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Das Pubertier Gebundene Ausgabe – 7. März 2014

4.0 von 5 Sternen 332 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Er war viele Jahre Chefredakteur des SZ Magazins. Sein erstes Buch «Maria, ihm schmeckt’s nicht!» gilt als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre. Es folgten unter anderem: «Antonio im Wunderland» (2005), «In meinem kleinen Land» (2006), «Drachensaat» (2008), «Mein Leben als Mensch» (2009), «Das Pubertier» (2014) und «Kühn hat zu tun» (2015). Jan Weiler verfasst zudem Hörspiele und Hörbücher, die er auch selber spricht. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München. Seine Kolumnen erscheinen in der Welt am Sonntag und auf seiner Homepage www.janweiler.de.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bislang noch nicht so viel von Jan Weiler gelesen habe, was ich jedoch seit "Das Pubertier" mächtig bereue, denn ich wurde mehr als gut unterhalten. Ohne jetzt zu viel vorweg zu nehmen, kann ich jetzt schon sagen, dass ich zukünftig sicherlich noch das ein oder andere Buch des Autors lesen werde.

In zweiundzwanzig recht kurzen Kapiteln wird das Leben von Weilers Tochter beschrieben, die mitten in der Pubertät steckt und somit für genug Material sorgt, denn sind wir mal ehrlich: Die Pubertät kann schon anstrengend sein - für sich selbst, aber auch für andere. Ich muss sogar gestehen, dass ich mich in einigen Dingen sogar wiedererkannt habe, was ich gleichzeitig witzig, aber stellenweise auch traurig fand. Da gibt es z.B. ein Kapitel, indem haargenau beschrieben wird, was alles gerne einmal liegen gelassen wird. Da ist es schon fast egal, ob es sich hierbei um Socken oder Teller handelt. Auch habe ich mich stellenweise bei den ellenlangen, kryptischen Telefongesprächen wiedererkannt und ja, ich bin verdammt froh, dass ich bereits seit vielen Jahren aus der Pubertät raus bin.

Zugegeben, vieles wird hierbei auch überspitzt dargestellt, aber dennoch wird hierbei genau erkannt, worum es dem Autor bei seiner Tochter Clara geht: Teenager sind laut, anstrengend, geheimnisvoll und eine Sache für sich. Hierbei erkennt man aber auch, wie sehr die Pubertierende dennoch geliebt und (meistens) verstanden wird. Besonders amüsant ist hierbei aber auch, wie eigene Fehler zugegeben werden, dass man es als Elternteil stellenweise zu gut meint oder auch einfach nur ins Fettnäpfchen tritt. Hierbei wurde sich auch gerne einmal über die eigene Person ausgelassen, z.B.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man selber pubertierende Kinder im Haushalt hat, dann spricht einen der Titel und die Buchzusammenfassung sehr an. Auch wenn von anderen Rezensenten bereits mehrfach kritisiert wurde, dass das Preis/Leistungsverhältnis nicht passt, habe ich mich zum Kauf entschlossen und das Buch umgehend gelesen. Nach einem lustigen Einstieg, die ersten paar Kapiteln, ging es nicht mehr so lustig weiter, aber der letzten Kapiteln waren wieder unterhaltsamer. Die ganzseitigen Illustrationen sind zwar recht nett, aber kommen mir wie Füllmaterial vor, um auf gut 120 Seiten zu kommen. Das kleine Bücherl ist für den Preis von 12,- Euro viel zu teuer.

Fazit: Stellenweise sehr unterhaltsam, aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt nicht, am besten in der Bücherei oder von Freunden ausborgen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext:
Sie waren süß. Sie waren niedlich. Jeden Milchzahn hat man als Meilenstein gefeiert. Doch irgendwann mutieren die Kinder in rasender Geschwindigkeit von fröhlichen, neugierigen und nett anzuschauenden Mädchen und Jungen zu muffeligen, maulfaulen und hysterischen Pubertieren. Aus rosigen Kindergesichtern werden Pickelplantagen. Nasen, Beine und Hinterteile wachsen in beängstigendem Tempo. Stimmen klingen wie verstimmte Dudelsäcke, aber die Kommunikation scheint ohnehin phasenweise unmöglich, denn das Hirn ist wegen Umbaus vorübergehend geschlossen. Und doch ist da ein guter Kern. Irgendwo im Pubertier schlummert ein erwachsenes Wesen voller Güte und Vernunft. Man muss nur Geduld haben, bis es sich durch Berge von Klamotten und leeren Puddingbechern ans Tageslicht gewühlt hat. Verdammt noch mal.

22 hochamüsante Episoden aus dem Leben eines alles andere als verzweifelten Vaters eines Pubertiers - vierfarbig illustriert von Till Hafenbrak.

Meine Meinung:
Der größte Kritikpunkt vorneweg: der Preis von 12,00 € für ein 11 x 16,9 cm "großes" Büchlein mit gerade mal 128 Seiten ist absolut ungerechtfertigt. Woanders bekommt man definitiv mehr für sein Geld.

Der Inhalt macht den Ärger über den hohen Preis schnell wett - allerdings nur, wenn man sich in selbiger/ähnlicher Situation wie der Autor befindet. Alle anderen - also kinderlose Paare oder kinderlose Alleinerziehende :))) - werden höchstens hi und da etwas zu schmunzeln haben, weil sie schwarz auf weiß sehen, was sie nicht durchmachen werden müssen.
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Von BEE-C-HAA am 20. Oktober 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch aufgrund von diversen TV-Berichten/-interviews gekauft und daraufhin gedacht, dass das komplette Buch genauso witzig ist, wie die oft daraus rezitierten Passagen. Leider ist dem nicht so - es wurden offenbar immer ganz gezielt die witzigsten Passagen herausgefischt, denn wenn man das Buch im Ganzen liest, wird es sehr - sehr - langatmig. Ich hab mir mehr erwartet, war nett zu lesen, mehr auch nicht und ich würde es auch nicht wieder lesen wollen.
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Von Amazonkunde TOP 500 REZENSENT am 5. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ja, auch wir haben solch ein Pubertier im Haus und kämpfen jeden Tag ums Überleben.
Ob es nun ums Aufräumen geht, Freunde, Freizeit oder gar das Reizthema Schule, man findet sich in Weilers Buch immer wieder und denkt: "Ja, Ja, genauso ist es. ".Mit viel Humor und dem richtigen Blick für die Realität, stellt Weiler die Zeit vor , in der Eltern schwierig werden und so gar keine Ahnung von dem haben, was ab geht.
Allerdings bemerkte ich zum Ende des Buches hin, dass Weiler der Atem etwas ausging und wir Beide, Weiler und ich, glaube ich froh waren, dass das Buch endete, sonst wären wir als Eltern sicher nur noch peino gewesen.
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