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Das Rheingold Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 5. Januar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Cantus-Line (DA Music)
  • ASIN: B000185A0G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Das Rheingold Der Ring Des Nibelungen - Erster Und

Disk: 2

  1. Das Rheingold Der Ring Des Nibelungen - Erster Und


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Version des Rheingolds von Karajan besticht durchaus auch heute noch durch ihre immensen Qualitäten. Karajans Entscheidung den Wotan mit dem „Winterreisenden" Fischer-Dieskau zu besetzen schien vor 30 Jahren einiges an negativer Publicity verursacht zu haben. 2003 hört man hier (überraschenderweise?!)) einen guten und sicheren Fischer-Dieskau als Wotan, der sicherlich der Rolle seinen persönlichen Stempel aufdrückt, aber niemals kraft- oder gar lustlos klingt. Als besondere Rolle ist noch Loge hervorzuheben, selten klang ein Loge so listig, trügerisch und schmeichelnd wie in dieser Aufnahme. Die Aufnahme selbst steht ansonsten völlig außerhalb jeglicher Kritik. Die Berliner Philharmoniker spielen unter Karajan wirklich wunderbar. Zu jeder Zeit wird der richtige Ton zur erforderlichen Stimmung getroffen und unterstützt die in Summe sehr guten Gesangsleistungen. Die Zwischenspiele klingen gewaltig und treiben die Handlung voran. Das Remastering der Aufnahme ist, wie bei der Aufnahme der Walküre, wahrlich superb zu nennen, das Klangbild könnte eventuell jedoch für manchen Geschmack eine kleine Nuance zu höhenlastig sein.
Wer sich 2003 bei der Suche nach einem lohnenswerten Rheingold für Karajan entscheidet, macht absolut nichts falsch, ganz im Gegenteil!
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 25. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Fans, die Studioaufnahmen des Rings grundsätzlich ablehnen, weil dadurch die Unmittelbarkeit verlorengehe. Diese Meinung hat etwas für sich, besonders wenn man etwa den Bayreuther Böhm-Ring hört.
Wenn aber Studio, dann so wie hier: Hier haben die Toningenieure optimales geleistet: Auf der einen Seite einen unglaublich reichen Orchesterklang, der vom winzigsten Pianissimo bis zum donnernden Fortissimo das gesamte Dynamikspektrum umfasst. Auf der anderen Seite sind die Sänger so platziert, dass sie jederzeit perfekt zu hören und zu verstehen sind, ohne schreien zu müssen oder übermäßig im Vordergrund zu stehen.
Das Orchester selber spielt so farbig, transparent und doch prächtig, glanzvoll und trotzdem dramatisch, wie ich es noch in keiner anderen Aufnahme gehört habe. Man höre sich einfach einmal den aus dem Nichts aufblühenden Anfangsakkord an. Schöner kann man das nicht spielen. So werden die Berliner Philharmoniker zur Hauptfigur.
Sehr kontrovers wurde beim ersten Erscheinen dieser Aufnahme die Besetzung des Wotan mit Dietrich Fischer-Dieskau diskutiert. Dabei passt er genau in's Konzept: Wenn man sich nämlich die übrigen Sänger ansieht, sind das mit wenigen Ausnahmen auch keine typischen Wagner-Röhren: Zoltan Kelemen etwa ist ein ungewöhnlich schönstimmiger, lyrischer Alberich, Donald Grobe ein sehr (zu) leichtstimmiger Froh und Gerhard Stolzes Loge ist ein Spieltenor im Vergleich zu Konkurrenten in der Rolle wie Windgassen oder Svanholm.
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Format: Audio CD
Es gibt viele Operneinspielungen, bei denen "Hervorragende Aufnahme" gleichzusetzen ist mit "Hervorragende Sängerbesetzung". Wie meistens bei Karajan, bedeutet "Hervorragende Aufnahme " in diesem Falle auch "Hervorragende Musik". Das ist ein großer Unterschied!
Dabei ist die Sängerbesetzung wirklich großartig, angefangen von den großen Rollen Wotan (D.Fischer-Dieskau) und Alberich (Zoltan Kelemen) über Fricka (Josephine Veasey) bis hin zu den kleinen Partien, wie z.B. Mime (Erwin Wohlfahrt) und den Rheintöchtern.
Am meisten beeindruckt mich trotzalledem Gerhard Stolze. Seit über 20 Jahren fasziniert es mich, wie er seinem lügenden Loge-Tenor eine stark konzentrierte Farbe eines heuchelnden, falschspielenden Mephisto beimischt. Superklasse!
Nicht zu vergessen natürlich Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker.
Das Erscheinen des Rheingolds in der ersten Szene der Oper, von den Streichern und von der Harfe glaskar vorgetragen, dazu die Bläser mit dem Rheingold-Thema und das herrliche "Rheingold"-Terzett im Anschluß daran schießen mir immer wieder das kochende Blut in die Gänsehaut. Die gesamte Szene sowie das folgende Orchesterzwischenspiel, das in die Götterszene überleitet, ist eine wahre Wucht.
Und überhaupt: Karajan interpretiert mit Sängern und Orchester diese Musik konzentriert und streng nach dem Motto Gustav Mahlers: "Das Wichtigste steht nicht in den Noten." Wunderbar!
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Format: Audio CD
Ein wunderschöner Vorabend des Rings, den uns hier Herbert v. Karajan hinterlassen hat. Kräftig, voluminös und dennoch auch geheimnisvoll ist seine Umsetzung dieses Themas. Unterstützung hatte er durch einen starken Dietrich Fischer als Wotan und ganz besonders in zwei in jeder Beziehung muskulösen Riesen, die dergestalt Martti Talvela und Karl Ridderbusch hiessen. Wenn es in der Klassik einen Oscar für die besten Nebenrollen gäbe, dann fiele dieser an diese beiden. Zur grandiosen musikalischen und sängerischen Leistung, zu der der Maestro grossen Anteil hat, kommt auch ein sehr schöner, klarer und dennoch nicht steriler Klang dazu. Hier haben die Techniker der DG einen Super Job gemacht (Original Image Bit Processing sei Dank). Und der Preis? Einmalig und deshalb gilt: Zugreifen "solangs hät".
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