Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 14 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Das Schneekind ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Das Schneekind Taschenbuch – 1. November 2002

4.4 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,82
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 12,99
EUR 9,90 EUR 0,84
73 neu ab EUR 9,90 27 gebraucht ab EUR 0,84

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Das Schneekind
  • +
  • Zeit der Wölfe: Ein Abenteurerleben
  • +
  • Meine sibirische Odyssee: Mit Schlittenhunden von Irkutsk nach Moskau
Gesamtpreis: EUR 42,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Titelheldin der abenteuerlichen Erzählung Das Schneekind ist Montaine Vanier, die 18 Monate alte Tochter des Autors. Im zarten Kleinkindalter begleitete sie ihr Eltern ins ewige Eis des Nordens. Ihr Vater, Nicolas Vanier, war schon immer fasziniert von weiten Schneelandschaften: Er bereiste Lappland, Sibirien, Alaska und Kanada und wurde mit seiner ersten Schlittenhundfahrt quer über den amerikanischen Kontinent -- der weißen Odyssee -- weltbekannt.

So erfüllte sich für ihn ein Traum, als der lang gehegte Plan, sich für ein ganzes Jahr in die endlos weite Einsamkeit zurückzuziehen, tatsächlich Gestalt annimmt. Dass das Familienabenteuer dann keineswegs so glatt abläuft, wie sich die beiden das vorgestellt hatten, tröstet all jene, die an derart abenteuerliche Unternehmungen gar nicht zu denken wagen. Klirrende Dauerkälte und die Mückenschwärme des kurzen Polarsommers, den die Vaniers nutzen, um ein Blockhaus zu bauen, die mühsame Jagd nach Schneeziegen, die Gefahren der Schneeschmelze, hungrige Grislibären und Temperaturen um -40 Grad Celsius, pfeifende Winterstürme und tückisches Packeis machen das Leben im hohen Norden hart: Bis an die Grenzen der eigenen Kraft muss das Paar gehen, um der Natur Nahrung, Wärme und ein Auskommen abzutrotzen.

Dennoch überwiegen die Momente des Glücks bei der Suche nach dem Einswerden mit der Natur, kommt eine Klarheit und Poesie zum Vorschein, die in der Zivilisation kaum so intensiv zu empfinden ist. So wundert es nicht, dass auch für die kleine Montaine der Ausflug in die Kälte eine prägende Erfahrung wird, an der der Leser dank der ebenso liebevollen wie aufmerksamen Beobachtung der Eltern Anteil nimmt. Eine Reihe stimmungsvoller Fotos vermittelt Impressionen vom Familienleben in der Wildnis. Übrigens: Nicolas Vanier, der wie sein Vorbild Jack London eine Mischung aus Abenteurer und Schriftsteller sein möchte, lebt heute als Züchter von Schlittenhunden und Publizist in Frankreich und Kanada und bietet abenteuerliche Touren in den Norden des Québec an. --Dorothea Fröhlich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Nicolas Vanier ist ein ebenso unerschrockener Abenteurer wie einfühlsamer Chronist seiner Erlebnisse. Bei Vanier wird aus dem Trip eine große Liebeserklärung an die Natur.«, Vogue

»Eine Lektüre, die sich auch durch ihre Emotionalität deutlich von anderen Abenteuerberichten abhebt.«, National Geographic

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Angua VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2003
Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Reisebericht des Franzosen Nicolas Vanier, der mit seinen Schlittenhunden durch Kanada bis nach Alaska hinauf fährt. Ungewöhnlich wird die Erzählung vor allem dadurch, dass Vanier nicht alleine reist, sondern seine Frau Diane und seine zwei Jahre alte Tochter Montaine und - nicht zu vergessen - Hund Otchum dabei hat.
Vor allem die Verantwortung für das kleine Mädchen lastet schwer auf dem abenteuerlustigen Franzosen, doch mit Erfindungsgabe und großem Einfühlungsvermögen nehmen die Eltern auf ihre kleine Tochter Rücksicht.
Zunächst reist die kleine Familie zu Pferd, macht Bekanntschaft mit reißenden Flüssen, die nur schwer zu überwinden sind und baut sich schließlich für 5 Monate eine Blockhütte. Dort warten sie in einer Gegend, in der die nächsten Menschen 30 Tagesritte entfernt sind, auf den Einbruch des Winters. Ein Freund der Familie fliegt die Schlittenhunde vorbei und das Winterabenteuer beginnt.
Wir kennen den Winter meist nur aus dem Skiurlaub und da auch nur mit warmen Füßen, einer Thermoskanne voll Glühwein und frieren schon bei 5 Grad Minus. Die drei Franzosen jedoch haben einen besonders seltsamen Winter erwischt und trotzen wochenlang Schneestürmen, durchschnittlich -40 Grad und sind dabei wochenlang mit Schlittengespann und Zelt unterwegs.
Ein spannender, durch die klugen Beobachtungen Vaniers auch manchmal nachdenklich stimmender Reisebericht. Vor allem Montaines unschuldige Begegnung mit der Wildnis und viele eindrucksvolle Fotographien machen die Lektüre besonders reizvoll.
Kommentar 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 15. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe es verschlungen. Das Buch beschreibt in tollen Bildern die Schönheit der Natur und vergißt nicht auf die Gefahren hinzuweisen. Selbst, wenn nicht jeder ein Jahr mit seiner Familie in die Wildnis kann, weil a)das Geld und b)die Waldläuferqualifikationen fehlen, so bietet das Buch Denkanstösse unser Leben zu überdenken und sich zu fragen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Wenn Vanier bewirkt, dass manche Leute nach der Lektüre wieder einmal ohne Schrim aus dem Haus gehen, um zu spüren, wie sich Regen auf der Haut anfühlt und die Natur nicht mehr eines der vielen Zusatzpackages eines Pauschalurlaubes ist, dann hat er schon viel erreicht.
Und zum Schluß eine ganz kurze rhetorische Frage:
Wer kann dem Charme der kleinen Montaine in Bild und Schrift widerstehen?
Ich nicht
Kommentar 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 29. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Das beste Buch was ich in letzter Zeit gelesen habe. Diese Investition lohnt sich wirklich. Das Buch ist ist toll geschrieben. Man fühlt sich als wäre man Mitreisender dieser Familie. Nach diesem Buch möchte man am liebsten selbst diese Expedition erleben. Montaine, das anderthalbjährige Mädchen, lockert die ganze Geschichte auf und ein Schmunzeln über das Mädchen wird sich wohl keiner verkneifen können. Es ist nicht nur eine trockene Beschreibung einer Reise, man fiebert regelrecht mit der Familie mit. Dieses Buch muß man einfach gelesen haben. Dies war ein Buch, wo ich traurig war, als es zu Ende war. Am liebsten hätte ich so langsam gelesen, daß es nie ein Ende nimmt und auf der anderen Seite habe ich es regelrecht verschlungen.
Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ja, 1995 durften die Kinder noch draussen spielen. Um gleich zur Sache zu kommen, das ist weder die Geschichte vom Streichelzoo noch die vom Ponyhof, sondern eine reale Abenteuererzählung bei der auch die Emotionen so wie selten bei dieser Art von Berichten offengelegt werden. Insgesamt ist es keine Literatur für ängstliche oder sensible Menschen. Es gibt aber eben auch Menschen deren Naturverbundenheit immer noch besteht und die auch dieses kalkulierbare Risiko ausserhalb der uns behütenden urbanen Welt eingehen können. Die Art so zu schreiben fördert nicht immer Verständnis und fordert Kritik bei manchen Lesern nahezu heraus - aber genau diesen Stil mag ich prinzipiell.

Es gibt aber auch deutliche Kritikpunkte: Gewisse Szenen wiederholen sich leider in den verschiedenen Werken von Nicolas Vanier immer wieder. So sind in "Der letzte Trapper" viele Beschreibungen fast identisch.

Viele Szenen sind auch zu sehr dramatisiert, so reicht das Fleisch eines Elches für die Hunde mal wochenlang, dann soll es nur vier Tage reichen. Einmal repetiert er bei der Jagd am Karabiner (Gewehr) die Patronen blitzschnell durch, wenn dann der Grizzly auf ihn zukommt lädt er wie bei einer Flinte umständlich von Hand nach und wird nur durch das selbstlose Eingreifen seines treuen Hundes gerettet. Ich weis, Nicolaus Vanier schreibt auch hervorragende Romane - aber dieses Werk wäre besser, wenn es eine reine Abenteuer-Reportage geblieben wäre.
Trotz der doch deutlichen Kritikpunkte erfolgt nur ein Stern Abzug weil einfach die Begeisterung überwiegt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Profi-Abenteuer Nicolas Vanier wagt sein persönlichstes Abenteuer: Denn er trekt erst mit Pferden durch die nordische Wildnis Amerikas, baut an einem See ein Blockhaus und setzt seine Reise dann im Winter mit Hundeschlitten fort; das alles mit Frau und der 18 Monate alten Tochter Montaine.

Montaine ist die Hauptperson in diesem Buch, um sie dreht sich alles. Das wirkt niemals aufgesetzt oder märchenhaft, im Gegenteil, sehr ernst und aufrichtig setzen sich die Eltern damit auseinander, was eine solche Reise für ihre Tochter bedeuten (kann).

Es wird oft kritisiert, dass Montaine übermäßigen Gefahren ausgesetzt wird und dies führt dann auch zu einer Negativbewertung des Buches: Zu Unrecht! Denn die Gefahren in einer Großstadt sind doch auch mannigfaltig und konkretisieren sich wohl auch öfter.

Die Reise mit den Pferden wird in all seiner Romantik und Dramatik beschrieben, vor allem das schlechte Wetter ist stets präsent.

Highlight für mich ist der Teil über den Bau und das Leben in der Blockhütte. Die einfachen Dinge, die das Leben lebenswert machen, die einfachen Dinge an denen sich Montaine erfreut. Dies wird so reizend beschrieben, dass man stellenweise das Kinderlachen hört.

Der sich anschließende Winterrun mit den Schlittenhunden ist ein typischer Varnier, den man mögen kann, aber nicht muss. Die Dramatik am Ende hätte ich nicht gebraucht, aber wenn es so war…

Für mich das beste Buch Varniers mit drei interessanten Teilen und die perfekte Lektüre für aussteigefreudige Familienväter (und Mütter).

5 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen