Was tun diese Eltern?
Sie riskieren mehrfach das Leben ihres Kindes und hatten einfach nur Glück, dass dies am Ende doch alles gut ausgegangen ist.
Als fadenscheinige Begründung kommt hier: das Kind solle genauso die Natur erleben, die Natur sei nichts schlechtes nichts gefährliches usw.
So ist es aber leider nicht. Die natürliche Kindersterblichkeit ist unter solchen "natürlichen" Bedingungen sehr viel höher. Muss man nur ursprüngliche Völker ansehen, die so noch leben.
Der Autor redet ständig davon, dass er wegen seinem Kind auf dieser Reise 100% Sicherheit braucht, das Eis jedesmal prüft usw.
Wie dumm kann man nur sein? 100% ige Sicherheit gibt es nicht. Schon gleich gar nicht im Eis bei -40 Grad.
Es passieren mehrere Zwischenfälle, die ihrem Kind das Leben hätte kosten können.
Noch weniger verstehe ich die Mutter, die da mitmacht und ihr Kind nicht schützt.
Nach dem Pferderitt, hätten sie ja umkehren können. Das wäre vernünftig gewesen.
Warum setzt sich diese Frau nicht druch? Es kommt eindeutig rüber, dass sie hier zu recht stark zweifelt.

Um berühmt zu werden und groß in die Medienbranache einsteigen zu können (was der Autor nach diesem Buch auch tut, weil er dadurch berühmt wurde), riskiert dieser Autor das Leben seines Kindes.

Absolut widerlich. Das verdirbt das ganze Buch am Ende und ein reiner übler Nachgeschmack bleibt. DAher nur 1 STern.
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am 20. Januar 2016
Eigentlich faszinierend, eine Blockhütte in der Wildnis zu bauen, nur lässt man sich dann die Fenster von einem Flugzeug einfliegen?
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am 3. Dezember 2010
Ein Buch, das man mit Erstaunen, Bewunderung und Fassungslosigkeit liest. Es hat schon etwas erheblich Mythisches, was uns Nicolas Varnier hier erzählt. Eine NUCLEAR FAMILY, also Mann, Frau und Kind alleine in der Wildnis. Nicht nur das: Die Wildnis ist nicht irgendwo, sondern in den unwegsamen Bergen der kanadischen Rocky Mountains. Das Kind ist mit 1 œ Jahren gerade dem Babystatus entwachsen und die Jahreszeit ist nicht Sommer, sondern der kanadische Winter.
Was soll man davon halten. Man staunt, man ist verblüfft, ja überwältigt über so viel Manneskraft und Mut. Alleine der Bericht, wie Varnier sozusagen mit bloßen Händen und den Pferden als Zugtier ganz alleine eine vollständige Hütte an einem einsamen See innerhalb von 3 Wochen erbaut, hat etwas geradezu Übermenschliches. Unendliche Strapazen erwarten die Familie schon auf der Anreise zu diesem See. Wochenlange Regenfälle, unwegsames Gebiet. Nach dem Einbruch des Winters wird sich von der Hütte verabschiedet und es geht 1800 km mit dem Hundeschlitten nach Dawson. Der Schnee ist schlecht. Oft ist es nicht kalt genug. Dann wieder so kalt, dass man sich fragt, wie man da überleben soll. Alles in allem also ein schier unglaublicher Bericht.
Und dennoch stoße ich mich an ihm und werde nicht vollkommen warm mit diesem kalten Unterfangen und frage mich woran es liegt. Ich glaube, es ist der familiäre Aspekt des Unternehmens. Das Abenteuer als Familienreise stellt doch ganz andere Fragen der Rechtfertigung. Als die Pioniere noch mit ihren Familien aufbrachen, ging es darum, eine neue Heimat zu finden. Und wenn Abenteuer, Männer wie Frauen, heute aufbrechen, geht es darum Grenzen zu erfahren, dem zivilisierten Selbst wieder Sinn abzuringen, sich zu beweisen. Aber ein kleines Kind, das gerade laufen kann auf ein solches Abenteuer mitzunehmen, heißt das nicht, den Öko-Ruf, der laut genug durch dieses Buch schallt, zu ernst zu nehmen? Nun, das mag jeder sehen wie er will. Mir scheint es jedenfalls befremdlich und da die kleine Montaine auf den Bildern so süß aussieht, ist man wahrlich froh, dass alles für sie gut gegangen ist.
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am 7. Juli 2013
Ein Mensch der davon schreibt, im Einklang mit der Natur zu leben, dann aber mit Gewalt (Knüppeln) den Willen seiner Pferde bricht, immer von "SEINEM BESITZ" spricht, wenn er über den Flecken Erde auf dem die Holzhütte steht schreibt und seine Frau beschuldigt, ihm gute Laune und Freude zu nehmen, nur weil sie sich lieber im Stillen freut und nicht wie er, ausführlich mit Worten und er sich deshalb beleidigt zurückzieht, ist für mich kein netter Mensch. Auch die Art und Weise wie er manchmal über seine Tochter schreibt, zeigt, dass sie ihm oft eher eine Last ist. Gerne können Sie mich jetzt hier beschimpfen und mir erklären, dass das alles nicht stimmt, aber ich bleibe bei meiner Meinung. Für mich ein unsympathischer Mensch der sich die Natur nimmt, wie es ihm passt!
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am 31. August 2014
Mister Vanier zieht mit Frau und Kleinkind (auch dies schon leicht fragwürdig) durch die kanadische Wildnis und das hätte ein wunderschöner Reisebericht werden können. Jedoch wird schnell deutlich, dass Mister Vanier nur seine ihm untertanen und in Frankreich wüst wildernden (ist das dort erlaubt?) Hunde liebt und vor allen Dingen SICH. Er reist mit vier Packpferden, hält Pferde für "blöd". - Alleine diese Aussage bedarf keines Kommentars - Nur leider hält Mister Vanier diese Tiere nicht nur für blöd, er ist auch völlig unfähig, mit ihnen zu kommunizieren und so treibt er sie gegen ihre Angst in reißende Flüsse, beschimpft sie in äußerst primitiver Weise und - was zu meinem Leseabbruch führte - greift zu dem Mittel, diese Tiere durch das PRÜGELN mit Knüppeln gefügig zu machen! - In der Tat eine "wunderbare Naturbeschreibung".....
Und 40 (in Worten: VIERZIG!) Rezensenten hier halten dies für ein gutes Buch! - Auch das bedarf keines weiteren Kommentars!
Menschen wie Vanier kann ich nicht verstehen. Vielleicht handelt es sich bei so viel Bösartigkeit wie Drewermann sagt um einen "Streik des Bewußtseins".....
Dieses Machwerk verdient keinen Stern, aber ganz ohne kann ich meinen Kommentar leider nicht senden
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am 15. März 2002
Ich habe es verschlungen. Das Buch beschreibt in tollen Bildern die Schönheit der Natur und vergißt nicht auf die Gefahren hinzuweisen. Selbst, wenn nicht jeder ein Jahr mit seiner Familie in die Wildnis kann, weil a)das Geld und b)die Waldläuferqualifikationen fehlen, so bietet das Buch Denkanstösse unser Leben zu überdenken und sich zu fragen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Wenn Vanier bewirkt, dass manche Leute nach der Lektüre wieder einmal ohne Schrim aus dem Haus gehen, um zu spüren, wie sich Regen auf der Haut anfühlt und die Natur nicht mehr eines der vielen Zusatzpackages eines Pauschalurlaubes ist, dann hat er schon viel erreicht.
Und zum Schluß eine ganz kurze rhetorische Frage:
Wer kann dem Charme der kleinen Montaine in Bild und Schrift widerstehen?
Ich nicht
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am 29. September 2001
Das beste Buch was ich in letzter Zeit gelesen habe. Diese Investition lohnt sich wirklich. Das Buch ist ist toll geschrieben. Man fühlt sich als wäre man Mitreisender dieser Familie. Nach diesem Buch möchte man am liebsten selbst diese Expedition erleben. Montaine, das anderthalbjährige Mädchen, lockert die ganze Geschichte auf und ein Schmunzeln über das Mädchen wird sich wohl keiner verkneifen können. Es ist nicht nur eine trockene Beschreibung einer Reise, man fiebert regelrecht mit der Familie mit. Dieses Buch muß man einfach gelesen haben. Dies war ein Buch, wo ich traurig war, als es zu Ende war. Am liebsten hätte ich so langsam gelesen, daß es nie ein Ende nimmt und auf der anderen Seite habe ich es regelrecht verschlungen.
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am 25. September 2001
es ist lange her, dass mich ein buch eine ganze nacht gefesselt hat! absolut anschaulich, witzig und spannend geschrieben. man fühlt, fiebert, weint und lacht mit der ganzen familie. eigentlich denkt man nach dem schliessen des buches: was mache ich eigentlich da, warum bin ich nicht musher? die sprache von vanier ist leicht verständlich, absolut bildhaft und teilweise sehr witzig. ich darf nicht ins detail, sonst verliere ich mich beim schwärmen...also, unbedingt lesen, eingekuschelt im warmen bett
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am 3. Juni 2002
Ich kann nur jedem, der sich für die Wildnis des hohen Nordens oder die natürliche Entwicklung eines Kindes fernab der Normen und Beieinflussungen der Zivilisation interessiert, dieses Buch an's Herz legen. Wenn Sie womöglich beides neugierig macht, dann kann ich Ihnen mit gutem Gewissen anraten, das Buch sofort in den Warenkorb zu nehmen!
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