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Das Rosie-Projekt: Roman Gebundene Ausgabe – 23. Dezember 2013

4.4 von 5 Sternen 641 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 23. Dezember 2013
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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine ungemein fröhliche, komische, witzige, manchmal auch irrwitzige Geschichte. (Christine Westermann WDR2)

Eine wunderbar romantische Komödie! (Maxi, Februar 2014)

Das Buch ist frisch, es ist originell, witzig, eine romantische Komödie. (Susann Sturzenegger Schweizer Rundfunk und Fernsehen, SRF1 (BuchZeichen))

›Das Rosie-Projekt‹ hat sich zu Recht zum filmreifen Welt-Bestseller gemausert (Rainer Holbe Luxemburger Wort)

Ein ganz klassische romantische Komödie (Norbert Zähringer Die WELT, 8. Februar 2014)

eine irrwitzige Geschichte […] ein schönes Buch, sehr, sehr unterhaltend (Christine Westermann WDR Fernsehen (Frau TV))

Das Debüt des IT-Beraters Simsion ist die schrägste Liebesgeschichte des Jahres – lebensklug und saulustig. (Glamour, 1/2014)

Der Australier Graeme Simsion hat ein Märchen für Erwachsene geschrieben, das einem das Herz aufgehen lässt. (Maren Schürmann Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschlang monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das letzte Buch, das ich 2013 gelesen habe und sicherlich mit eines der Besten dieses Jahres.
Die Hauptfigur Don ist Genetiker in Melbourne, hat nur zwei Freunde, ist absolut brilliant auf seinem Fachgebiet, ein Ordnungsfanatiker und auf der emotionalen Ebene eine totale Niete.
Don hat Asperger, weiß es aber, wie anscheinend heute die meisten betroffenen Erwachsenen, nicht. Seine beiden einzigen Freunde sind ein Ehepaar, die beide Psychologen sind. Es beginnt damit, dass Don für die beiden einen Vortrag über Asperger für betroffene Kinder halten soll. (Um vielleicht eine Ähnlichkeit zu jemanden zu erkennen) Diese Szene ist so stark und gibt den ganzen Ton des Buches sehr gut wieder. Don will den Kindern in dem hochwissenschaftlichen (!!) Vortrag vermitteln, dass sie ganz besondere Fähigkeiten haben. Sie unterscheiden sich zwar vom Durchschnitt, aber dafür können sie viele Sachen einfach besser. Hier ist es teilweise erschreckend wie fixiert die erwachsenen Zuhörer sind, dass die Kinder sich bestmöglich an den Durchschnitt anpassen sollen. Die Szene hat so sehr für mehr Toleranz und Akzeptanz geworben, auf eine so charmante Weise, wie es das ganze Buch unterschwellig tut.

Die Geschichte ist aus Dons Perspektive geschildert und oft muss man über seine Denkweise schmunzeln, aber das Buch macht sich nie über seine Hauptfigur lustig. Don hat das Problem keine Frau zu finden, die seinen Ansprüchen genügt. Deshalb erstellt er einen 32-seitigen Fragebogen, der alle unbrauchbaren Kandidatinnen sofort möglichst zeitsparend aussortiert. Das klappt nur leider nicht so richtig. Neben dem Projekt "Ehefrau" hilft er als Genetiker der chaotischen Rosie dabei, ihren biologischen Vater zu finden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag Typen, Charaktere, verschrobene Nerds. Da kommt mir der Genetiker Don grad recht. Don ist anders. Genetiker mit 0-1-Visum für "Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten", allerdings auch mit außergewöhnlichen Mängeln.
Meiner Meinung nach ist er Asperger-Autist, das wird auch gleich auf der 1. Seite angedeutet. Don erklärt in einem Vortrag, "dass das Asperger-Syndrom kein Defekt ist, sondern eine Variante des Möglichen - vielleicht sogar ein erheblicher Vorteil". Er weiß um seine sozialen Defizite, leidet jedoch nicht darunter (und käme nie auf die Idee, dass er selbst ein "Aspi" sein könnte).

Mit 39 Jahren findet es Don an der Zeit, sein Partnerinnenproblem anzugehen. Da er groß, durchtrainiert, intelligent, mit relativ hohem gesellschaftlichen Status und überdurchschnittlich gut bezahlt ist, sollte das doch klappen.
Vor allem mit Hilfe eines ausgeklügelten Fragebogens, der die Idealfrau auszusortieren hilft.
Denn die klassischen Verabredungen, die hasst Don und sie führten bisher nie zum Erfolg.

Schon die Ehefrauensuche ist sehr unterhaltsam, doch richtig toll wird es, als Rosie auftaucht. Als Lebenspartnerin völlig untauglich (für Don sogar ohne Fragebogen leicht festzustellen), verliebt sich Don Hals über Kopf in sie. Doch er merkt es nicht, da ihm Emotionen ja völlig fremd sind.
Er stürzt sich für Rosie in ein neues Projekt, nämlich das Vater-Projekt. 41 Männern muss unauffällig ihre DNS entwendet und untersucht werden, denn einer von ihnen wird aller Voraussicht nach Rosies leiblicher Vater sein.

Ein Buch, das wunderbar leicht zu lesen ist, unterhaltsam, zum Schmunzeln und herzlich lachen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Zitat:
„Ich denke, ich habe eine Lösung für das Ehefrauenproblem gefunden. Wie bei so vielen wissenschaftlichen Durchbrüchen war diese Lösung im Nachhinein ganz logisch, doch ohne eine Reihe außerplanmäßiger Ereignisse wäre ich wohl nie darauf gekommen.“
(S. 7)

„Ich bin neununddreißig Jahre alt, groß, durchtrainiert und intelligent, mit relativ hohem gesellschaftlichem Status und überdurchschnittlichem Einkommen als Assistenzprofessor. Gemäß den Gesetzen der Logik sollte ich für eine ganze Reihe von Frauen attraktiv sein. Im Reich der Tiere würde ich mich erfolgreich vermehren.“
(S. 9)

Inhalt:
Don Tillmann ist anders. Er lebt nach einem strikten Tagesablauf, streicht jeden nicht effektiven oder unproduktiven Teil des Kalenders und kann sich so komplett auf seine Arbeit als Genetiker konzentrieren und auch seine Lehrarbeit als Professor zur vollen Zufriedenheit erledigen. Seiner Zufriedenheit. Denn aus irgendeinem Grund hält ihn die Chefin für übergenau und daher wurde er schon des Öfteren zu ihr zitiert.
Alles in allem läuft sein Leben dermaßen gut geplant aber effizient und ressourcenschonend. Wäre da nicht die lästige Frage der Partnerin. Schließlich heißt es, dass verheiratete Männer glücklicher wären, was sich im Allgemeinen sehr vorteilhaft auf die Lebenserwartung und Produktivität auswirkt.

Nur woher nehmen? Nach einigen Fehlversuchen in Sachen Dating, was vor allem an Dons „Inkompatibilität“ mit anderen Menschen außer einer befreundeten Familie liegt.
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