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Das Praxisbuch der Lichttechnik: Einführung in die professionelle Bühnenbeleuchtung Taschenbuch – 12. Juni 2004

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Bewer ist Diplom-Ingenieur und spielt in seiner Showband Schlagzeug. Neben der Musik hat ihn die Ton- und Lichttechnik seit jeher fasziniert. Er betreut die Lichttechnik in seiner eigenen Band und bei diversen anderen Veranstaltungen. Als Autodidakt hat er sich praktisches Wissen angeeignet, das er mit diesem Buch an interessierte Leser weitergeben möchte. Kai Steckmann ist Diplom-Ingenieur der Elektronik und seit Jahren als freier Lichtdesigner und Pult-Operator tätig. Er hat eine Vielzahl von Lichtkonzepten für Festivals, Fernsehübertragungen und Großveranstaltungen umgesetzt.. In den letzten Jahren hat er sich auf internationale Messeauftritte im Bereich der Automobilindustrie konzentriert und zahlreiche Projekte im In- und Ausland begleitet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Theorie ist, wenn nichts funktioniert und man weiß, warum. Praxis ist, wenn alles funktioniert, niemand weiß, warum, und alle wundern sich. Wenn alles funktioniert, ist das Verständnis der Theorie nicht nötig. Was aber, wenn während eines wichtigen Gigs plötzlich das Licht ausfällt, man die Band zwar hört, aber nicht mehr sieht – und niemand kennt den Grund? Der Albtraum für jeden Musiker! Spätestens dann stellt sich die schmerzliche Einsicht ein, dass ein klein wenig Hintergrundwissen wohl doch nicht schaden kann. …
Alles ist dem Wandel der Zeit unterworfen – ganz besonders im Showbusiness. Anders als früher verbindet man heutige Live-Konzerte nicht nur mit einem Hörerlebnis, sondern auch mit ausgeprägten visuellen Eindrücken. Vor noch nicht allzu langer Zeit waren aufwändige Lichteffekte und Lichtshows nur in Diskotheken anzutreffen, neuerdings kommen sogar Auftritte von Schul- oder semiprofessionellen Rockbands kaum mehr ohne jegliche Showbeleuchtung aus. Folglich nimmt die Lichttechnik heute im modernen Entertainment einen sehr viel höheren Stellenwert ein, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war.
Professionelle Veranstalter legen den Maßstab hoch an und agieren als Vorbilder. Die Lichtshows der Top-Acts in der Showbranche setzen die Bühnenpräsentation der Akteure derart perfekt in ein visuelles Erlebnis um, dass man sie fast als Hauptereignis eines Live-Auftritts empfindet. Der dabei betriebene technische Aufwand ist immens. Diese Tendenz hat den Einzug von Show-beleuchtung in den Hobby- und semiprofessionellen Musikbereich stark gefördert. Ergebnis: Der Besuch eines Rockkonzertes, einer Tanzveranstaltung und sogar einer volkstümlichen Aufführung, die lediglich mit dem vor Ort installierten Licht der Saalbeleuchtung bestritten wird, ist heutzutage kaum mehr akzeptabel.
Um den hohen Erwartungen des Publikums gerecht zu werden, sind auch die Anforderungen an die Musiker gestiegen. Sie müssen nicht nur für die Übertragung des Tons und für das Einstudieren einer Show sorgen, sondern auch für deren lichttechnische Umsetzung – nebenbei wird von ihnen natürlich erwartet, dass sie auch gute Musik machen!
… Leuchtmittel haben die Funktion, zielgerichtet Licht zu erzeugen. Um das Licht zu erhalten, das für den jeweiligen Zweck benötigt wird, ist die richtige Auswahl von großer Bedeutung. Je nach Grundfunktion können Sie zwei Gruppen von Leuchtmitteln unterscheiden: zum einen die Temperaturstrahler, zu denen auch die klassische Glühbirne gehört, und zum anderen die Entladungslampen.
Elektrische Leuchtmittel bestehen aus drei wesentlichen Komponenten: Die Sockel dienen als Halterungen und werden in die entsprechenden Fassungen der Scheinwerfer eingeführt. Man unterscheidet hinsichtlich der Bauform einseitig und zweiseitig gesockelte Leuchtmittel. Das Licht erzeugende Medium, zum Beispiel ein Glühdraht oder ein Gas, ist der zweite wichtige Bestandteil. Ein Glaskolben oder eine ebensolche Röhre, häufig luftleer oder mit Edelgas gefüllt, isoliert schließlich das Licht erzeugende Medium von der Außenluft.
5.1 Temperaturstrahler
Temperaturstrahler wie etwa Glühlampen erzeugen Licht, indem ein sehr dünner Metalldraht durch elektrischen Strom zum Glühen gebracht wird. Dabei entstehen Temperaturen von 2.500° bis 2.700° C. Nur ca. 5 bis 15% der zugeführten elektrischen Energie werden tatsächlich auch in Licht umgesetzt, der Rest geht leider als nicht nutzbare Wärme verloren. Die Lichtausbeute beträgt zwischen fünf und zehn Lumen pro Watt (lm/W). Glühlampen erzeugen warmweißes Licht, da im sichtbaren Bereich der Rotanteil dominiert. Weil Luft- bzw. Sauerstoffkontakt bekanntermaßen zu einer raschen Zerstörung der Glühdrähte führt, sind die Glaskolben entweder luftleer (evakuiert), oder sie enthalten ein Edelgasgemisch. …


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch richtet sich nicht an Professionelle Lichttechniker die Jahre im Geschäft sind sondern Amateure (meint hier Menschen die nicht ihr Geld damit verdienen) oder Neulinge die einen Überblick bekommen möchten um sich zu orientieren.
Das Perfekte Fachbuch gibt es nicht und natürlich hat auch dieses seine Schwächen aber Rainer Bewer schreibt leicht verständlich und unterhaltsam und bietet eine Vielzahl von Fachlichen Infos die z.B. Mediengestalltern im Bild/Ton Bereich wie mir helfen sich mit den Kollegen aus der Veranstalltungstechnik vernünftig Unterhalten zu können oder klare Entscheidungen über den Einkauf von Lichtequipment treffen zu können.
In der Ausbildung zum Mediengestallter Bild/Ton lernt man z.B. nichts über Lampentypen, die Bedienung von Lichtmischpulten oder die Möglichkeiten verschiedene Traversen auf zu bauen um z.B. mal ein Studio zu beleuchten oder am Set die lästigen Stative mit fliegenden Aufhängungen zu ersetzen um einen 360° Schwenk zu machen.

Vielen Dank Rainer für die Zusammenstellung. :)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer ein Buch für den Einstieg in die Lichttechnik für Bühnen sucht, ist mit diesem Buch sehr gut bedient(zumal es ja nicht viele Bücher zu dem Thema gibt).
Nach einer Einführung in die physikalischen Grundlagen von Licht und Elektrizität werden verschiedene Leuchtmitteltypen und Scheinwerfertypen vorgestellt, darauf folgen Kapitel zu analogen Lichtregiepulten, Transport und Aufbau von Lichtsystemen(samt kurzer Erläuterung von Traversen und Bars) und zu den Kabeltypen(sehr interessant!) und Dimmern.
Im zweiten Teil des Buches führt der Autor dann in die Grundlagen der Digitaltechnik und des DMX-Protokolls ein, stellt digitale Multifunktionsscheinwerfer vor und erklärt die Funktionsweise von "großen" digitalen Lichtregiepulten samt kleinem Exkurs zu deren Programmierung. Auch das Thema Flightcases wird behandelt.
Abgerundet wird das Buch schließlich durch Beispiele für große und kleine Lichtsetups, ein Kapitel zur Fehlersuche und die Anhänge, die manche Themen(besodeers zur E-Lehre) nochmal vertiefen. Auchauf die beruflichen Perspektiven als Lichtdesigner wird eingeganen.

Insgesamt halte ich das Buch für sehr gelungen, es gibt einen Überblick über alle wichtigen Themen und hilft einem sich in das Thema einzufinden, bleibt dabei aber praxisbezogen und wird nie langweilig. Natürlich darf man keine Anleitungen o.ä. erwarten und das Buch widmet sich den Themen natürlich nicht in vollem Umfangsondern gibt nur einen kleinen Einblick, doch einen anderen Anspruch stellt es auch gar nicht. Für den Einstieg in die Lichttechnik mit Aufbereitung der Kenntnisse in Sachen E-Lehre ist es sehr gut und mir hat es manchmal sehr weitergeholfen, daher 5 Punkte von mir.
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Format: Taschenbuch
Ich muss hier nun festhalten, dass ich als ausgebildeter Elektrotechniker von diese Buch mehr als entäuscht war, denn die Autoren haben anscheinend keine Ahnung von den elektrotechnsichen bzw. magnetischen Grundlagen, die sie aber trotzdem probieren zu beschreiben. Das Ergebnis ist, dass manche Dinge (zum Beispiel im Kapitel Elektromagnetische Verträglichkeit) schlichtweg FALSCH sind. Und die Anregungen einen 32 Ampere Verteiler selbst zu bauen, ist bei dem Zielpublikum dieses Buchs nicht nur fehl am platzt, sondern die Umsetzung des Ratschlags würde sogar an Lebensgefahr grenzen, denn bei derartig hohen Strömen sollte soetwas nur von ausgebildeten Technikern gemacht werden.

Abgesehen von den Technischen Grundlagen ist das Buch alelrdings nicht mal so schlecht, speziell der ausführliche Praxisteil hat mir wiederum besonedrs gut gefallen!
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Format: Taschenbuch
Da ich schon seit einigen Jahren Musik mache und man sich zwangsläufig mit diesem Thema beschäftigen muss, wollte ich meine Kenntnisse ein bisschen auffrischen. Ich muss feststellen, dass man doch nur über ein im wahrsten Sinne des Wortes "gefährliches" Halbwissen verfügt.

Der Autor schafft es, dieses trockene Thema, auf eine leichte Art und Weise, dem Leser zu vermitteln und so das Bewusstsein für eine eigene durchdachte Lichtshow zu schaffen. Leider werden die Themen nur angerissen.
An manchen Stellen hätte man sich doch eine Vertiefung gewünscht.
Insofern kann man das Buch nicht Profis empfehlen, aber Musikern, die Lichttechnik immer nur als nötigen Zweitjob ansehen, ist das Buch unbedingt zu empfehlen. Besonders die Passagen über Strom, Stromstärken, Brummschleifen etc.

Mein Resümee: Daumen hoch !
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Format: Taschenbuch
Hallo zusammen,

in diesem Buch wird die Technik (Art und Bauweise von diversen Bühnenleuchten, Scanner, u.s.w. beschrieben)
Arten der Steuerung (Analog, Digital) diverse Steuerpulte ( DMX-Technik) Bussystem (Art Aufbau Funktion)
desweiteren wird kurz der Aufbau ( Architektur) einer Bühnenbeleuchtung angesprochen.
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Format: Taschenbuch
Ich besitze dieses Buch schon seit einigen Monaten. Ich habe die Erfahrung
gemacht, dass ich mich in jeder Situation darauf verlassen kann. Als
Lichttechniker kümmere ich mich um die Lichtanlagen meiner Band und als DJ in verschiedenen Veranstaltungen in meiner Umgebung. Schon das erste Durchlesen hat mir neue Ideen und Techniken
vermittelt, und mittlerweile ist es mein treuer und verlässlicher Ratgeber
in manchmal durchaus stressigen Situationen geworden. Spätestens dann wird
einem klar, dass es von Praktikern geschrieben worden ist. Die Fragen, die
im Bandalltag zur Lichttechnik auftauchen, werden verständlich, umfassend
und anschaulich beantwortet.
Mein Fazit lautet: Ein praktischer Ratgeber, auf den man sich verlassen
kann. Sehr empfehlenswert.
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