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Produktbeschreibungen

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4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen horizont-erweiterung für westdeutsche ... 16. Juli 2004
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
nachdem die kritikfähigen bürger der BRD jahrelang ihren suchenden geist inspirieren lassen konnten durch die frankfurter (main, west) satire-magazine PARDON und (in der nachfolge) TITANIC, besteht seit dem mauerfall die chance der horizont-erweiterung durch das ex-ostzonen-magazin EULENSPIEGEL, dem, nachdem es die D.D.R. nun nicht mehr gibt, als gleichberechtigtem mit-denk-partner respekt fairerweise zu zollen wäre. den westdeutschen cartoonisten gerhard seyfried oder (den leider jüngst verstorbenen chlodwig poth oder volker kriegel) wären somit andere zeichner und schreiber hinzuzufügen. an den von mir geschätzten deutsch-amerikaner saul steinberg (aufgenommen im stil von jenem holländer YRRAH, der andersherum einfach HARRY heißt) - an ihn erinnert mich sehr der EULENSPIEGEL-karikaturist HENRY BÜTTNER. der EULENSPIEGEL-verlag gibt übrigens zur zeit auch sammelbände heraus, die jeweils zehn jahre DDR-satire zusammenfassen: gerade (im juni) erschien 1970-1979, vorhanden war schon 1980-1989, in vorbereitung ist 1990-1999 - meiner meinung nach gibt es keine bessere möglichkeit für westdeutsche, sich einmal über andere perspektiven und lebenseinstellungen im blitz-verfahren zu informieren - und dabei auch ab und zu mal schmunzeln zu können. in einer der karikaturen des von mir mit freude entdeckten henry büttner ist eine lange reihe von rednern zu sehen, die sich hinter dem am pult gerade agierenden angestellt haben - die zuhörer-plätze sind alle leer - die zeitschrift EULENSPIEGEL ist ganz sicher nur für menschen, die auch zuhören können, gedacht ...
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4.0 von 5 Sternen Satiremagazin EULENSPIEGEL 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Ich las ein Jahresabbo, gute Artikel, aufschlußreich und sehr informativ. Es hat mir gefallen und werde es evtl. wieder als Abo bestellen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Studienobjekt kollektiver Realitätsverweigerung 28. September 2012
Der Eulenspiegel hat sich zu DDR-Zeiten angeblich als kritisches Medium verstanden – ob er dies aber tatsächlich war oder doch eher ein systemstabilisierendes Ventil, soll hier dahin gestellt bleiben. Betrachtet man das Magazin heute, muss das Urteil jedoch recht bitter und ganz eindeutig ausfallen. Es handelt sich offenbar um ein Forum für alle, die nach zwei Jahrzehnten mental noch immer nicht im freien und demokratischen Deutschland mit seiner liberalen Wirtschaftsordnung angekommen sind. Äußerst unlustig wird hier einerseits recht scheinironisch und furchtbar schulmeisterlich über den »gemeinen Kapitalismus« lamentiert, während andererseits seitenweise ärgerliche Anzeigen für »NVA-Zapfenstreiche« und »Die Geschichte der Volksmarine« geschaltet werden.

Autoren und Bürgerrechtler, die kritisch mit der DDR-Vergangenheit umgehen, werden regelmäßig lächerlich gemacht oder als unseriöse und oberflächliche – damit wohl westliche, bzw. westaffine – Nestbeschmutzer abgestempelt. Interessant wäre es, die werte Leserschaft des Heftes insofern unter die Lupe zu nehmen, als ein hoher Prozentsatz fortgeschrittenen Jahrgangs sein dürfte und vermutlich mit besten Plätzen an den Fleischtöpfen der damaligen Ost-Nomenklatura versorgt war. Das Fazit zum »Eulenspiegel«: Hochinteressant im Sinne einer Studie kollektiver Realitätsverweigerung – sprachlich und layouttechnisch eher eine Retrospektive auf den Stil der 80er-Jahre-Satiremagazine »Titanic« und »Kowalski« – damit eben nur leider nicht besonders innovativ...
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